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Afrikanische Sprachen, Geschichte: "Obroni" – Kontroverse über den bösen Weissen und den guten Schwarzen

Un article riche en savoir sur les cultures linguistiques africaines – une annonce pour le “Mois de l’histoire blanche” sur le site “Africa is a country” et une contre-attaque blanche.
Meine publizistische Motivation pro und inhaltliche Kontroverse kann im Kommentar dazu gelesen werden. “Africa is a country” ist mir eine wertvolle Quelle, und den “Monat der weissen Geschichte” empfehle ich.

WHM

Deutsche Übersetzung von mir, traduction francaise par moi
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WhiteHistoryMonth: Obroni, eine Geschichte Details
#WhiteHistoryMonth: Obroni, eine Geschichte
2. März 2015 http://africasacountry.com/
Zum Auftakt von White History Month 2015 haben wir einen speziellen Startartikel von Wanlov the Kubolor!
Die meisten ghanaischen Eltern kennen den Ursprung des Wortes “obroni”, aber sie fühlten sich klüger, es uns nicht zu sagen.
Eines Tages werden wir erkennen, wie dumm die Eltern waren. Es wird dann aber zu spät sein.
Dieses relativ neue Akan Wort ist über ein Jahrhundert alt, in einer Sprache, die etwa tausend Jahre alt ist.
Wenn Sie einen etwas helleren Teint als der Durchschnittsghanaer haben, können Sieoft so gerufen werden, umso mehr als Ihre Umgebung ländlicher ist. Sie können auch “obroni” gerufen werden, wenn Sie dunkler als der Durchschnitt sind, eine Hervorhebung der sarkastische Seite der Ghanaer.
Wir sind übereingekommen, “obroni” im Sinne von “Weißen” oder “Ausländer” zu akzeptieren, aber die Etymologie des Wortes ergibt sich aus dem Akan Begriff “abro nipa” im Sinne von “schlechter Mensch”, wie unsere Vorfahren in der Regel Europäer nannten, basierend auf deren allgemeines Verhalten damals. Diejenigen, die an der “abro aKyi”-Theorie (hinter dem Mais) festhalten, Sie tun ihre eigenen Leuten einen Bärendienst, vorausgesetzt wir wissen nicht schon, was wir hinter dem Mais gepflanzt hatten.
Wussten wir nichts über das Meer? Wie erschufen “nsuo aKyi” (hinter dem Wasser) oder “nsuo no so” (auf dem Wasser) den Namen “nsuoni” (Wasser Person)? Das Akan-Wort für die Farbe Weiß ist “fitaa”, so wären die Europäer “fitaani” (Weiße) genannt worden, wenn unsere Vorfahren für die Namensgebung für die Eindringlinge, die uns so tief verstörten, sich nur auf die externe Farbe bezogen hätten. Ganz zu schweigen von einer Farbe, die genau genommen die meiste Zeit rot war, von der Hitze, der eigenen Moskitosalbe, und vom verschämten Sehen der “nackten” Menschen.
Wenn Sie viel über die Bedeutung wissen, die Afrikaner Namen zuschreiben, werden Sie wissen, dass wir nur selten jemand über sein Aussehen nennen, im Gegensatz zu seinem Charakter, Fähigkeit oder Eigenschaft. Die meisten unserer Vorfahren sahen unser Volk in den Händen der Europäer leiden, so benannten sie sie nach ihrem allgemeinen Verhalten, damit wir auch vorsichtig vor ihnen sein würden. Die Ewe nannten sie “Ayivu”, “trickreicher Hund”, weil sie den Plan der Europäer herausgefunden hatten und nicht so infiltriert wurden wie andere. Die Küstenbewohner Ga nannten sie “blofonyo”, die “Scharfrichter”, wegen der Anzahl rebellischer Afrikaner, die kontinuierlich entlang der Küste der Ga enthauptet, erschossen oder erhängt worden waren durch die Europäer. Ja, meine lieben Ga Kollegen, “blofonyo” bedeutet Henker wie “obrafuor” in Twi.
Ja, nicht alle Europäer sind böse, wie nicht alle Afrikaner nett sind. Aber, wenn unsere Eltern einen Sinn gehabt hätten, sie würden uns diese Informationen übergeben haben, damit wir nicht unsere Augen schließen und unsere Arme, Münder und Beine nicht weit öffnen, um Jesus und seine pädophilen Priester Nonnen, Santa Claus, die NGO-Freiwilligen und den IWF begrüßen zu dürfen … Sie verstehen, was ich meine. So informieren Sie Ihre Kindern, Eltern und Kollegen, dass sie das nächste Mal, wenn sie einen Europäer oder Ausländer sehen, ihn nach seinem Namen fragen und ihn so nennen. Aber am wichtigsten ist, ihnen zu sagen, warum..
Mein Kommentar Details
Regelmäßig sollen in diesem Blog auch afrikanische Ansichten zu Wort kommen, es gibt sogar eine Rubrik dafür. Manche, bescheidene und sachliche, bringen uns zum Nach- und sogar teilweisem Umdenken, andere offenbaren mehr über die Geisteshaltung ihrer Autoren. Ein jeder qualifiziert oder disqualifiziert sich eben, so gut er kann.
Dieser hier ist gemischt. Ich habe ihn ausgewählt, weil die (sehr vielseitige) Webseite „Africa is a Country“ zu meinen Quellen zählt, weil der topaktuelle „White History Month“ dort damit eingeleitet wird und ich auf ihn hinweisen wollte, weil er offen Position bezieht und weil er uns auch Einblicke in die afrikanische Sprachkultur gibt. Prima! Und afrikanischer Stolz kann auch sehr schön sein, je nachdem worauf er beruht:
Denn dann endet der Artikel banal und klischeehaft (alte Klischees, an denen man offensichtlich gerne kleben bleibt, während die Welt sich weiterdrehte) und offenbart nur noch hohlen Stolz und ein, wie ich meine, sehr afrikanisches Problem (das wir dekadenten Westler überwunden haben): in der Geschichte bleiben zu wollen, sie nicht verarbeiten und als Geschichte hinter sich lassen zu wollen (um sich weiter zu entwickeln), sondern sie als Gegenwart weiterzuleben. Black is beautiful, allerdings stammen die afrikanischen „Werte“, ein einziger Blick auf den Zustand des Kontinents nach 55 Jahren Unabhängigkeit zeigt es, noch aus vorkolonialen Zeiten, Menschenrechte gehören auch ohne Kolonialherren nicht dazu: repressives Patriarchat in Staat und Gesellschaft und Familien, exorbitante Gewaltbereitschaft, und Schuld sind immer die anderen, besonders die Weissen.
„Ja, nicht alle Europäer sind böse, wie nicht alle Afrikaner nett sind“, will er ironisch seine Landsleute überzeugen. Soll man lachen oder weinen? Freund Wanlov the Kubolor, würdest Du mal um Dich blicken und nicht nur nach hinten, wüsstest Du, dass der Spruch vielleicht vor 50 Jahren noch angemessen gewesen wäre, es heute aber heißen müsste: Ja, nicht alle Afrikaner sind geistig unbeweglich, ignorant, gierig und herrschsüchtig, und nicht alle Europäer sind aufgeklärt, tolerant, hilfsbereit und fähig zum Dialog.
Die ewig Gestrigen sind in Europa heute eine kleine Minderheit. In Afrika sind sie überall obenauf und verhindern jeden nachhaltigen Wandel zum Besseren, auch zum besseren Afrika und zu einem besseren Menschengeschlecht überhaupt.

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Obroni, une Histoire LIRE
#WhiteHistoryMonth: Obroni, une Histoire
2 mars 2015 http://africasacountry.com/
Pour le coup d’envoi de White History Month  2015, nous avons un poste inaugurale spécial de Wanlov the Kubolor!
La plupart des parents ghanéens connaissent l’origine du mot “Obroni,” mais ont estimé qu’il était plus sage de ne pas nous le dire.
Un jour, nous nous rendrons compte combien cette façon des parents était stupide. Il sera alors trop tard.
Ce mot relativement nouveau en Akan est vieux d’environ un siècle, dans une langue qui est âgé d’environ un millier d’années.
Si vous êtes d’un teint légèrement plus équitable que le Ghanéen moyen,vous pourriez être appelé ainsi assez souvent, avec un gain incontournable de la fréquence dès que votre environnement devient plus rurale. Vous pouvez également être appelé “Obroni” si vous êtes plus sombre que le Ghanéen moyen, ce soulignant le côté sarcastique du Ghana.
Nous sommes survenus à accepter “Obroni» comme signifiant «personne blanche» ou «étranger», mais l’étymologie du mot provient de l’expression Akan “Abro nipa» qui signifie «méchant», qui est ce que nos ancêtres appelaient généralement les Européens en fonction de leur comportement général à l’époque. Pour ceux qui tiennent à la théorie “Abro akyi” (derrière le maïs) : vous faites un mauvais service à vos propres personnes, en supposant que nous ne savions pas déjà ce qui était derrière le maïs que nous avions planté. Ne savons-nous rien de l’océan? Comment “nsuo akyi” (derrière l’eau) ou “nsuo aucune sorte” (sur l’eau) faisaient la création du nom “nsuoni” (personne de l’eau)? Le mot Akan pour la couleur blanche est “fitaa”, et les Européens auraient été appelés (les blancs) “fitaani”, si nos ancêtres avaient pu se résoudre à nommer ces envahisseurs, qui nous troublaient si profondément, sur un caprice comme leur couleur externe. Sans oublier une couleur qui précisément était rouge la plupart du temps. À cause de la chaleur, auto-gifles pour moustiques, et de voir les gens “nus”.
Si vous en savez beaucoup sur l’importance que les Africains attribuent au nommage, vous saurez que nous nommons rarement quelqu’un par son apparence, mais plutôt par son caractère, la capacité, ou un trait. La plupart de nos ancêtres voyaient nos gens souffrir aux mains des Européens, alors ils les ont nommés en fonction de leur comportement général afin que nous serions également prudents d’eux. Les Ewe appellent un européen “Ayivu” qui signifie “chien rusé» car ils avaient compris le plan de l’Europe et n’étaient pas aussi infiltrés que d’autres ; comme les Ga côtière qui appellent les Européens “blofonyo» qui signifie «bourreau», en raison du nombre d’ Africains rebelles qui ont constamment été décapités, tués par balle ou pendus par les Européens le long de la côte Ga. Oui, mes pairs Ga, “blofonyo” signifie bourreau comme “obrafuor” dans Twi.
Oui, pas tous les Européens sont mauvais, comme tous les Africains ne sont gentils. Mais, si nos parents avaient un sens, ils nous auraient transmis ces informations afin que nous ne fermons pas les yeux et ouvrons nos bras, la bouche et les jambes largement en accueillant Jésus et ses prêtres / religieuses pédophiles, le Père Noël, les bénévoles des ONG, le FMI … vous me comprenez. Donc, dites à vos enfants, parents et pairs que la prochaine fois qu’ils voient un Européen ou étranger, ils doivent leur demander leur nom et les appeler par là. Mais le plus important, dites-leur pourquoi.
Mon commentaire LIRE
Régulièrement, sur ce blog, des points de vues d’Afrique auront leur mot à dire, il y a même une catégorie pour cela. Certains modestes et factuels, nous amènent à la réflexion et même à une partielle révision de nos idées, d’autres révèlent d’avantage l’état d’esprit de leurs auteurs. Tout le monde se qualifie ou disqualifie tout aussi bien qu’il le peut…
Celui-ci est mixte. Je l’ai choisi parce que le (très polyvalent) Site Web «L’Afrique est un pays” est l’une de mes sources, que leur très actuel mois de l’histoire blanche, lequel je voulais recommander, en est introduit, parce qu’il prend ouvertement position et parce qu’il nous donne aussi un aperçu de la culture linguistique africaine. Bien! Et la fierté africaine peut aussi être très agréable, en fonction de sur quoi elle est basée:
Parce qu’alors, l’article se termine sur des banalités et des clichés (anciens stéréotypes, auquels apparemment on aime bien rester collé, alors que le monde a continué à tourner) et présente une fierté creuse et, je pense, un problème très africain (que nous avons surmonté, nous Occidentaux décadents) : vouloir rester dans l’histoire, ne pas vouloir assumer l’histoire et la laisser (sans l’oublier) derrière soi ( pour évoluer), mais la vivre comme un présent éternel. Black is beautiful, mais les “valeurs” d’Afrique – un seul coup d’œil sur l’état du continent après 55 ans d’indépendance suffit pour le remarquer – proviennent même de l’époque pré-coloniale, sans droits humains même sans les colonialistes: le patriarcat répressif dans et l’État et la société et les familles, la pratique rapide et exorbitante de violence, et les coupables sont toujours les autres, surtout les blancs.
“Oui, les Européens ne sont pas tous mauvais, comme ne sont gentils tous les Africains,” il veut ironiquement convaincre ses compatriotes. Faut-il rire ou pleurer? Wanlov Kubolor, l’ami, si vous aviez regardé un peu autour de vous et pas seulement à l’arrière, vous suariez que ce bonmot aurait été approprié il ya 50 ans, mais qu’aujourd’hui, il faudrait dire: Oui, pas tous les Africains sont mentalement immobiles, ignorants, avides et dominateurs, et pas tous les Européens sont éclairés, tolérants, aidants et capable de dialoguer.
Les « éternels d’hier » sont une petite minorité dans l’Europe d’aujourd’hui. En Afrique, ils sont sur le dessus partout et empêchent tout changement durable pour le mieux, aussi pour une Afrique meilleure et une meilleure humanité en général.

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WhiteHistoryMonth: Obroni, a History Details
#WhiteHistoryMonth: Obroni, a History
March 2, 2015 http://africasacountry.com/
To kick off White History Month 2015, we have a special inaugural post from Wanlov the Kubolor!
Most Ghanaian parents know the origin of the word “obroni,” but felt it wiser not to tell us.
One day we will realise how stupid how parents were. It will be too late then.
This relatively new Akan word is about a century old in a language that is about a thousand years old.
If you are of a slightly fairer complexion than the average Ghanaian you may be called it quite often, with unmissable gain in frequency soon as your environment becomes more rural. You may also be called “obroni” if you are darker than the average Ghanaian, highlighting the sarcastic side of the Ghanaian.
We have come to accept “obroni” as meaning “white person” or “foreigner”, but the etymology of the word stems from the Akan phrase “abro nipa” meaning “wicked person” which is what our ancestors generally called Europeans based on their general behaviour back then. For those sticking to the “abro akyi” theory (behind the corn) you are doing your own people a disservice assuming we did not already know what was behind the corn we had planted. Did we not know of the ocean? What didn’t “nsuo akyi” (behind the water) or “nsuo no so” (on the water) creating the name “nsuoni” (water person)? The Akan word for the colour white is “fitaa” so Europeans would have been called “fitaani” (white people) if our ancestors could bring themselves to naming invaders who disturbed us so deeply on as shallow a whim as just their external colour. Not to mention a colour which would accurately have been red most of the time from the heat, dodged mosquito self slaps and flustering from seeing “naked” people.
If you know much about the importance Africans attribute to naming, you will know we rarely name someone by their appearance as opposed to their character, ability, or trait. Most of our ancestors saw our people suffer at the hands of Europeans, so they named them according to their general behaviour so that we would also be cautious of them. The Ewe call the european “Ayivu” which means “tricky dog” because they figured out the European’s plan, and were not as infiltrated as others like the coastal Ga who call Europeans “blofonyo” which means “executioner” because of the the number of rebellious Africans that were constantly being beheaded, shot, or hanged by Europeans along the Ga coast. Yes my Ga peers, “blofonyo” means executioner like “obrafuor” in Twi.
Yes not all Europeans are evil, like not all Africans are kind. But, if our parents had any sense they would have handed down this information so we do not close our eyes and open our arms, mouth, and legs wide when welcoming Jesus and his pedophile priests/nuns, Santa Claus, NGO volunteers, IMF… you get my drift. So tell your children, parents & peers that next time they see a European or foreigner they should ask them their name and call them by that. But most importantly, tell them why.
Comment on this by Afrikanews Archiv READ
Regularly on this blog African views will have their say, there is even a section for it. Some of them, modest and factual, bring us to reflexion and even partial revisions of our ideas, others reveal more about the mindset of their authors. Everyone qualifies or disqualifies just as well as he can.
This one is mixed. I choose it because the (very versatile) Website “Africa is a Country” is one of my sources, because of their “White History Month” I wanted to point on is introduced by it, because he openly takes position and because he also gives us insight into the African language culture. Great! And African pride can also be very nice, depending on what it is based:
Because then the article ends trite and clichéd (old stereotypes one obviously wants to keep, while the world continued to turn up) and only discloses hollow pride and, I think, a very african problem (which we have overcome, we decadent Westerners) : to want to stay in history, not to process history and let it (witout forgetting) behind (to evolue oneself), but to live history continuously as a present. Black is beautiful, but the African “values” – a single glance at the state of the continent after 55 years of independence shows that – come even from pre-colonial times, without human rights even without the colonialists: repressive patriarchy in state and society and families, exorbitant violence, and guilty are always the others, especially the whites.
“Yes, not all Europeans are evil, as not all Africans are nice” he wants ironically convince his countrymen. Should we laugh or cry? Wanlov Kubolor, friend, would you even look around you and not just to the past, you knew that the verdict might have been appropriate 50 years ago, but today it should be read: Yes, not all Africans are mentally immobile, ignorant, greedy and domineering, and not all Europeans are enlightened, tolerant, helpful and able to dialogue.
The “eternal yesterday people” are a small minority in Europe today. In Africa, they are on top everywhere and they hinder any lasting change for the better, also for a better Africa and a better human race in general.

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Afrikanischer RAP: in Äquatorialguinea unter Druck – Rap sous pression en Guinée équatoriale

afrikavidlogoRap unter Druck in Äquatorialguinea
14.02.2015 18:30 – Von Yann Bernal – AFP
“Revolutionärer Rap” unter der Schirmherrschaft von Bob Marley: Adjoguening und seine Kumpane Abosicara und Mafia MC, die bekanntesten Hip-Hop-Künstler von Äquatorialguinea, deklamieren subversive Texte in einem Land ohne Pressefreiheit und mit einer mundtot gemachten politischen Opposition. Sie können seine Musik schätzen oder nicht, können es zu radikal finden, aber viele Äquatorialguineer sagen dasselbe: “Er sagt die Wahrheit.”
AUF DEUTSCH (VON BLOGFREUNDIN ARAMATA VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITERLESEN UNTER DEM VIDEO IN DER MITTE

Rap sous pression en Guinée équatoriale

14.02.2015 à 18:30 – Par Yann BERNAL – AFP
Du “rap révolutionnaire” sous l’égide de Bob Marley: Adjoguening et ses acolytes Abosicara et Mafia MC, les artistes hip-hop les plus connus de Guinée équatoriale, déclament des paroles subversives dans un pays sans presse libre et à l’opposition politique muselée. Ils peuvent apprécier ou non sa musique, éventuellement le trouver trop radical, mais beaucoup d’Equato-Guinéens disent la même chose: “Lui, il dit la vérité”.

Les rappeurs de Guinée équatoriale Adjoguening (g) Mafia MC (c) et Abosicara (d) travaillent ensembl
Die äquatorialguineischen Rapper Adjoguening (l) Mafia MC (m) et Abosicara (r arbeiten zusammen in Bata)
Les rappeurs de Guinée équatoriale Adjoguening (g) Mafia MC (c) et Abosicara (d) travaillent ensemble à Bata le 4 février 2015
afp.com – Carl de Souza

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FESPACO 2015, größtes afrikanisches Filmfestival – le plus grand festival du cinéma africain

afrikavidlogoKino: nüchterne und kurze Eröffnungsfeier der 24. FESPACO in Ouagadougou
2015.01.03 um 00:30 Uhr – AFP
Die 24. Ausgabe des Filmfestivals in Ouagadougou (FESPACO), die größte afrikanische Veranstaltung der siebten Kunst, eröffnete Samstag in Ouagadougou in Nüchternheit, vier Monate nach dem Sturz des ehemaligen burkinabeischen Präsidenten Blaise Compaoré. Rund 4.500 Menschen versammelten sich im Palais des Sports von Burkina Fasos Hauptstadt für eine kurze und nüchterne Eröffnungsfeier mit dem burkinischen Künstler Alif Naaba und dem senegalesischen Ismael Lo, berichtet ein AFP-Korrespondent.
AUF DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM VIDEO

Hinweis – Avis
Aufgrund der zeitgleichen arbeitsreichen Blogeröffnung hier kann ich die sicherlich wieder reiche journalistische Ausbeute dieses Festivals (hier integriert) leider erst im Sommer nachliefern.
Le Fespaco 2015 se passe en même temps que la labourieuse l’ouverture de ce blog. En été seulement, j’aurai le temps d’intégrer ici tous les article sur festival et films.

FESPACO => 2013 & 2011 in Afrikanews Archiv No1

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Afrikanisches Kino, Elfenbeinküste, “im Sterben” – INTERVIEW Roger Gnoan M’Bala au festival du cinéma africain Fespaco 2013

Cinéma: sobre et brève cérémonie d’ouverture pour le 24è Fespaco à Ouagadougou
01.03.2015 à 00:30 – AFP
La 24è édition du festival de cinéma de Ouagadougou (Fespaco), la plus grande manifestation du septième art africain, s’est ouverte samedi à Ouagadougou dans la sobriété, quatre mois après la chute de l’ex-président burkinabè Blaise Compaoré. Quelque 4.500 personnes étaient réunies au Palais des sports de la capitale burkinabè pour une brève et très sobre cérémonie d’ouverture animée par l’artiste burkinabè Alif Naaba et le Sénégalais Ismaël Lö, a constaté un correspondant de l’AFP.

Cérémonie d'ouverture de la 24è édition du Fespaco, le festival panafricain de cinéma de Ouagadougou
Eröffnungsfeier der 24. Ausgabe FESPACO, dem Panafrikanischen Filmfestival von Ouagadougou,
Cérémonie d’ouverture de la 24è édition du Fespaco, le festival panafricain de cinéma de Ouagadougou, le 28 février 2015
afp.com – Ahmed Ouoba

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Bombastic: Mutiges Homosexuellenmagazin in Uganda – En Ouganda, les homosexuels lancent leur magazine

Couverture de Bombastic, revue de la communauté gay de l'Ouganda

In Uganda starten Homosexuelle ihre Zeitschrift, gegen Gesetze und Vorurteile
2015.02.13 um 16:00 Uhr – Von Amy FALLON – AFP
In Uganda ist Homosexualität illegal, aber Kasha Jacqueline Nabagesera weigert sich, sich zu verstecken und verteidigt seit langem Homosexuelle und Lesben. Ihr Aktivismus hatte schon immer einen Preis: an der Uni schon war sie Zielscheibe der Boulevardpresse. “Sie schrieben über + die Geheimnisse der Schlupfwinkel der Lesben +”, erzählt die junge Frau, 34 Jahre alt. Aber heute geht sie zum Gegenangriff über: Im Dezember startete sie “Bombastic”, das Magazin der homosexuellen und lesbischen Community, über ein informelles Netz von Vertriebspartnern angeboten.
AUF DEUTSCH (VON BLOGFREUNDIN ARAMATA VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM VIDEO

afrikavidlogoVideo engl, deutsch UT, franc. ST: 8-min Trailer “Homophobic crusade in Uganda”

En Ouganda, les homosexuels lancent leur magazine, en défiant la loi et les préjugés
13.02.2015 à 16:00 – Par Amy FALLON – AFP
En Ouganda, l’homosexualité est illégale, mais Kasha Jacqueline Nabagesera refuse de se cacher et défend même depuis longtemps les gays et lesbiennes. Son militantisme a toujours eu un prix: à la fac déjà, elle était la cible des tabloïds. “Ils écrivaient sur les +secrets des repaires de lesbiennes+”, raconte la jeune femme, âgée de 34 ans. Mais aujourd’hui, elle contre-attaque: en décembre, elle a lancé “Bombastic”, le magazine de la communauté gay et lesbienne, proposé via un réseau informel de distribution.

kuchu-times
Visit Kuchu-Times! Download Bombastic!

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Filmstar aus Somalia will positives Image fürs Land – Barkhad Abdi,star de "Capitaine Phillips" oeuvre pour son pays

Somalia: der Schauspielerstar aus “Captain Phillips” arbeitet für sein Land
2015.02.20 13:30 – Von Peter Martell – AFP
Er verkörperte einen erschreckenden somalischen Piraten in dem Film “Captain Phillips,” aber der somalische Schauspieler Barkhad Abdi, der vor kurzem zum ersten Mal in 20 Jahren in seine Heimat Somalia zurückkehrte, will das negative Image seines Landes ändern. Seine Rolle als entschlossenem Priraten, der zu Tom Hanks ruft: „Ich bin jetzt der Kapitän!” brachte dem 29-jährigen Schauspieler eine Oscar-Nominierung, einen BAFTA und eine weltweite Berühmtheit… bis hin nach Somalia, das seit zwei Jahrzehnten noch im Chaos lebt.
AUF DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Somalie: l’acteur star de “Capitaine Phillips” oeuvre pour son pays
20.02.2015 à 13:30 – Par Peter MARTELL – AFP
Il a incarné un pirate somalien terrifiant dans le film “Capitaine Phillips”, mais l’acteur somalien Barkhad Abdi, qui est retourné récemment dans sa Somalie natale pour la première fois en 20 ans, voudrait changer l’image négative de son pays. Son rôle de pirate déterminé, assénant à Tom Hanks “C’est moi le capitaine, maintenant!”, a valu à l’acteur de 29 ans une nomination aux Oscars, un Bafta (les “Oscars” britanniques) et une célébrité mondiale… jusqu’en Somalie, pourtant plongée dans le chaos depuis deux décennies.

Barkhad Abdi, l'acteur somalien qui a joué dans Capitaine Phillips, lors d'un entretien le 3 févrierBarkhad Abdi, l’acteur somalien qui a joué dans Capitaine Phillips, lors d’un entretien le 3 février 2015 à Nairobi
afp.com – Tony Karumba

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