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BAOBABS: Altersgeheimnis geklärt – secret de vieillesse expliqué – Science solves mystery

baobab

Ich geb’s zu: Hin- und herübersetzt aus dem französischen und dann dem englichen Text, doch so ganz genau verstanden hab’ ich es auch nicht, wer da von wo aus bohrte und warum die Jahresringe mal andersrum gehen. Egal! Interessant ist es:

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Das Geheimnis des Alters der Baobabs durch ihre Höhle erklärt LESEN
22/02/2015 15:30 – AFP
Wissenschaftler haben das Geheimnis der außergewöhnlichen Lebensdauer des afrikanischen Baobab (Affenbrotbaum) entdeckt, indem man den seltsamen Hohlraum eines mosambikanischen Baumes im Alter von 900-1400 Jahren untersuchte, der durch mehrere verschmolzene Triebe gebildet wird.
Der Baobab von Lebombo ist ein Sinnbild für die vielen Baobabs deren massive Silhouetten und Zweige (ähnlich Wurzeln) die trockenen Savannen des Kontinents schmücken. Er hat den Umfang von 21,44 Metern, mit einem großen hohlen Inneren, nach einem vor kurzem in der Fachzeitschrift PLoS One veröffentlichten Artikel. Der Hohlraum ist so groß, dass viele Erwachsene sich darin aufhalten können.
In der Nähe des berühmten südafrikanischen Krüger Parks, liegt der Baum auf einem für Touristen gesperrten Naturlehrpfad.
“Er hat einen einzigartigen Look, mit langen Ästen, die an Mammutstoßzähne erinnern”, sagen die sieben Autoren, die jedoch ihre Poesie aufgaben und den Kernstamm mit einem kleinen Bohrer untersuchten.
Die Forschung begann im Jahr 2005, um “umstrittene oder unbekannte Aspekte der Architektur, des Wachstums und Alters desv Baobab”, in Latein “Adansonia Digitata”, zu verstehen.
Sieben Proben wurden durch Bohren gesammelt, drei aus dem Inneren des Hohlraums, und vier von der äußeren Peripherie des Rumpfes.
Normalerweise ist der älteste Teil des Baumes das Herz, und Richtung Rinde verjüngt er sich. Aber, Überraschung!, Karbondatierungen zeigten den ältesten Teil des Baobab nach einer Probe aus dem Hohlraum.
“Das an den Proben beobachtete zunehmende Alter, so wie wir von den Wänden der Hohlwelle in das Innere des Rumpfes gebohrt hatten, war die erste große Anomalie, die wir durch unsere Kohlenstoff-Dating-Kampagne am Baobab von Lebombo gefunden haben”, sagen die Autoren.
“Die zweite bedeutende Anomalie war, dass die Innenringe der Proben aus dem Hohlraum (…) Hunderten von Jahren alt waren statt sehr jung”, fügen sie hinzu.
“Die einzig mögliche Erklärung für dieses Ergebnis ist, dass diese Hohlräume, nennen wir sie falsche Hohlräume, eigentlich Leerräume zwischen mehreren in Kreisform angeordneten Trieben (die nie mit Holz gefüllt wurden) waren und diese zusammenführten”.
Die Karbontests wurden an anderen Affenbrotbäume mit falscher Höhle wiederholt, was zu dem gleichen Schluss führte. “Wir haben festgestellt, dass diese neue Architektur den Baobabs ermöglichte, eine größere Größe und ein hohes Alter zu erreichen”, sagen die Autoren.
Der Baobab von Lebombo geht in das Pantheon der ältesten Bäume des Kontinents: er stammt aus etwa dem Jahr 600, so dass er “einer der ältesten afrikanischen Baobab-Bäume ist.”
© 2015 AFP
Le secret de vieillesse des baobabs expliqué par leur cavité LIRE
22.02.2015 à 15:30 – AFP
Des chercheurs ont percé le secret de l’extraordinaire longévité des baobabs d’Afrique en s’intéressant à l’étrange cavité d’un spécimen mozambicain âgé de 900 à 1.400 ans, formé par plusieurs pousses ayant fusionné. Le baobab de Lebombo, emblématique des nombreux baobabs dont la silhouette massive et les branches ressemblant à des racines ornent les savanes arides du continent, affiche l’honorable circonférence de 21,44 mètres avec un grand creux à l’intérieur, selon un article publié récemment par la revue scientifique PLoS One. La cavité est tellement grosse que plusieurs adultes peuvent s’y tenir.
Wissenschaftler haben das Geheimnis der außergewöhnlichen Lebensdauer des afrikanischen Baobab entdeckt
Des chercheurs ont percé le secret de l’extraordinaire longévité des baobabs d’Afrique
afp.com – Aline Ra naivoson
Situé près du célèbre parc sud-africain Kruger, l’arbre est sur un sentier écologique fermé aux touristes.
“Il a un aspect singulier avec de longues branches évoquant des défenses de mammouths”, précisent les sept auteurs, qui ont cependant délaissé la poésie de ses branches pour effectuer un carottage du tronc à l’aide d’une petite foreuse.
Les recherches ont démarré en 2005 pour “comprendre les aspects controversés ou méconnus de l’architecture, de la croissance et de l’âge du baobab”, en latin “Adansonia Digitata”.
Sept échantillons ont été collectés, trois depuis l’intérieur de la cavité, et quatre en forant depuis le pourtour extérieur du tronc.
Normalement, la partie la plus âgée d’un arbre est le coeur, pour rajeunir à mesure que l’on va vers l’écorce. Mais là, surprise, la datation au carbone a fait apparaître la partie la plus âgée du baobab au bout d’un échantillon prélevé depuis le creux de l’arbre.
“L’augmentation de l’âge observée sur les échantillons à mesure que l’on forait depuis les parois du creux de l’arbre vers l’intérieur du tronc a été la première grande anomalie que nous avons trouvé grâce à notre campagne de datation carbone sur le baobab de Lebombo”, soulignent les auteurs.
“La deuxième anomalie significative était que les anneaux intérieurs des échantillons prélevées depuis la cavité (…) étaient vieux de plusieurs centaines d’années au lieu d’être très jeunes”, ajoutent-ils.
“La seule explication possible pour cette découverte est que ces cavités, que nous appelons fausses cavités, sont en réalité des espaces naturellement vides (qui n’ont jamais été remplis par du bois) entre plusieurs pousses disposées suivant une forme circulaire et qui ont fusionné”, estiment-ils.
L’exercice de datation au carbone a été répété sur d’autres baobabs à fausse cavité, aboutissant à la même conclusion. “Nous avons trouvé que cette nouvelle architecture permet aux baobabs d’atteindre une taille plus large et un âge plus avancé”, soulignent les auteurs.
Quant au baobab de Lebombo, cette recherche le fait entrer au panthéon des plus vieux arbres du continent: son apparition remonterait à l’an 600, ce qui en fait “l’un des plus vieux baobabs d’Afrique”.
© 2015 AFP
Science solves mystery of the hollow baobabs READ
Shaun Smillie | 18 Februar, 2015 00:40 http://www.timeslive.co.za/
Hollow baobabs are home to pubs and venues for weddings, but how these massive cavities formed in the trees has come as a surprise.
It was always thought that the hollowed-out trunks of baobabs were caused by the actions of animals, insects or fungi.
But this changed when scientists radiocarbon dated a large baobab on the Lebombo Eco Trail in Mozambique, close to the South African border.
“When the results came out, there was a lot of head-scratching,” said Dr Stephan Woodborne of the National Research Foundation’s iThemba laboratories, who was one of the researchers on the project.
“We did a lot of baobab-gazing after that to try to work out this strange result.”
This tree had a circumference of just more than 21m and is large enough to hold several people within its girth.
But what the scientists found was that the samples taken from separate sections of the tree’s trunk revealed different dates. The oldest part of the baobab is 1355 years old and the youngest is 900 years old.
The team realised that the baobab was made up of entwined stems.
“With a young tree that has two or three stems, as they grow they move closer together and eventually fuse,” explained Woodborne.
The scientists believe that the often massive cavities are empty spaces between fused stems.
Their research was published in the PLOS One journal. The mechanism of how this happens still needs to be investigated and is just another mystery pertaining to this iconic tree.
Another mystery that Woodborne is attempting to solve is why some baobabs stop growing for hundreds of years then suddenly come back to life.
The Lebombo Baobab is believed to be made up of five stems and, after nearly a millennium and a half of growth, is still alive. Woodborne believes it will probably live for at least 200 years.

Afrikanische Sprachen, Geschichte: "Obroni" – Kontroverse über den bösen Weissen und den guten Schwarzen

Un article riche en savoir sur les cultures linguistiques africaines – une annonce pour le “Mois de l’histoire blanche” sur le site “Africa is a country” et une contre-attaque blanche.
Meine publizistische Motivation pro und inhaltliche Kontroverse kann im Kommentar dazu gelesen werden. “Africa is a country” ist mir eine wertvolle Quelle, und den “Monat der weissen Geschichte” empfehle ich.

WHM

Deutsche Übersetzung von mir, traduction francaise par moi
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WhiteHistoryMonth: Obroni, eine Geschichte Details
#WhiteHistoryMonth: Obroni, eine Geschichte
2. März 2015 http://africasacountry.com/
Zum Auftakt von White History Month 2015 haben wir einen speziellen Startartikel von Wanlov the Kubolor!
Die meisten ghanaischen Eltern kennen den Ursprung des Wortes “obroni”, aber sie fühlten sich klüger, es uns nicht zu sagen.
Eines Tages werden wir erkennen, wie dumm die Eltern waren. Es wird dann aber zu spät sein.
Dieses relativ neue Akan Wort ist über ein Jahrhundert alt, in einer Sprache, die etwa tausend Jahre alt ist.
Wenn Sie einen etwas helleren Teint als der Durchschnittsghanaer haben, können Sieoft so gerufen werden, umso mehr als Ihre Umgebung ländlicher ist. Sie können auch “obroni” gerufen werden, wenn Sie dunkler als der Durchschnitt sind, eine Hervorhebung der sarkastische Seite der Ghanaer.
Wir sind übereingekommen, “obroni” im Sinne von “Weißen” oder “Ausländer” zu akzeptieren, aber die Etymologie des Wortes ergibt sich aus dem Akan Begriff “abro nipa” im Sinne von “schlechter Mensch”, wie unsere Vorfahren in der Regel Europäer nannten, basierend auf deren allgemeines Verhalten damals. Diejenigen, die an der “abro aKyi”-Theorie (hinter dem Mais) festhalten, Sie tun ihre eigenen Leuten einen Bärendienst, vorausgesetzt wir wissen nicht schon, was wir hinter dem Mais gepflanzt hatten.
Wussten wir nichts über das Meer? Wie erschufen “nsuo aKyi” (hinter dem Wasser) oder “nsuo no so” (auf dem Wasser) den Namen “nsuoni” (Wasser Person)? Das Akan-Wort für die Farbe Weiß ist “fitaa”, so wären die Europäer “fitaani” (Weiße) genannt worden, wenn unsere Vorfahren für die Namensgebung für die Eindringlinge, die uns so tief verstörten, sich nur auf die externe Farbe bezogen hätten. Ganz zu schweigen von einer Farbe, die genau genommen die meiste Zeit rot war, von der Hitze, der eigenen Moskitosalbe, und vom verschämten Sehen der “nackten” Menschen.
Wenn Sie viel über die Bedeutung wissen, die Afrikaner Namen zuschreiben, werden Sie wissen, dass wir nur selten jemand über sein Aussehen nennen, im Gegensatz zu seinem Charakter, Fähigkeit oder Eigenschaft. Die meisten unserer Vorfahren sahen unser Volk in den Händen der Europäer leiden, so benannten sie sie nach ihrem allgemeinen Verhalten, damit wir auch vorsichtig vor ihnen sein würden. Die Ewe nannten sie “Ayivu”, “trickreicher Hund”, weil sie den Plan der Europäer herausgefunden hatten und nicht so infiltriert wurden wie andere. Die Küstenbewohner Ga nannten sie “blofonyo”, die “Scharfrichter”, wegen der Anzahl rebellischer Afrikaner, die kontinuierlich entlang der Küste der Ga enthauptet, erschossen oder erhängt worden waren durch die Europäer. Ja, meine lieben Ga Kollegen, “blofonyo” bedeutet Henker wie “obrafuor” in Twi.
Ja, nicht alle Europäer sind böse, wie nicht alle Afrikaner nett sind. Aber, wenn unsere Eltern einen Sinn gehabt hätten, sie würden uns diese Informationen übergeben haben, damit wir nicht unsere Augen schließen und unsere Arme, Münder und Beine nicht weit öffnen, um Jesus und seine pädophilen Priester Nonnen, Santa Claus, die NGO-Freiwilligen und den IWF begrüßen zu dürfen … Sie verstehen, was ich meine. So informieren Sie Ihre Kindern, Eltern und Kollegen, dass sie das nächste Mal, wenn sie einen Europäer oder Ausländer sehen, ihn nach seinem Namen fragen und ihn so nennen. Aber am wichtigsten ist, ihnen zu sagen, warum..
Mein Kommentar Details
Regelmäßig sollen in diesem Blog auch afrikanische Ansichten zu Wort kommen, es gibt sogar eine Rubrik dafür. Manche, bescheidene und sachliche, bringen uns zum Nach- und sogar teilweisem Umdenken, andere offenbaren mehr über die Geisteshaltung ihrer Autoren. Ein jeder qualifiziert oder disqualifiziert sich eben, so gut er kann.
Dieser hier ist gemischt. Ich habe ihn ausgewählt, weil die (sehr vielseitige) Webseite „Africa is a Country“ zu meinen Quellen zählt, weil der topaktuelle „White History Month“ dort damit eingeleitet wird und ich auf ihn hinweisen wollte, weil er offen Position bezieht und weil er uns auch Einblicke in die afrikanische Sprachkultur gibt. Prima! Und afrikanischer Stolz kann auch sehr schön sein, je nachdem worauf er beruht:
Denn dann endet der Artikel banal und klischeehaft (alte Klischees, an denen man offensichtlich gerne kleben bleibt, während die Welt sich weiterdrehte) und offenbart nur noch hohlen Stolz und ein, wie ich meine, sehr afrikanisches Problem (das wir dekadenten Westler überwunden haben): in der Geschichte bleiben zu wollen, sie nicht verarbeiten und als Geschichte hinter sich lassen zu wollen (um sich weiter zu entwickeln), sondern sie als Gegenwart weiterzuleben. Black is beautiful, allerdings stammen die afrikanischen „Werte“, ein einziger Blick auf den Zustand des Kontinents nach 55 Jahren Unabhängigkeit zeigt es, noch aus vorkolonialen Zeiten, Menschenrechte gehören auch ohne Kolonialherren nicht dazu: repressives Patriarchat in Staat und Gesellschaft und Familien, exorbitante Gewaltbereitschaft, und Schuld sind immer die anderen, besonders die Weissen.
„Ja, nicht alle Europäer sind böse, wie nicht alle Afrikaner nett sind“, will er ironisch seine Landsleute überzeugen. Soll man lachen oder weinen? Freund Wanlov the Kubolor, würdest Du mal um Dich blicken und nicht nur nach hinten, wüsstest Du, dass der Spruch vielleicht vor 50 Jahren noch angemessen gewesen wäre, es heute aber heißen müsste: Ja, nicht alle Afrikaner sind geistig unbeweglich, ignorant, gierig und herrschsüchtig, und nicht alle Europäer sind aufgeklärt, tolerant, hilfsbereit und fähig zum Dialog.
Die ewig Gestrigen sind in Europa heute eine kleine Minderheit. In Afrika sind sie überall obenauf und verhindern jeden nachhaltigen Wandel zum Besseren, auch zum besseren Afrika und zu einem besseren Menschengeschlecht überhaupt.

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Obroni, une Histoire LIRE
#WhiteHistoryMonth: Obroni, une Histoire
2 mars 2015 http://africasacountry.com/
Pour le coup d’envoi de White History Month  2015, nous avons un poste inaugurale spécial de Wanlov the Kubolor!
La plupart des parents ghanéens connaissent l’origine du mot “Obroni,” mais ont estimé qu’il était plus sage de ne pas nous le dire.
Un jour, nous nous rendrons compte combien cette façon des parents était stupide. Il sera alors trop tard.
Ce mot relativement nouveau en Akan est vieux d’environ un siècle, dans une langue qui est âgé d’environ un millier d’années.
Si vous êtes d’un teint légèrement plus équitable que le Ghanéen moyen,vous pourriez être appelé ainsi assez souvent, avec un gain incontournable de la fréquence dès que votre environnement devient plus rurale. Vous pouvez également être appelé “Obroni” si vous êtes plus sombre que le Ghanéen moyen, ce soulignant le côté sarcastique du Ghana.
Nous sommes survenus à accepter “Obroni» comme signifiant «personne blanche» ou «étranger», mais l’étymologie du mot provient de l’expression Akan “Abro nipa» qui signifie «méchant», qui est ce que nos ancêtres appelaient généralement les Européens en fonction de leur comportement général à l’époque. Pour ceux qui tiennent à la théorie “Abro akyi” (derrière le maïs) : vous faites un mauvais service à vos propres personnes, en supposant que nous ne savions pas déjà ce qui était derrière le maïs que nous avions planté. Ne savons-nous rien de l’océan? Comment “nsuo akyi” (derrière l’eau) ou “nsuo aucune sorte” (sur l’eau) faisaient la création du nom “nsuoni” (personne de l’eau)? Le mot Akan pour la couleur blanche est “fitaa”, et les Européens auraient été appelés (les blancs) “fitaani”, si nos ancêtres avaient pu se résoudre à nommer ces envahisseurs, qui nous troublaient si profondément, sur un caprice comme leur couleur externe. Sans oublier une couleur qui précisément était rouge la plupart du temps. À cause de la chaleur, auto-gifles pour moustiques, et de voir les gens “nus”.
Si vous en savez beaucoup sur l’importance que les Africains attribuent au nommage, vous saurez que nous nommons rarement quelqu’un par son apparence, mais plutôt par son caractère, la capacité, ou un trait. La plupart de nos ancêtres voyaient nos gens souffrir aux mains des Européens, alors ils les ont nommés en fonction de leur comportement général afin que nous serions également prudents d’eux. Les Ewe appellent un européen “Ayivu” qui signifie “chien rusé» car ils avaient compris le plan de l’Europe et n’étaient pas aussi infiltrés que d’autres ; comme les Ga côtière qui appellent les Européens “blofonyo» qui signifie «bourreau», en raison du nombre d’ Africains rebelles qui ont constamment été décapités, tués par balle ou pendus par les Européens le long de la côte Ga. Oui, mes pairs Ga, “blofonyo” signifie bourreau comme “obrafuor” dans Twi.
Oui, pas tous les Européens sont mauvais, comme tous les Africains ne sont gentils. Mais, si nos parents avaient un sens, ils nous auraient transmis ces informations afin que nous ne fermons pas les yeux et ouvrons nos bras, la bouche et les jambes largement en accueillant Jésus et ses prêtres / religieuses pédophiles, le Père Noël, les bénévoles des ONG, le FMI … vous me comprenez. Donc, dites à vos enfants, parents et pairs que la prochaine fois qu’ils voient un Européen ou étranger, ils doivent leur demander leur nom et les appeler par là. Mais le plus important, dites-leur pourquoi.
Mon commentaire LIRE
Régulièrement, sur ce blog, des points de vues d’Afrique auront leur mot à dire, il y a même une catégorie pour cela. Certains modestes et factuels, nous amènent à la réflexion et même à une partielle révision de nos idées, d’autres révèlent d’avantage l’état d’esprit de leurs auteurs. Tout le monde se qualifie ou disqualifie tout aussi bien qu’il le peut…
Celui-ci est mixte. Je l’ai choisi parce que le (très polyvalent) Site Web «L’Afrique est un pays” est l’une de mes sources, que leur très actuel mois de l’histoire blanche, lequel je voulais recommander, en est introduit, parce qu’il prend ouvertement position et parce qu’il nous donne aussi un aperçu de la culture linguistique africaine. Bien! Et la fierté africaine peut aussi être très agréable, en fonction de sur quoi elle est basée:
Parce qu’alors, l’article se termine sur des banalités et des clichés (anciens stéréotypes, auquels apparemment on aime bien rester collé, alors que le monde a continué à tourner) et présente une fierté creuse et, je pense, un problème très africain (que nous avons surmonté, nous Occidentaux décadents) : vouloir rester dans l’histoire, ne pas vouloir assumer l’histoire et la laisser (sans l’oublier) derrière soi ( pour évoluer), mais la vivre comme un présent éternel. Black is beautiful, mais les “valeurs” d’Afrique – un seul coup d’œil sur l’état du continent après 55 ans d’indépendance suffit pour le remarquer – proviennent même de l’époque pré-coloniale, sans droits humains même sans les colonialistes: le patriarcat répressif dans et l’État et la société et les familles, la pratique rapide et exorbitante de violence, et les coupables sont toujours les autres, surtout les blancs.
“Oui, les Européens ne sont pas tous mauvais, comme ne sont gentils tous les Africains,” il veut ironiquement convaincre ses compatriotes. Faut-il rire ou pleurer? Wanlov Kubolor, l’ami, si vous aviez regardé un peu autour de vous et pas seulement à l’arrière, vous suariez que ce bonmot aurait été approprié il ya 50 ans, mais qu’aujourd’hui, il faudrait dire: Oui, pas tous les Africains sont mentalement immobiles, ignorants, avides et dominateurs, et pas tous les Européens sont éclairés, tolérants, aidants et capable de dialoguer.
Les « éternels d’hier » sont une petite minorité dans l’Europe d’aujourd’hui. En Afrique, ils sont sur le dessus partout et empêchent tout changement durable pour le mieux, aussi pour une Afrique meilleure et une meilleure humanité en général.

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WhiteHistoryMonth: Obroni, a History Details
#WhiteHistoryMonth: Obroni, a History
March 2, 2015 http://africasacountry.com/
To kick off White History Month 2015, we have a special inaugural post from Wanlov the Kubolor!
Most Ghanaian parents know the origin of the word “obroni,” but felt it wiser not to tell us.
One day we will realise how stupid how parents were. It will be too late then.
This relatively new Akan word is about a century old in a language that is about a thousand years old.
If you are of a slightly fairer complexion than the average Ghanaian you may be called it quite often, with unmissable gain in frequency soon as your environment becomes more rural. You may also be called “obroni” if you are darker than the average Ghanaian, highlighting the sarcastic side of the Ghanaian.
We have come to accept “obroni” as meaning “white person” or “foreigner”, but the etymology of the word stems from the Akan phrase “abro nipa” meaning “wicked person” which is what our ancestors generally called Europeans based on their general behaviour back then. For those sticking to the “abro akyi” theory (behind the corn) you are doing your own people a disservice assuming we did not already know what was behind the corn we had planted. Did we not know of the ocean? What didn’t “nsuo akyi” (behind the water) or “nsuo no so” (on the water) creating the name “nsuoni” (water person)? The Akan word for the colour white is “fitaa” so Europeans would have been called “fitaani” (white people) if our ancestors could bring themselves to naming invaders who disturbed us so deeply on as shallow a whim as just their external colour. Not to mention a colour which would accurately have been red most of the time from the heat, dodged mosquito self slaps and flustering from seeing “naked” people.
If you know much about the importance Africans attribute to naming, you will know we rarely name someone by their appearance as opposed to their character, ability, or trait. Most of our ancestors saw our people suffer at the hands of Europeans, so they named them according to their general behaviour so that we would also be cautious of them. The Ewe call the european “Ayivu” which means “tricky dog” because they figured out the European’s plan, and were not as infiltrated as others like the coastal Ga who call Europeans “blofonyo” which means “executioner” because of the the number of rebellious Africans that were constantly being beheaded, shot, or hanged by Europeans along the Ga coast. Yes my Ga peers, “blofonyo” means executioner like “obrafuor” in Twi.
Yes not all Europeans are evil, like not all Africans are kind. But, if our parents had any sense they would have handed down this information so we do not close our eyes and open our arms, mouth, and legs wide when welcoming Jesus and his pedophile priests/nuns, Santa Claus, NGO volunteers, IMF… you get my drift. So tell your children, parents & peers that next time they see a European or foreigner they should ask them their name and call them by that. But most importantly, tell them why.
Comment on this by Afrikanews Archiv READ
Regularly on this blog African views will have their say, there is even a section for it. Some of them, modest and factual, bring us to reflexion and even partial revisions of our ideas, others reveal more about the mindset of their authors. Everyone qualifies or disqualifies just as well as he can.
This one is mixed. I choose it because the (very versatile) Website “Africa is a Country” is one of my sources, because of their “White History Month” I wanted to point on is introduced by it, because he openly takes position and because he also gives us insight into the African language culture. Great! And African pride can also be very nice, depending on what it is based:
Because then the article ends trite and clichéd (old stereotypes one obviously wants to keep, while the world continued to turn up) and only discloses hollow pride and, I think, a very african problem (which we have overcome, we decadent Westerners) : to want to stay in history, not to process history and let it (witout forgetting) behind (to evolue oneself), but to live history continuously as a present. Black is beautiful, but the African “values” – a single glance at the state of the continent after 55 years of independence shows that – come even from pre-colonial times, without human rights even without the colonialists: repressive patriarchy in state and society and families, exorbitant violence, and guilty are always the others, especially the whites.
“Yes, not all Europeans are evil, as not all Africans are nice” he wants ironically convince his countrymen. Should we laugh or cry? Wanlov Kubolor, friend, would you even look around you and not just to the past, you knew that the verdict might have been appropriate 50 years ago, but today it should be read: Yes, not all Africans are mentally immobile, ignorant, greedy and domineering, and not all Europeans are enlightened, tolerant, helpful and able to dialogue.
The “eternal yesterday people” are a small minority in Europe today. In Africa, they are on top everywhere and they hinder any lasting change for the better, also for a better Africa and a better human race in general.

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Forschung: Nilpferde "echte Afrikaner" – Origine de l’hippopotame: "vrai Africain" – Hippo ancestry unveiled

Vertreter der ausgestorbenen Anthracotheriidae entdeckt –
Vorfahren der Nilpferde waren vor Raubtieren in Afrika

Paris (AFP, 25.02.2015) – http://www.dtoday.de/startseite/panorama.html
La génétique de l'hippopotameNilpferde sind einer Studie zufolge “echte Afrikaner”: Ihre Vorfahren erreichten demnach bereits vor rund 35 Millionen Jahren den Kontinent und damit deutlich früher als Nashörner und Giraffen. Die in der britischen Fachzeitschrift “Nature Communications” veröffentlichte Studie lüftet ein wenig das Geheimnis um den Ursprung des Nilpferds.
AUF DEUTSCH WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

=> English version at the bottom
Who’s your daddy? Hippo ancestry unveiled

Les ancêtres de l’hippopotame sont arrivés en Afrique bien avant les fauves
25.02.2015 à 10:30 – Par Pascale MOLLARD-CHENEBENOIT – AFP
Cousin des baleines, l’hippopotame est “un vrai Africain”: ses lointains ancêtres, partis d’Asie, sont arrivés en Afrique il y a environ 35 millions d’années, bien avant ceux des grands fauves, rhinocéros, buffles et girafes, selon une étude publiée mardi.

Un hippopotame dans le lac Oloidien, près de Naivasha, au Kenya, le 3 mai 2012
Nilpferd im Oloidiensee, Kenia
Un hippopotame dans le lac Oloidien, près de Naivasha, au Kenya, le 3 mai 2012
afp.com – Carl de Souza

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Amnesty-Report 2014: Menschenrechte: Absturz – Droits humains: chûte – Human Rights: crash

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Ein schwarzes Jahr für Menschenrechte – année catastrophe pour les droits de l’homme – 2014 was a horrific year

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DEUTSCH LESEN
Ein schwarzes Jahr für Menschenrechte
25.02.2015 Deutsche Welle http://www.dw.de/menschenrechte/t-17398927 + http://www.dw.de/amnesty-international-ai/t-17523501
In Bezug auf die Menschenrechte war 2014 ein katastrophales Jahr, bilanziert Amnesty International. Die Menschenrechtsorganisation übt scharfe Kritik an der internationalen Gemeinschaft.
Die eskalierenden Konflikte mit bewaffneten Gruppen wie den Islamistenorganisationen “Islamischer Staat” (IS) oder Boko Haram haben nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International 2014 zur größten Flüchtlingskatastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg geführt. Im vergangenen Jahr seien weltweit schätzungsweise rund 57 Millionen Menschen auf der Flucht gewesen, sechs Millionen mehr als im Jahr davor, heißt es im jüngsten Bericht zur Lage der Menschenrechte, den Amnesty jetzt in London veröffentlichte.
Kritik an internationaler Gemeinschaft
amnestyspende_fp_sw4_0Die Reaktion der internationalen Staatengemeinschaft auf die Flüchtlingsproblematik sei beschämend, klagt Amnesty. Der Weltsicherheitsrat habe als Instrument versagt, die Europäische Union (EU) stecke den Kopf in den Sand, etwa beim Umgang mit der Flüchtlingssituation im Mittelmeer. Für das laufende Jahr sieht Amnesty schwarz: Noch mehr Menschen litten unter brutalen Terroristen und Anti-Terror-Gesetzen, die nicht gerechtfertigt seien.
Unter dem Bild weiterlesen

Klick aufs Bild führt zur Themenseite von amnesty.de
amnestyDEinhalt

Amnesty-Generalsekretär Salil Shetty forderte die fünf ständigen Mitglieder des Weltsicherheitsrates USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien auf, in Fällen von Völkermord und ähnlichen schweren Verbrechen ihr Vetorecht aufzugeben. “Der Weltsicherheitsrat hat in Syrien, im Irak, in Gaza, Israel und der Ukraine versagt”, heißt es im Jahresbericht der Organisation, der die Menschenrechtssituation in 160 Ländern der Welt untersucht hat.
Weltsicherheitsrat gefragt
Durch eine Aufgabe des Vetorechtes erhielte der Weltsicherheitsrat größeren Spielraum, Zivilisten in bewaffneten Konflikten zu schützen. “Es wäre ein kraftvolles Signal, dass die Welt nicht tatenlos danebensitzt, während massenhaft Gräuel stattfinden”, sagte Amnesty-Generaldirektor Shetty.
amnesty5euroDie Vereinten Nationen seien vor 70 Jahren geschaffen worden, um Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie im Zweiten Weltkrieg nie wieder geschehen zu lassen. “Wir sehen jetzt Gewalt im riesigen Maßstab und eine dadurch entstandende enorme Flüchtlingskrise”, sagte Shetty. Die Weltgemeinschaft habe absolut versagt, brauchbare Lösungen für die dringendsten Notwendigkeiten der Gegenwart zu finden.
IS “besonders besorgniserregend”
Die Regierungen müssten endlich aufhören so zu tun, als ob sie die Rechte von Zivilisten nicht gewährleisten könnten. “2014 war ein katastrophales Jahr für Millionen, die in gewaltsame Auseinandersetzungen geraten sind”, heißt es in dem Bericht. “Die weltweite Antwort von Staaten und bewaffneten Gruppierungen war beschämend.”
Banner 50 years aiAls “besonders besorgniserregend” wertete Amnesty die zunehmende Macht von nicht-staatlichen Gruppen wie der IS-Terrormiliz. Aber auch Regierungen in den Krisenregionen sowie in westlichen Ländern erhielten ein schlechtes Zeugnis. Sie versuchten, Menschenrechtsverletzungen mit der Ausrede zu rechtfertigen, für Sicherheit sorgen zu müssen.
cr/mak (dpa, rtr)
Die Redaktion empfiehlt
Amnesty: “Trotz Terror Menschenrechte beachten”
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) hat ihren Jahresbericht vorgelegt. Steve Crawshaw von AI erklärt im DW-Interview, warum die Bilanz dieses Mal noch düsterer ausfällt als sonst. (25.02.2015
)  
Gastkommentar: Klima der Straflosigkeit
Berichte von Amnesty International (AI) zur Achtung der Menschenrechte sind nie aufmunternde Lektüre, meint Hanns Schumacher.

FRANCAIS LIRE
Afrique – 2014, année catastrophe pour les droits de l’homme
Amnesty International a publié son rapport annuel sur la situation des droits de l’Homme dans le monde. Selon l’organisation, des millions de civils ont été tués et persécutés en 2014, une année très chargée en conflits.
Banner 50 years aiSelon Amnesty International l’année 2014 s’est révélée catastrophique pour des millions de civils, exposés aux violences. Les affrontements en Syrie, en Ukraine, à Gaza, au Nigeria ont poussé 57 millions de personnes sur les routes – ce qui constitue sans-doute le plus grand nombre de réfugiés depuis la Seconde Guerre mondiale. Le rapport qui passe en revue l’état des droits de l’homme dans 160 pays, recense des exactions dans 35 d’entre eux par des groupes armés comme le groupe Etat islamique ou Boko Haram.
Amnesty critique par ailleurs sévèrement la communauté internationale. “Les leaders mondiaux ont lamentablement échoué à protéger les plus démunis”, dit le rapport.
Ecoutez-ci dessous les explications de Steve Crawhaw, membre d’Amnesty international. Vous pouvez également consulter le rapport en ligne en cliquant sur le lien ci-dessous.
http://www.dw.de/popups/mediaplayer/contentId_18277856_mediaId_18277825

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Banner 50 years aiHuman Rights -Amnesty International: “2014 was a horrific year”
There is a real risk of global conflicts spiraling out of control in 2015, according to Amnesty International’s annual report on human rights. DW spoke to Steve Crawshaw, from the office of the AI Secretary General. http://www.dw.de/amnesty-international-2014-was-a-horrific-year/a-18277692

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Gegen/against Malaria, contre Paludisme — Bilanz – Multimedia-Collage, Infografik/infographisme interactif

10 Jahre Kampf gegen, 10 years of struggle against, 10 ans de lutte contre.

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Die folgende (dreisprachige) interaktive Infografik basiert auf einem Holzschnitt eines kanadischen Künstlers, den Sie im Bild ganz unten rechts anklicken können, und auf einem Artikel einer humanitären Organisation, die Sie im Bild (hier drunter) oben rechts anklicken können.
Informationsangebote der multimedialen Collage sind: Internationale Institutionen, NGOs, Videos, aufklärerische Comics, Infografiken, Plakate.
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