Category Archives: Culture

Simbabwe: Müll recyceln, ein beliebter Job

Populaire au Zimbabwe, le recyclage des déchets
ALL PHOTOS by BBC – ON TOP: Royd findet Schätze in einem Berg von Müll
Royd a le don de trouver des trésors dans une montagne de déchets.

In Simbabwe, „Gold“ in den Mülltonnen
1- 7. Mai 2017 http://www.bbc.com/afrique/region
Abfall sammeln ist ein Handwerk, das in Simbabwe in ist. Kunststoff, Aluminium oder Stahl, die Mülltonnen sind Goldminen, so sehr, dass diese unerwünschten Gegenstände auch in Kunstwerke verwandelt werden……
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Au Zimbabwé, de “l’or” dans les poubelles
1- 7 mai 2017 http://www.bbc.com/afrique/region
Collecter les déchets est un métier qui a la cote au Zimbabwé. Plastique, aluminium ou acier, les poubelles sont des mines d’or, à tel point que ces objets indésirables se transforment en véritables œuvres d’art.
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Algerien, Trash-TV: Erste Proteste gegen brutal-geschmacklose Fernsehunterhaltung

Algérie: contestations contre émissions humiliantes des chaînes privées

Ein Schriftsteller im Fernsehen gedemütigt: eine versteckte Kamera zu viel in Algerien
17.00 2017.06.04 – Von Abdelhafid DAAMACHE – AFP
Die Erniedrigungen von Rachid Boudjedra, einer Größe der algerischen Literatur, durch eine versteckte Kamera im Privatfernsehen in Algerien, schuf einen Aufruhr in seinem Land, in dem Intellektuelle mehr Strenge mit den dort seit 5 Jahren existierenden privaten Kanäle verlangen……
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Un écrivain humilié à la TV: la caméra cachée de trop en Algérie
04.06.2017 à 17:00 – Par Abdelhafid DAAMACHE – AFP
L’humiliation sur une télévision privée en Algérie de Rachid Boudjedra, figure de la littérature algérienne piégé par une caméra cachée, a créé un tollé dans son pays, où des intellectuels demandent plus de rigueur envers les chaînes privées nées il y a 5 ans.

PHOTO afp.com by DIARMID COURREGES: Der Autor algerischer Herkunft Rachid Boudjedra auf der Buchmesse von Brive in 2003
Le 07 novembre 2003 à la Foire du Livre de Brive

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Tunesien: Insel Djerba soll UNESCO-Welterbe werden

Tunisie: inscription de Djerba au patrimoine de l’Unesco

Tunesien wird die Insel Djerba für das UNESCO- Weltkulturerbe anmelden
14/05/2017 20:00 – AFP
Tunesien wird,insbesondere auf ihren religiösen Reichtum bezogen, die Aufnahme der Insel Djerba im Weltkulturerbe der Unesco beantragen, sagte gegenüber AFP der Kulturminister Mohamed Zine El Abidine während der jüdischen Wallfahrt zur Ghriba. Die Länder in Nordafrika haben derzeit acht dort aufgeführte Standorte, wie etwa die Medinas
von Tunis und Sousse, das römische Amphitheater von El Jem (ist) oder die archäologischen Stätten von Karthago und Dougga (Norden), dem letzten Eintrag vor 20 Jahren…….

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La Tunisie va demander l’inscription de Djerba au patrimoine de l’Unesco
14.05.2017 à 20:00 – AFP 
La Tunisie va demander l’inscription de l’île de Djerba au patrimoine mondial de l’Unesco, en s’appuyant notamment sur sa richesse religieuse, a dit à l’AFP le ministre de la Culture, Mohamed Zine El Abidine, en marge du pèlerinage juif de la Ghriba. Le pays d’Afrique du Nord compte à ce jour huit sites classés, dont les médinas de Tunis et Sousse, l’amphithéâtre romain d’El Jem (est) ou encore les sites archéologiques de Carthage et de Dougga (nord), dernier en date inscrit, il y a 20 ans déjà.

Französische Touristen in Djerba – PHOTO afp.com by FETHI BELAID
Des touristes français à Djerba, le 13 mai 2017

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Tunesien: Tod des Islamwissenschaftlers und Freidenkers Mohamed Talbi

Décès de l’islamologue tunisien Mohamed Talbi, “libre” penseur

Tod des tunesischen Islamwissenschaftlers Mohamed Talbi, einem „freien“ Denker
2017.05.01 18:00 – AFP
Der tunesische Historiker und Denker Mohamed Talbi, ein „freier Intellektueller“, der seit Jahrzehnten religiösen Obskurantismus bekämpfte, starb in der Nacht von Sonntag auf Montag im Alter von 95 Jahren, meldete das Ministerium für Kultur. Geboren im Jahr 1921 in Tunis, Staatsexamen in Arabisch und Doktor der Geschichte an der Universität Paris-Sorbonne, war Talbi einer der „Begründer der modernen tunesischen Universität“, sagte eine Erklärung des Ministeriums……
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Décès de l’islamologue tunisien Mohamed Talbi, “libre” penseur
01.05.2017 à 18:00 – AFP
L’historien et penseur tunisien Mohamed Talbi, un “intellectuel libre” qui a combattu durant des décennies l’obscurantisme religieux, est décédé dans la nuit de dimanche à lundi à l’âge de 95 ans, a annoncé le ministère de la Culture. Né en 1921 à Tunis, agrégé d’arabe et docteur en histoire de l’université de Paris-La Sorbonne, Talbi était l’un des “fondateurs de l’université tunisienne moderne”, souligne dans un communiqué ce ministère.

Mohamed Talbi am 6. Mai 2000 in Tunis – PHOTO afp.com – STRINGER
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Kap Verde: Festivals der afro-karibischen Musik – Kriol Jazz, Atlantic Music Expo (AME)

Cap-Vert: festivals de la musique afro-caribéenne
TOP-PHOTO afp.com by Sebastien RIEUSSEC: Die kubanische Gruppe Roberto Fonseca auf der Bühne in Praia
Le groupe cubain Roberto Fonseca sur scène à Praia, le 15 avril 2017

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1. Kap Verde, Zentrum der afro-karibischen Musik im April LESEN
2017.04.16 um 15:00 Uhr – Von Maria Da Luz Neves, Sébastien RIEUSSEC – AFP
Jede zweite Woche im April begrüßt das historische Zentrum von Praia, der Hauptstadt des kleinen afrikanischen Archipels Kap Verde, Musiker aller Stilrichtungen, die von Hits und Ruhm träumen in den Fußstapfen des kapverdischen Weltstars Cesaria Evora.
Auch dieses Jahr haben die Atlantic Music Expo (AME) und das Kriol Jazz Festival – vom 10-15 April – Künstler angezogen aus so weit weg wie Brasilien und Haiti, begierig, den internationalen Produzenten ihr Talent zu zeigen, welche sich in dieser ehemaligen portugiesischen Kolonie versammelten, welche ihr musikalischer Reichtum bekannt gemacht hatte.
Über 500 Musikprofis – Künstler, Produzenten, Promoter, Festival- und Saalleiter … – konvergierten in diesem Jahr hin zum professionellen Markt, den Diskussionsrunden, Konferenzen und den von AME angebotenen Konzerten.
„Während dieser fünften Auflage der AME haben ausländische Produzenten großes Interesse an den kapverdischen Künstlern gezeigt wie Lucibela und Os Tubarões“ oder der Südafrikanerin Tribute Birdie, begrüßte Jose Da Silva, Geschäftsführer der AME.
Der Schatten von Cesaria Evora, die im Dezember 2011 gestorben ist, die dieses kleine Archipel von 500.000 Einwohnern weltbekannt gemacht hatte, dessen berühmteste Tochter sie ist, hängt über der Veranstaltung: die Produzenten suchen eine neue „Barfuß Diva“, die Künstler träumen von einem ähnlichen Schicksal.
Laut Da Silva – der auch Manager von Cesaria Evora – vergleichen manche bereits Lucibela mit dem Idol.
„Cesaria ist einzigartig und es wird nie eine andere Cesaria geben“, antwortet diese junge kapverdische Sängerin aber demütig.

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„Was ich will, ist die Arbeit fortzusetzen, die Cesaria begann. Ich will kapverdische musikalische Genres wie Morna und Coladeira überall in der Welt singen“, sagt sie, „aber ich will dorthin mit meinem eigenen Talent. ”
Traditionelle Rhythmen, Afrojazz, Soul, R & B, Rap, elektronische Musik, gespielt von Künstlern aus Afrika, Amerika und Europa: viele Stile sind vertreten und afrikanische Wurzeln rücken auf der AME in den Vordergrund.
Auf der Bühne trifft die kapverdische Tradition den elektro-creolischen Sound von Domoon aus La Reunion, trifft die Fusion von Zigeunerrumba, Flamenco, Gnawa und Chaabi der algerischer-Kanadier von Labess, trifft den US-amerikanischen Jazz von Ron Savage Trio oder den Fado des Portugiesen Duarte.
Die Show will „eine transatlantische Kulturaustausch-Plattform“ sein auf diesem Archipel an der Kreuzung von drei Kontinenten, die lange ein Brückenkopf des Sklavenhandels und des Dreieckshandels war, und deren Musik eine Mischung aus portugiesischen und afrikanischen Einflüssen ist.
Nach dem Ende der AME bleibt Praia in Musik gewogen mit dem Kriol Jazz Festival, das sofort den Stab übernahm.
Das Programm kombiniert junge Künstler aus drei Kontinenten und internationale Jazz-Größen, wie in diesem Jahr den kubanischen Pianisten Roberto Fonseca und den französischen Gitarristen Sylvain Luc, der sich über die fröhliche Wärme des kapverdischen Publikums freut.
„Normalerweise spiele ich in geschlossenen Räumen, denn Jazz-Konzerte sind intim, aber ich sehe, dass das Publikum des Kriol Jazz es liebt, lebendig zu reagieren. Sie haben Freude und das ist gut “, begrüßte der sehr gefeierte französische Gitarrist.
© 2017 AFP

2. VIDEO & WEBLINKS WATCH
WEBSITE http://www.atlanticmusicexpo.com/
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WEBSITE http://www.krioljazzfestival.com/
=> Google Search youtube

1. Le Cap-Vert centre de la musique afro-caribéenne en avril LIRE
16.04.2017 à 15:00 – Par Maria Da Luz Neves, Sébastien RIEUSSEC – AFP
Chaque deuxième semaine d’avril, le centre historique de Praia, petite capitale de l’archipel africain du Cap-Vert, accueille des musiciens de tous styles, rêvant de tubes et de gloire sur les traces de l’enfant du pays devenue star mondiale, Cesaria Evora.
Cette année encore, Atlantic Music Expo (AME) et le Kriol Jazz Festival, ont attiré – du 10 au 15 avril – des artistes venus d’aussi loin que le Brésil ou Haïti, désireux de montrer leur talent aux producteurs internationaux réunis au large du Sénégal dans cette ancienne colonie portugaise que sa richesse musicale a fait connaître.
Plus de 500 professionnels de la musique – artistes, producteurs, tourneurs, directeurs de festivals et de salles de spectacles… – ont convergé cette année vers le marché professionnel, les tables rondes, les conférences et les concerts proposés par l’AME.
“On espère rencontrer beaucoup de tourneurs, parce que les tourneurs c’est eux qui vont nous permettre de montrer notre musique un peu partout dans le monde”, explique la chanteuse gabonaise installée à Bamako Pamela Badjogo, programmée à l’AME et qui s’est déjà produite à travers l’Afrique et à Paris.
“Au cours de cette 5e édition de l’AME, des producteurs étrangers ont montré beaucoup d’intérêt envers les artistes capverdiens comme Lucibela et Os Tubarões” ou envers la Sud-Africaine Tribute Birdie, s’est félicité José Da Silva, directeur exécutif de l’AME.
L’ombre de Cesaria Evora, décédée en décembre 2011, qui fit connaître au monde ce petit archipel de 500.000 habitants dont elle est la fille la plus célèbre, plane sur l’évènement: les producteurs cherchent une nouvelle “Diva aux pieds nus”, des artistes se rêvent un destin semblable.
Selon M. Da Silva – qui fut le manager de Cesaria Evora, dont il relança la carrière et qu’il fit connaître hors des frontières du Cap-Vert – certains producteurs comparent ainsi déjà Lucibela à sa glorieuse aînée.
“Cesaria est unique et il n’y aura jamais une autre Cesaria”, tempère humblement la jeune chanteuse cap-verdienne.
“Ce que je veux c´est continuer le travail que Cesaria a commencé. Je veux chanter les genres musicaux cap-verdiens comme la morna et coladeira un peu partout dans le monde”, explique-t-elle, “mais je veux y arriver avec mon propre talent”.
Rythmes traditionels, Afrojazz, soul, R&B, rap, musique électronique, joués par des artistes venus d’Afrique, d’Amérique et d’Europe: de très nombreux styles sont représentés et les racines africaines mises en avant à l’AME.
Sur scène, la tradition cap-verdienne a cotoyé les sonorités électro-créoles des Réunionnais de Domoon, la fusion de rumba gitane, flamenco, gnawa et chaabi des Algéro-Canadiens de Labess, le jazz américain du Ron Savage Trio ou le fado du Portugais Duarte.
Le salon se veut “une plateforme d’échange culturel transatlantique” sur cet archipel au carrefour des trois continents, qui fut longtemps une tête de pont de la traite des esclaves et du commerce triangulaire et dont la musique est un métissage d’influences portugaises et africaines.
L’AME terminé, Praia est restée bercée de musique avec le Kriol Jazz Festival qui a pris immédiatement pris le relais.
Sa programmation mêle jeunes artistes des trois continents et pointures internationales du jazz, comme cette année le pianiste cubain Roberto Fonseca ou le guitariste français Sylvain Luc, ravi de la chaleur joyeuse du public cap-verdien.
“Normalement, je joue dans des salles fermées, puisque les concerts de jazz sont intimes, mais je constate qu’ici le public du Kriol Jazz aime réagir avec vivacité, c´est un public qui a de la joie et ça c´est bon”, s’est réjoui le guitariste français, très applaudi.
© 2017 AFP

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Die ghanaische Band “The Pat Thomas & Kwashibu Area Band” auf der Bühne in Praia — PHOTO afp.com by Sebastien RIEUSSEC

Gambia: Insel des Sklavenhandels Kunta Kinté – Weltkulturerbe?

Gambie: Kunta Kinté, île mémoire de l’esclavage?
ALL PHOTOS afp.com by Seyllou – ON TOP: Antike Kanonen, Insel Kunta Kinte auf dem Gambia- Fluss
D’antiques canons de l’île Kunta Kinté située sur le fleuve Gambie, le 8 avril 2017

In Gambia, die Unmöglichkeit einer Insel der Erinnerung an die Sklaverei
11.00 Uhr 21/04/2017 – Von Jennifer O’MAHONY – AFP
Die vier Silben seines Namens sind in Gambia omnipräsent, Schiffe tragen ihn wie Bars: Kunta Kinte, der rebellische Sklave, dessen Odyssee auf der ganzen Welt durch einen Bestseller und eine TV-Serie bekannt wurde.
Aber in dem Land, dem er von Sklavenhändlern im achtzehnten Jahrhundert für eine Reise ohne Rückkehr zu den britischen Kolonien in Nordamerika entrissen worden war, sind die Spuren der Erinnerung an dieses Symbol des atlantischen Sklavenhandels heute durch Küstenerosion und Vernachlässigung gefährdet……

AUF DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITERLESEN UNTER DEN FOTOS UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

En Gambie, l’impossibilité d’une île mémoire de l’esclavage
21.04.2017 à 11:00 – Par Jennifer O’MAHONY – AFP
Les quatre syllabes de son nom sont omniprésentes en Gambie, de la coque des navires à l’enseigne des bars: Kunta Kinté, l’esclave rebelle dont l’odyssée est connue dans le monde entier grâce à un best-seller et une série télévisée.

Ponton zur Insel Kunta Kinte
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