Simbabwe: die unermüdliche Widerstandskämpferin Linda Masarira – Portrait

Zimbabwe: Linda Masarira, l’infatigable résistante
PHOTOS afp.com by Jekesai NJIKIZANA: Aktivistin Linda Masarira beim Zivildienst in einer Klinik in Harare, Simbabwe
La militante Linda Masarira effectue un travail d’intérêt général dans une clinique de Harare, le 16 mars 2017 au Zimbabwe

Simbabwe: Linda Masarira, eine pasionaria Anti-Mugabe
10.00 17/03/2017 – Von Reagan MASHAVAVE – AFP
Linda Masarira trägt immer noch die Narben ihrer vielen Aufenthalte im Gefängnis auf den Armen und dem Rücken. Doch trotz Polizeibrutalität, Verhaftungen und mehreren Verurteilungen versichert sie, dass sie ihren Traum von einem anderen Simbabwe nie aufgeben wird…..
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Au Zimbabwe, Linda Masarira, pasionaria anti-Mugabe
17.03.2017 à 10:00 – Par Reagan MASHAVAVE – AFP
Linda Masarira porte encore sur les bras et le dos les cicatrices de ses nombreux séjours en prison. Mais malgré les brutalités policières, les arrestations et ses multiples condamnations, elle assure qu’elle ne renoncera jamais à son rêve d’un autre Zimbabwe.

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Bergbau Afrika: EU verschärft Importkontrolle von “Blutmineralien”

l’UE addurci le contrôle des “minerais de sang”

Afrika: EU reguliert den Handel mit “Blutmineralien” besser
2017.03.16 um 15:00 Uhr – AFP
Das Europäische Parlament gab an Donnerstag seine endgültige Genehmigung einer neuen Verordnung zur besseren Überwachung der Einfuhr bestimmter, für die Industrie unverzichtbarer Mineralien, um nicht zur Finanzierung bewaffneter Konflikte in Afrika beizutragen….
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Afrique: l’UE encadre mieux le négoce des “minerais de sang”
16.03.2017 à 15:00 – AFP
Le Parlement européen a donné jeudi son accord final à une nouvelle réglementation visant à mieux encadrer l’importation de certains minerais indispensables à l’industrie, afin de ne pas contribuer à financer les conflits armés en Afrique.

In einer Kobalt-Mine in Lubumbashi in der DR Kongo // PHOTO afp.com by Kannah JUNIOR
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Zentralafrika: die unmögliche Rückkehr zur Sicherheit

Centrafrique: l’impossible retour à la sécurité

Zentralafrikanische Republik: die unmögliche Rückkehr zur Sicherheit
14/03/2017 21:00 – Von Christian Panika in Bangui, Samir Tounsi in Libreville – AFP
Ein Jahr nach der Wahl von Präsident Touadéra scheint die Rückkehr zur Sicherheit in Zentralafrika jenseits der Hauptstadt Bangui immer unmöglicher, wie Gewalt in den letzten Wochen in der Region Bambari (Mitte) gezeigt hat.
Fünf Monate nach dem Rückzug von Frankreich haben Europa und die Vereinigten Staaten sich verpflichtet zu helfen die Armee wieder aufzubauen und die Unterstützung der Weltbank für die Entwicklung zur Verfügung zu stellen, aber die Gewalt geht weiter, trotz der Anwesenheit einer bedeutenden UN-Mission und mangels einer funktionierenden nationalen Armee……

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Centrafrique: l’impossible retour à la sécurité
14.03.2017 à 21:00 – Par Christian PANIKA à BANGUI, Samir TOUNSI à LIBREVILLE – AFP
Un an après l’élection du président Touadéra, le retour à la sécurité semble toujours impossible en Centrafrique au-delà de la capitale Bangui, à l’image des violences ces dernières semaines dans la région de Bambari (centre).

Ein UN-Soldat im Dienst in Bangui // PHOTO afp.com by ISSOUF SANOGO
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Südafrika: Sozialhilfe vorerst gerettet

Afrique du Sud: aides sociales provisoirement sauvées

Südafrika: vorübergehende Lösungen für die Krise der Sozialhilfe
2017.03.17 um 15:00 Uhr – AFP
Das höchste Gericht in Südafrika hat am Freitag der Kontroverse über die Zahlung von Sozialleistungen an 17 Millionen Menschen, die seit Wochen den Prozess der Regierungs-Inkompetenz füttert, ein vorläufiges Ende gesetzt….
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Afrique du Sud: solution provisoire à la crise des aides sociales
17.03.2017 à 15:00 – AFP
La plus haute instance judiciaire d’Afrique du Sud a mis vendredi un terme provisoire à la controverse autour du versement des aides sociales de 17 millions de personnes, qui nourrit depuis des semaines le procès en incompétence du gouvernement.

Demonstration für den Rücktritt der Ministerin für Soziale Entwicklung Bathabile Dlamini, in Pretoria // PHOTO afp.com by GIANLUIGI GUERCIA
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Angola: Zarte Lockerung des Abtreibungsparagraphen

Timide réforme de la loi sur l’avortement en Angola

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1. Angola reformiert sein Gesetz gegen Abtreibung LESEN
2017.02.24 um 18:11 Uhr – AFP
Angola hat eine Reform seines alten, von der portugiesischen Kolonisation geerbten, Strafgesetzbuches verabschiedet: Abtreibung wird mit Haftstrafen geahndet, aber vor allem in Fällen von Vergewaltigung erlaubt, meldete das Parlament am Freitag.
Nach den Artikeln 440 und 441 des neuen Kodex wird die freiwillige Unterbrechung der Schwangerschaft mit Höchststrafen von drei Jahren Haft für die betroffenen Frauen und vier Jahren für diejenigen, die sie durchführen, unter Strafe gestellt, so die Erklärung der Abgeordneten.

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Strafen zur Unterdrückung der Abtreibungen gab es auch im ehemaligen Strafgesetzbuch. Aber als ungeeignet angesehen, wurden sie nicht angewendet.
Der neue Text sieht vor, dass es möglich ist, eine Abtreibung durchzuführen, und zwar vor der 24. Schwangerschaftswoche und in ganz bestimmten Fällen, zB wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist oder in Fällen von Schwangerschaft durch Vergewaltigung.
“Abtreibung ist verboten, es ist ein Verbrechen in Angola”,fasste der Justizminister Rui Mangueira auf einer Pressekonferenz nach der parlamentarischen Debatte zusammen.
“Wenn der Einsatz das Leben der Mutter (…) ist, ihre körperliche Unversehrtheit, dann kann eine Aufhebung des Verbotes in Betracht gezogen werden”.
Die weitgehend konsensuelle Reform des Strafgesetzbuches wurde von den Mitgliedern der Partei an der Macht abgestimmt, aber die Opposition hat sich der Stimme enthalten, vor allem wegen der Bestimmungen über die Abtreibung.
“Wir schlagen vor, die Abtreibungsregelung aus diesem Gesetz zu entfernen und den Angolanern in Form eines Referendums vorzulegen”, schlug die Oppositionelle Mihaela Webba vor. Ihr Vorschlag wurde abgelehnt.
Mehr als neun von zehn Angolanern sind Christen.
© 2017 AFP

2. Angola: Verschiebung der Schlussabstimmung über ein umstrittenes Abtreibungsgesetz LESEN – NEU!!
2017.03.17 um 15:00 Uhr – AFP
Das angolanische Parlament hat beschlossen, seine endgültige Abstimmung über einen umstrittenen Gesetzesentwurf zur Kriminalisierung der Abtreibung auf unbestimmte Zeit zu verschieben, welcher Gegenstand der Kritik von der Tochter des Präsidenten José Eduardo dos Santos in sozialen Netzwerken war.
Donnerstag kündigte der Vorsitzende der Fraktion der Regierungspartei (MPLA), die eine absolute Mehrheit im Parlament hat, die Verschiebung der ursprünglich am 23. März geplanten Schlussabstimmung über den Text an.
“Wir müssen mehr Menschen konsultieren (…) das ist ein Problem, das die ganze Gesellschaft betrifft”, erklärt Virgilio de Fontes vor Reportern.
Im vergangenen Monat stimmte das Parlament in erster Lesung für eine Reform des Strafgesetzbuches in Angola, geerbt von der Zeit der portugiesischen Kolonisation. Die Reform bestraft Abtreibung mit bis zu zehn Jahren Gefängnis, erlaubt Abtreibung aber in bestimmten Fällen, insbesondere wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist oder in Fällen von Schwangerschaft durch Vergewaltigung.
Unter dem Druck der Kirche im Besonderen wurde der Text jedoch danach noch geändert: in der Version, die auf der letzten Lesung im Parlament nächste Woche abgestimmt werden sollte, sind diese Ausnahmen zurückgezogen.
Diese Änderung hat in Angola viel Streit verursacht.
Die spektakulärste Kritik kam von Isabel dos Santos, CEO der nationalen Ölgesellschaft und Tochter des Staatschefs.

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Auf ihrm Instagram-Account prangerte die “Prinzessin”, wie die Angolaner sie nennen, am Dienstag den Gesetzesentwurf heftig an und sprach von “Kriminalisierung der Frauen”. “Ich fühle mich als Frau gedemütigt, ich bin schocktiert”, hat sie geschrieben.
Diese Aktion von der als reichste Frau in Afrika betrachteten Dame hat die Debatte neu belebt. Eine Demonstration gegen den Text soll Samstag in den Straßen der Hauptstadt Luanda stattfinden.
In diesem Klima bevorzugte der Führer der MPLA-Deputierten, die Abstimmung sine die den Text auszusetzen, um “mit einer neuen Konsultation der Zivilgesellschaft für einen einvernehmlicheren endgültigen Text fortzufahren.”
Mehr als neun von zehn Angolanern sind Christen.
© 2017 AFP

1. L’Angola réforme sa loi punissant l’avortement LIRE
24.02.2017 à 18:11 – AFP 
L’Angola a adopté une réforme de son antique code pénal, hérité de la colonisation portugaise, qui fait de l’avortement un délit puni de peines de prison ferme mais l’autorise notamment en cas de viol, a-t-on appris vendredi auprès du Parlement.
Aux termes des articles 440 et 441 du nouveau code, l’interruption volontaire de grossesse “est punie de peines maximales de trois ans de prison pour les femmes (qui les subissent) et de quatre ans pour ceux qui les effectuent”, indique le texte voté par les députés.
Des amendements réprimant l’avortement existaient dans l’ancien code pénal. Mais, jugés inadaptés, ils n’étaient pas appliqués.
Le nouveau texte prévoit toutefois qu’il est possible de pratiquer une IVG, avant la 24e semaine de grossesse et dans certains cas précis, notamment lorsque la vie de la mère est en danger ou en cas de grossesse provoquée par un viol.
“L’avortement est interdit, c’est un crime en Angola”, a résumé devant la presse le ministre de la Justice, Rui Mangueira.
“Quand l’enjeu est la vie de la mère (…), son intégrité physique, alors il peut être envisagé de lever l’interdiction de cet acte”, a-t-il précisé à l’issue du débat parlementaire.
Largement consensuelle, la réforme du code pénal a été votée par les députés du parti au pouvoir, mais ceux de l’opposition se sont abstenus, notamment à cause de ses dispositions sur l’avortement.
“Nous proposons que (l’avortement) soit retiré de cette loi et proposé aux Angolais sous la forme d’un référendum”, a proposé une élue d’opposition, Mihaela Webba. Sa suggestion a été rejetée.
Plus de neuf Angolais sur dix sont de religion chrétienne.
© 2017 AFP
2. Angola: report du vote final d’une loi controversée sur l’avortement LIRE – NOUVEAU
17.03.2017 à 15:00 – AFP
Le Parlement angolais a décidé de reporter sine die son vote final sur un projet de loi très controversé réprimant l’avortement qui a fait l’objet de vives critiques de la part de la propre fille du président José Eduardo dos Santos sur les réseaux sociaux.
Jeudi, le président du groupe parlementaire du parti au pouvoir (MPLA), qui dispose d’une majorité absolue de députés, a annoncé le report du vote final du texte initialement prévu le 23 mars.
“Nous avons besoin de consulter plus de personnes (…) c’est une question qui concerne toute la société”, a justifié Virgilio de Fontes devant la presse.
Le mois dernier, le Parlement a voté en première lecture une réforme du Code pénal en vigueur en Angola, hérité de la période de la colonisation portugaise, qui punit l’interruption volontaire de grossesse de peines allant jusqu’à dix ans de prison.
Ce texte autorisait toutefois l’IVG dans certains cas, notamment lorsque la vie de la mère est en danger ou en cas de grossesse provoquée par un viol.
Sous la pression de l’Église notamment, ce texte avait toutefois été amendé et la version qui devait être votée en dernière lecture par les députés la semaine prochaine a retiré ces exceptions.
Ce revirement a provoqué une vive controverse en Angola.
La critique la plus spectaculaire est venue d’Isabel dos Santos, fille du chef de l’État et PDG de la compagnie pétrolière nationale.
Sur son compte Instagram, la “Princesse”, ainsi que la désigne les Angolais, a fermement dénoncé mardi le projet de loi, qualifié de “criminalisation des femmes”. “Je me sens humiliée en tant que femme, je suis en état de choc”, a-t-elle écrit.
La sortie de celle qui est considérée comme la femme la plus riche d’Afrique a relancé le débat. Une manifestation contre le texte est ainsi prévue samedi dans les rues de la capitale Luanda.
Dans ce climat, le chef des députés MPLA a préféré suspendre sine die le vote du texte afin de procéder “à une nouvelle consultation de la société civile pour que le texte final soit plus consensuel”.
Plus de neuf Angolais sur dix sont de religion chrétienne.
© 2017 AFP

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Homophobie Tunesien: Wagemutiger Dokumentarfilm “Upon the shadow” – Video

“Upon the shadow” veut changer le regard sur l’homosexualité en Tunisie
TOP PHOTO afp.com by FETHI BELAID: Die ehemalige tunesische Femen-Aktivistin Amina Sboui, in Tunis
L’ex-Femen tunisienne Amina Sboui, le 3 octobre 2015 à Tunis

“Upon the shadow” will in Tunesien die Haltung gegenüber Homosexualität ändern
2017.11.03 um 14:00 Uhr – von Odile Duperry – AFP
Der tunesische Dokumentarfilm “Nach dem Schatten”, in dieser Woche beim Internationalen Festival von Thessaloniki (Griechenland) präsentiert, hat die ehemalige Femen-Aktivistin Amina Tyler als Heldin, aber zeichnet ein trauriges Bild dadurch, dass er die anhaltende Ablehnung von Homosexuellen in Tunesien, insbesondere durch ihre Familien, berührt. Amina Tyler, 22, hatte im Jahr 2013 Tunesien empört mit Oben-Ohne-Fotos auf einem sozialen Netzwerk und dem Slogan auf ihrem Torso: “Mein Körper gehört mir und ist für niemanden eine Quelle der Ehre.”…..
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“Upon the shadow” veut changer le regard sur l’homosexualité en Tunisie
11.03.2017 à 14:00 – Par Odile DUPERRY – AFP
Le documentaire tunisien “Upon the shadow”, présenté cette semaine au festival international de Thessalonique (Grèce), a l’ex-Femen Amina Sboui pour héroïne mais dresse surtout le tableau triste et touchant du rejet persistant des homosexuels en Tunisie, notamment par leurs familles. Amina Sboui, 22 ans, a scandalisé en Tunisie en 2013 en s’affichant seins nus sur un réseau social, torse barré du slogan “mon corps m’appartient et n’est source d’honneur pour personne”.

Die tunesische Regisseurin Nada Mezni Hafaiedh, in Thessaloniki (Griechenland) / PHOTO afp.com by SAKIS MITROLIDIS
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