Le Congrès national africain (ANC)

Südafrika: ANC im Generationskrieg – Chronik

Afrique du Sud: l’ANC en pleine guerre des générations
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1. Südafrika: ANC in vollem Krieg der Generationen LESEN
31/03/2017 17:00 – Von Gregory WALTON – AFP
Die vom südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma befohlene Regierungsumbildung zeigt die Brüche im African National Congress (ANC), hin- und hergerissen zwischen seiner alten Garde und einer neuen Generation, der manchmal Korruption und Inkompetenz vorgeworfen wird.
Die spektakulärste Aktion des Ausfegens: Malusi Gigaba, 45, übernahm als Finanzminister den Posten von Pravin Gordhan, 67, dem Hauptopfer der Umbildung.
Bis dahin Innenminister, gilt Herr Gigaba als dem Staatschef nahestehend. Das bringt ihm bereits Verdächtigungen ein.
Die Oppositionspartei „Kombattanten der wirtschaftlichen Freiheit (EFF, radikale Linke)“ kritisiert seinen „nicht erklärten Lifestyle“ und seine Mißwirtschaft der staatlichen South African Airlines (SAA), als er Minister für öffentliche Unternehmen war .
Sein neuer Assistent im Schatzamt, Sfiso Buthelezi, wurde in einem offiziellen Bericht für finanzielle Unregelmäßigkeiten verantwortlich gemacht, als er die nationale Eisenbahngesellschaft geleitet hatte.
Im Gegensatz dazu verläßt Pravin Gordhan das Finanzministerium an der Spitze seiner Popularität, als echter „Mr. Clean“ und Meister des Kampfes gegen die Korruption.
„Zuma besteht nicht den Vergleich mit früheren Führern des ANC, er weiß es, und er ist dazu sehr empfindlich“, sagte der Politologe Mari Harris von Ipsos Südafrika.
„Er versuchte, die Regierung von seinen Gegnern zu reinigen und versöhnlichere Menschen hineinzubringen“, stellt er fest.
Die Kabinettsumbildung wird weithin als Versuch des Präsidenten interpretiert, die Parteiführung sperren im Hinblick auf die Nachfolge von Jacob Zuma einzumauern. Der ANC muss im Dezember einen Nachfolger für ihn wählen, der im Jahr 2019 Staatschef wird, wenn der ANC bei den nächsten allgemeinen Wahlen gewinnt.
M. Zuma machte keinen Hehl aus seiner Unterstützung für seine Ex-Frau Nkosazana Dlamini-Zuma, die gerade und passenderweise ihre Amtszeit als Leiterin der Kommission der Afrikanischen Union (AU) abgeschlossen hat.
– “Nicht akzeptabel” –
In der Hoffnung, dass sie ihn dann später vor Strafverfolgung in zahlreichen Korruptionsskandalen schützt, in denen er verdächtigt wird.
Die Regierungsumbildung hat den Hauptgegner der ehemaligen Frau Zuma im Rennen, den Vizepräsidenten Cyril Ramaphosa, gereizt. Ehemals Naher von Nelson Mandela, hat er Freitag den Rauswurf von Pravin Gordhan öffentlich„inakzeptabel“ genannt.
Sein Ausfall, selten, zeigt die wachsende Kluft zwischen den historischen Figuren des ANC, die im Kampf gegen die Apartheid waren, und seiner neuen Generation von Führungskräften.
Die Beerdigung vom „stillen Helden der Anti-Aparthait“ Ahmed Kathrada am Mittwoch wurde ein anti-Zuma Protest. Der ehemalige Präsident Kgalema Motlanthe hat in seiner Laudatio darauf hingewiesen, dass der Verstorbene „vom politischen Bankrott der Post-Apartheid sehr verstört war.“

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Die Jugendliga des ANC kritisierte diese Rede und verurteilte „eine demagogische politische Demonstration.“ Am Freitag begrüßte sie sogar offen die Kabinettsumbildung, unter Hinweis darauf, dass „niemand über dem ANC steht oder unverzichtbar ist.“
Trotz dieser Streitigkeiten prognostiziert der Analyst Darias Jonker von der Eurasia Group, dass der ANC bis zur Konferenz, wo sein(e) künftige(r) Präsident(in) gewählt wird, eine wesentliche Störung vermeiden wird.
„Die schweren Spaltungen innerhalb der ANC werden wahrscheinlich in diesem Jahr zu keinem offiziellen Bruch führen, weil die beiden Fraktionen, der ‘neue ANC’ und der ‘alte ANC’, dagegen sind und sich zunächst auf die Dezemberwahlen konzentrieren werden“, meint er.
Er selbst sagte voraus, dass der „neue ANC“ die Kontrolle der Partei behalten wird, aber er sieht eine sehr schwierige Wahl im Jahr 2019 voraus.
Die Partei von Nelson Mandela unterzog sich im vergangenen Jahr einem historischen Rückschlag bei den Kommunalwahlen, verlor Städte wie Johannesburg und die Hauptstadt Pretoria.
Inmitten der Verlangsamung der Wirtschaft und der Frustration der Bevölkerung, die 23 Jahre danach keine Vorteile des Sturzes der Apartheid fühlt, sind die Aussichten in zwei Jahren nicht besser.
„Der ‘neue ANC’ sollte sich wohl unter der 50% -Marke wiederfinden“, sagt M. Jonker.
Dies wäre eine Premiere seit 1994.
© 2017 AFP

2. Südafrika: der ANC in zehn Daten LESEN
31/03/2017 18:00 – AFP
Der mit einer schweren Krise konfrontierte African National Congress (ANC) ist eine jahrhundertealte Bewegung, die den Kampf gegen die Politik der Apartheid in Südafrika geführt hatte und das Land seit 1994 regiert.
Die Partei von Nelson Mandela zerreißt sich aktuell um die Nachfolge von Präsident Jacob Zuma, der den Vorsitz des ANC im Dezember im Hinblick auf den allgemeinen Wahlen im Jahr 2019 verlassen wird.
Erinnerung an zehn wichtigsten Termine des ANC, älteste Befreiungsbewegung Afrikas.
– Gründung –
1912, zwei Jahre nach der Gründung der Union von Südafrika durch die Briten und die Afrikaaner, ohne Rücksicht auf die 80% der nicht-weißen Bevölkerung des Landes, die Gründung des National Congress der südafrikanischen Ureinwohner (SANNC), am 8 Januar in Bloemfontein (Mitte), durch Mitglieder der schwarzen Elite.
Im Jahr 1923 wird aus dem SANNC der African National Congress (ANC), eine Organisation von kaum aktiven schwarzen Notablen.
– Apartheid –
1948 Wahlsieg der Nationalen Partei und die Errichtung der Apartheid. Die Segregationspolitik wird nun systematisch, in der Praxis und im Gesetz. Die ANC-Jugendliga, gegründet im Jahre 1943 und politische Heimat insbesondere von Oliver Tambo, Nelson Mandela und Walter Sisulu, reagiert mit Streiks und Boykotts und befürwortet zivilen Ungehorsam.
Die Bewegung bekommt eine reale Basis in der Bevölkerung mit einer großen „Trotz-Kampagne“ im Jahr 1952.
– Der bewaffnete Kampf –
1960: der ANC wird verboten im Rahmen des Ausnahmezustands nach dem Massaker von Sharpeville (69 von der Polizei bei einer Demonstration getötete Schwarze).
Im Jahr 1961 bricht bricht der ANC – nunmehr im Untergrund– mit der Politik der Gewaltlosigkeit. Nelson Mandela gründet seine nbewaffneten Flügel Umkhonto we Sizwe (MK), und startete eine Welle von Angriffen.
– Mandela verhaftet –
1962-1963: Verhaftung der wichtigsten Führer des ANC, darunter Nelson Mandela und Walter Sisulu. Sie werden zu lebenslanger Haft verurteilt werden.

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Die Partei wird dann zu einer von Oliver Tambo aus London, Dar es Salaam und Lusaka geführten Exilorganisation. Begünstigt durch den Ostblock, verbündet sich der ANC mit der südafrikanischen Kommunistischen Partei (überwiegend weiß, auch illegal).
– Geheime Gespräche –
Ende der 1980er Jahre: die zunehmend international kritisierte Apartheid-Regierung begann geheime Gespräche mit dem ANC, der jetzt in den meisten Metropolen als legitimer Vertreter der schwarzen Mehrheit anerkannt ist.
– Mandela freigelassen –
1990: der neue Präsident Frederik de Klerk legalisiert von neuem den ANC wieder, den PAC (Pan Africanist Congress) und die Kommunistische Partei.
Er befreit Gefangene, darunter Nelson Mandela (der den ANC ab 1991 führt). Die Verhandlungen begannen, während das Parlament die letzten geltenden Apartheidgesetze abschaffte.
– Präsident Mandela –
1994: erste multirassische Wahlen am 27. April. Der ANC erhielt 62,6% der Stimmen, und Nelson Mandela wurde Präsident.
– Die Jahre Mbeki –
1999: Thabo Mbeki folgte Nelson Mandela als Präsident. Seine beiden Amtszeiten werden durch Korruptionsskandale getrübt und seinem Verleugnen von AIDS, das Hunderttausenden von Patienten das Leben kosten wird.
– Zuma verdrängt Mbeki –
2009: Jacob Zuma wurde erster Präsident der Zulu Nation. Gewählt vom Parlament nach dem Sieg des ANC auch in den vierten allgemeinen Wahlen seit 1994.
Jacob Zuma übernahm die Führung des ANC Ende 2007, er verdrängte Thabo Mbeki, der ihn nach Korruptionsvorwürfen zwei Jahre zuvor von der ANC-Vizepräsidentschaft entlassen hatte.
– Krisen und Skandale –
Ab 2014: SIEHE ARTIKEL No1 und
http://afrikanews2-2014-2018.com/?s=ANC
© 2017 AFP

1. Afrique du Sud: l’ANC en pleine guerre des générations LIRE
31.03.2017 à 17:00 – Par Gregory WALTON – AFP
Le remaniement ministériel ordonné par le président sud-africain Jacob Zuma révèle les fractures du Congrès national africain (ANC) au pouvoir, écartelé entre sa vieille garde et une nouvelle génération parfois accusée de corruption et d’incompétence.
Promotion la plus spectaculaire de ce coup de balai, Malusi Gigaba, 45 ans, a succédé au poste de ministre des Finances à Pravin Gordhan, 67 ans, sa principale victime.
Jusque-là ministre de l’Intérieur, M. Gigaba est considéré comme un proche du chef de l’Etat. Ce qui lui vaut déjà des soupçons.
Le parti d’opposition des Combattants de la liberté économique (EFF, gauche radicale) lui reproche son “train de vie inexpliqué” et sa mauvaise gestion de la compagnie d’Etat South African Airlines (SAA) lorsqu’il était ministre des Entreprises publiques.
Son nouvel adjoint au Trésor, Sfiso Buthelezi, a lui été mis en cause dans un rapport officiel qui lui a reproché des irrégularités financières lorsqu’il dirigeait la compagnie ferroviaire nationale.
A l’inverse, Pravin Gordhan quitte le ministère des Finances au sommet de sa popularité, véritable “Monsieur Propre” et champion de la lutte contre la corruption.
“Zuma ne tient pas la comparaison avec les précédents chefs de l’ANC, il le sait et il y est très sensible”, note l’analyste politique Mari Harris, d’Ipsos Afrique du Sud.
“Il a essayé de purger le gouvernement de ses opposants et d’y placer des personnes plus conciliantes”, observe-t-il.
Ce remaniement est largement interprété comme une tentative présidentielle de verrouiller la direction du parti dans la perspective de la succession de Jacob Zuma. L’ANC doit lui choisir en décembre un successeur, qui deviendrait en 2019 chef de l’Etat en cas de victoire de l’ANC aux prochaines élections générales.
M. Zuma ne fait pas mystère de son soutien à son ex-femme Nkosazana Dlamini-Zuma, qui vient opportunément d’achever son mandat à la tête de la Commission de l’Union africaine (UA).
– “Inacceptable” –
Avec l’espoir, une fois son mandat achevé, qu’elle le protège d’éventuelles poursuites dans les nombreux scandales de corruption où il est soupçonné.
Le remaniement gouvernemental a provoqué l’irritation du principal adversaire de l’ex Mme Zuma dans la course à la succession, le vice-président Cyril Ramaphosa.
Ancien proche de Nelson Mandela, ce dernier a publiquement jugé vendredi “inacceptable” le renvoi de Pravin Gordhan.
Sa sortie, rare, illustre le fossé grandissant séparant les figures historiques de l’ANC qui ont participé à la lutte contre l’apartheid et sa nouvelle génération de dirigeants.
Réunis mercredi pour honorer la mémoire d’un des leurs, Ahmed Kathrada, ces anciens ont transformé ses obsèques en manifestation anti-Zuma. L’ancien président Kgalema Mothlante a ainsi rappelé dans son éloge funèbre que le défunt était “très perturbé par la faillite politique post-apartheid”.
La Ligue des jeunes de l’ANC a critiqué cette sortie et dénoncé une “démonstration politique démagogique”. Vendredi, elle s’est même ostensiblement réjouie du remaniement, rappelant que “personne n’est au-dessus de l’ANC ni indispensable”.
Malgré ces divergences, l’analyste Darias Jonker, du centre Eurasia Group, pronostique que le parti devrait éviter toute rupture significative jusqu’à la conférence où sera choisi son ou sa future président-e.
“Les graves divisions au sein de l’ANC ne provoqueront très probablement pas de scission formelle cette année, car les deux factions qui s’y opposent, le +nouvel ANC+ et le +vieil ANC+ ,vont d’abord se concentrer sur l’élection de décembre”, juge-t-il.
Lui-même prédit que le “nouvel ANC” va garder le contrôle du parti mais il entrevoit un scrutin très difficile en 2019.
Le parti de Nelson Mandela a subit l’an dernier un revers historique aux élections locales en perdant des municipalités comme Johannesburg ou la capitale Pretoria.
Sur fond d’économie au ralenti et de frustration d’une population qui tarde à sentir les bénéfices de la chute de l’apartheid il y a 23 ans, les perspectives ne s’annoncent guère meilleures dans deux ans. “Le +nouvel ANC+ devrait voir son score passer sous la barre des 50%”, prévoit M. Jonker. Ce serait une première depuis 1994.
© 2017 AFP
2. Afrique du Sud: l’ANC en dix dates LIRE
31.03.2017 à 18:00 – AFP
Le Congrès national africain (ANC), qui traverse une grave crise, est un mouvement centenaire qui a mené la lutte contre la politique d’apartheid en Afrique du Sud et dirige le pays depuis 1994.
Le parti de Nelson Mandela se déchire autour de la succession du président Jacob Zuma, qui doit quitter la présidence de l’ANC en décembre dans la perspective des élections générales de 2019.
Rappel des dix dates-clés de l’ANC, le plus vieux mouvement de libération d’Afrique.
– Fondation –
1912: deux ans après la création de l’Union sud-africaine par les Britanniques et les Afrikaners, sans égard pour les 80% de la population non-blanche du pays, fondation du Congrès national indigène sud-africain (SANNC), le 8 janvier à Bloemfontein (centre), par des membres de l’élite noire.
En 1923, le SANNC devient Congrès national africain (ANC), une organisation de notables peu active.
– Apartheid –
1948: victoire électorale du Parti national et mise en place de l’apartheid, la politique ségrégationniste devenant désormais systématique. en pratique et dans les textes. La Ligue de jeunesse de l’ANC, fondée en 1943 et qui accueille notamment Oliver Tambo, Nelson Mandela et Walter Sisulu, réagit en prônant grèves, boycotts et désobéissance civile.
Le mouvement acquiert une véritable base populaire avec une grande “campagne de défiance” en 1952.
– Lutte armée –
1960: l’ANC est interdit dans le cadre de l’état d’urgence qui suit le massacre de Sharpeville (69 personnes tuées par la police lors d’une manifestation).
En 1961, l’ANC –désormais clandestin– rompt avec la politique de non-violence. Nelson Mandela fonde sa branche armée Umkhonto we Sizwe (MK), et lance une vague d’attentats.
– Mandela arrêté –
1962-1963: arrestation des principaux leaders de l’ANC, dont Nelson Mandela et Walter Sisulu. Ils seront condamnés à la prison à perpétuité.
Le parti devient alors une organisation en exil dirigée depuis Londres, Dar es Salaam et Lusaka par Oliver Tambo. Aidé par les pays du bloc soviétique, l’ANC s’allie au Parti communiste sud-africain (majoritairement blanc, lui aussi clandestin).
– Pourparlers secrets –
Fin des années 1980: le gouvernement de l’apartheid, de plus en plus critiqué sur la scène internationale, entame des pourparlers secrets avec l’ANC, désormais reconnu dans la plupart des capitales comme représentant légitime de la majorité noire.
– Mandela libéré –
1990: le nouveau président Frederik de Klerk autorise à nouveau l’ANC, le PAC (Congrès panafricain) et le Parti communiste.
Il libère les prisonniers, dont Nelson Mandela (qui prendra la tête de l’ANC en 1991). Des négociations s’engagent, tandis que le Parlement abolit les dernières lois de l’apartheid encore en vigueur.
– Mandela président –
1994: premières élections multiraciales, le 27 avril. L’ANC obtient 62,6% des voix, et Nelson Mandela devient président.
– Les années Mbeki –
1999: Thabo Mbeki succède à Nelson Mandela à la présidence du pays. Ses deux mandats sont ternis par des scandales de corruption et un déni du sida qui privera de soins des centaines de milliers de malades.
– Zuma évince Mbeki –
2009: Jacob Zuma est élu président par le Parlement, après la victoire de l’ANC lors des 4e élections générales depuis 1994. Premier président zoulou du pays.
Jacob Zuma avait pris la direction de l’ANC fin 2007 en évinçant Thabo Mbeki, qui l’avait limogé de la vice-présidence deux ans plus tôt après des accusations de corruption.
– Crises et scandales –
2014: l’ANC enregistre aux municipales son pire revers électoral, avec moins de 54% des voix au niveau national et la perte de sa majorité absolue dans cinq des six plus grandes municipalités du pays.
En janvier 2017, M. Zuma, mis en cause dans des scandales de corruption, se dit favorable à ce qu’une femme prenne la direction de l’ANC, un soutien implicite à Nkosazana Dlamini-Zuma, son ancienne épouse pressentie pour ce poste.
Le 31 mars, il limoge son ministre des Finances et rival Pravin Gordhan, une décision critiquée par des poids lourds du parti.
© 2017 AFP

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