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Film über die Unabhängigkeit von Botswana: “A United Kingdom”

Un film sur l’indépendance du Botswana

„Ein Vereinigtes Königreich“: ein Film über die vergessene Schlacht des Königs von Botswana
2017.03.24 um 13:00 Uhr – AFP
Die britische Regisseur Amma Asante porträtiert den vergessenen politischen Kampf des jungen Königs von Botswana Seretse Khama und seiner weißen Frau, in dem Film „A United Kingdom“ mit David Oyelowo und Rosamund Pike. David Oyelowo ( “Selma”, “The Butler”) verkörpert Seretse Khama, den jungen König von Bechuanaland (heute Botswana) nach dem Zweiten Weltkrieg, der sich in Ruth Williams verliebt, eine Stenotypistin aus London, gespielt von Rosamund Pike ( „Gone Girl „“ Stolz und Vorurteil „). Während sein Land ein Protektorat des britischen Empire war, entschied er, die junge Engländerin zu heiraten……
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“A United Kingdom”: un film sur le combat oublié du roi du Botswana
24.03.2017 à 13:00 – AFP
La réalisatrice britannique Amma Asante met en scène la lutte politique oubliée du jeune roi du Botswana Seretse Khama et de son épouse blanche dans le film “A United Kingdom” avec David Oyelowo et Rosamund Pike. David Oyelowo (“Selma”, “Le Majordome”) incarne Seretse Khama, jeune roi du Bechuanaland (actuel Botswana) au lendemain de la Seconde Guerre mondiale, qui tombe éperdument amoureux de Ruth Williams, dactylo londonienne campée par Rosamund Pike (“Gone Girl”, “Orgueil et Préjugés”). Alors que son pays est sous protectorat de l’Empire britannique, il décide d’épouser la jeune Anglaise.

Die britische Regisseurin Amma Asante (l) mit den Schauspielern David Oyelowo (m) und Rosamund Pike (r)- PHOTO afp.com – Dimitrios Kambouris
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Homophobie Tunesien: Wagemutiger Dokumentarfilm “Upon the shadow” – Video

“Upon the shadow” veut changer le regard sur l’homosexualité en Tunisie
TOP PHOTO afp.com by FETHI BELAID: Die ehemalige tunesische Femen-Aktivistin Amina Sboui, in Tunis
L’ex-Femen tunisienne Amina Sboui, le 3 octobre 2015 à Tunis

“Upon the shadow” will in Tunesien die Haltung gegenüber Homosexualität ändern
2017.11.03 um 14:00 Uhr – von Odile Duperry – AFP
Der tunesische Dokumentarfilm “Nach dem Schatten”, in dieser Woche beim Internationalen Festival von Thessaloniki (Griechenland) präsentiert, hat die ehemalige Femen-Aktivistin Amina Tyler als Heldin, aber zeichnet ein trauriges Bild dadurch, dass er die anhaltende Ablehnung von Homosexuellen in Tunesien, insbesondere durch ihre Familien, berührt. Amina Tyler, 22, hatte im Jahr 2013 Tunesien empört mit Oben-Ohne-Fotos auf einem sozialen Netzwerk und dem Slogan auf ihrem Torso: “Mein Körper gehört mir und ist für niemanden eine Quelle der Ehre.”…..
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“Upon the shadow” veut changer le regard sur l’homosexualité en Tunisie
11.03.2017 à 14:00 – Par Odile DUPERRY – AFP
Le documentaire tunisien “Upon the shadow”, présenté cette semaine au festival international de Thessalonique (Grèce), a l’ex-Femen Amina Sboui pour héroïne mais dresse surtout le tableau triste et touchant du rejet persistant des homosexuels en Tunisie, notamment par leurs familles. Amina Sboui, 22 ans, a scandalisé en Tunisie en 2013 en s’affichant seins nus sur un réseau social, torse barré du slogan “mon corps m’appartient et n’est source d’honneur pour personne”.

Die tunesische Regisseurin Nada Mezni Hafaiedh, in Thessaloniki (Griechenland) / PHOTO afp.com by SAKIS MITROLIDIS
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Marokko: steigende internationale Filmproduktion in Ouarzazate

Maroc: production croissante de films internationaux

Marokko: zwei Dutzend internationale Filme gedreht im Jahr 2016
2017.03.12 um 14:00 Uhr – AFP
Mehr als zwanzig ausländische Spielfilme wurden im Jahr 2016 in Marokko gedreht, sagte das marokkanische kinematographische Zentrum (CCM)…….
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Maroc: une vingtaine de films internationaux tournés en 2016
12.03.2017 à 14:00 – AFP
Plus d’une vingtaine de longs-métrages étrangers ont été tournés au Maroc en 2016, a annoncé le Centre cinématographique marocain (CCM).

Die Filmstudios in Ouarzazate, Marokko / PHOTO afp.com by FADEL SENNA
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FESPACO 2017 (III): die prämierten Filme / Gomes, Félicité

Fespaco 2017, le palmarès
TOP-PHOTO by afp.com, ISSOUF SANOGO: Aus der Abschlussveranstaltung des Fespaco
Un homme, le corps entièrement peint en jaune, participe à la cérémonie de clôture du Fespaco, le 4 mars 2017 à Ouagadougou, au Burkina

SIEHE AUCH – VOIR AUSSI:
=> Berlinale Jury-Preis für afrikanischen Film “Félicité” – Besprechungen
Grand prix du jury pour l’unique film africain de la Berlinale

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Deutsche Texte: Von mir verbesserte Google-Übersetzungen

1. Burkina: die Gewinner des 25. Fespaco LESEN
2017.05.03 um 10:25 – AFP
Die Gewinner des 25. Panafrikanischen Festival für Kino und Fernsehen von Ouagadougou.
Goldener Hengst von Yennenga: “Félicité” von Alain Gomis (Senegal)
Silberner Hengst: “Un orage Africain, un continent sous influence” (“Ein afrikanischer Sturm, ein Kontinent unter dem Einfluss”) von Sylvestre Amoussou (Benin)
Bronzener Hengst: “A mile in my shoes” (“Eine Meile in meinen Schuhen”) von Said Khallaf (Marokko)
Bester Film: “Le puits” (“Der Brunnen”) von Lotfi Bouchouchi (Algerien)
Beste Schauspielerin: Noufissa Benchahida (Marokko) in “A la recherche du pouvoir perdu” (“Suche nach der verlorenen Macht”) (Algerien)
Bester Schauspieler: Ibrahim Koma (Frankreich) in “Wulu” (Mali)
Drehbuch: “La Forêt de Biolo” (“Der Wald von Biolo”) von Aristide Roamba (Burkina Faso)
Bild: “Zin’narriya” (Goldener Ring) von Rahmatou Keita (Niger)
Musik: “Der Brunnen” Lotfi Bouchouchi (Algerien)
Dekor: “The Lucky Specials” von Rea Ragaka (Südafrika)
Ton: “Félicité” von Alain Gomis (Senegal)
Schnitt: “L’interprète” (Der Übersetzer) von Olivier Meliehe Kone (Elfenbeinküste)
Plakat: “The Lucky Specials” Rea Ragaka (Südafrika)
Goldenes Fohlen für den besten Kurzfilm: “Hyménée” de Violaine Maryam Blanche Bellet (Marokko)
Bester Dokumentarfilm: “Kemtiyu, Cheikh Anta” von Ousmane William Mbaye (Senegal)

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© 2017 AFP

2. Fespaco: Das große Glück für “Félicité” und Regisseur Alain Gomis LESEN
2017.05.03 10:00 – Von Romaric Ollo Hien, Patrick FORT – AFP
Nach dem Silbernen Bären in Berlin vor zwei Wochen, am Samstag den Goldenen Hengst auf dem FESPACO. “Félicité” des Franko-Senegalesen Alain Gomes erzählt das schwierige Leben einer Bar-Sängerin in Kinshasa (DR Kongo), die in Armut lebt und mit dem Motorrad-Unfall ihres Sohnes konfrontiert wird, und der Film ist dabei, die angesehensten Auszeichnungen des Weltkinos einzusammeln.
“Es ist eine große Ehre, diese Auszeichnung zum zweiten Mal zu erhalten”, sagte Alain Gomis, der in Ouagadougou im Jahr 2013 mit dem Film “Tey” den ultimativen Preis bereits erhalten hatte. Er ist der zweite Regisseur, nach dem Malier Souleymane Cissé (mit Baara 1979 und Finye 1983), der den goldenen Hengst bei dem großen Treffen des afrikanischen Kinos zweimal erhalten hat.
Benin’s antikolonialistischer Film “Ein afrikanischer Sturm” von Sylvestre Amoussou erhielt den silbernen Hengst. Westliche Multis versuchen nach Verstaatlichungen zynisch, aber vergeblich, einen afrikanischen Präsidenten zu destabilisieren. Die Zuschauer in der Sporthalle bejubelten diese Auszeichnung sehr geräuschvoll. Der Film war ein großer Erfolg während seiner Vorführungen im Festival.
Der Bronze-Hengst ging an den marokkanischen Film “Eine Meile in meinen Schuhen” von Said Khallaf, der das schmutzige Leben eines Kindes in einem Armenviertel von Casablanca, ein Opfer aller Arten von Missbrauch, zeigt.
Der beste Schauspieler wurde der französische Schauspieler Ibrahim Koma für seine Rolle im erfolgreichen malischen Thriller “Wulu”, der zur allgemeinen Überraschung nicht im Trio der preisgekrönten Filme ist.
Er rief die “jungen Regisseure auf, zu kämpfen.”
– Unabhängigkeit “-
“Das Kino ist in Gefahr. Wir sprechen immer weniger über Kultur und immer mehr über Geschäfte”, sagte der senegalesische Regisseur.

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“Die Ankunft der großen Kinoakteure kann uns helfen, aber ist auch eine Gefahr. Wir müssen für unsere Unabhängigkeit kämpfen”, sagte er.
Der Direktor dieser “Ode an die afrikanischen Frauen und die Frauen im Allgemeinen” würdigte die führende Schauspielerin Veronica Mbeya Mputu, deren erste Rolle es war, die einen besonders glatten Film trägt, mit traumhaftem Zwischenspielen oder Bildern des Kinshasa Symphony Orchestra,”damit der Betrachter wieder atmen und Abstand nehmen kann.”
Alain Gomis erinnerte die Reportern auch daran, dass der Film “eine Arbeit auf lange Sicht war. Es war schwierig.” “Wir mussten uns an die Bedingungen in Kinshasa anpassen”.
© 2017 AFP

1. Burkina: le palmarès du 25e Fespaco LIRE
05.03.2017 à 10:25 – AFP
Palmarès du 25e Festival panafricain du cinéma et de la télévision de Ouagadougou.
Etalon d’or de Yennenga: “Félicité” d’Alain Gomis (Sénégal)
Etalon d’argent: “Un orage Africain, un continent sous influence” de Sylvestre Amoussou (Bénin)
Etalon de bronze: “A mile in my shoes” de Saïd Khallaf (Maroc)
Première Oeuvre: “Le puits” de Lotfi Bouchouchi (Algérie)
Prix d’interprétation féminine : Noufissa Benchahida (Maroc) dans “A la recherche du pouvoir perdu” (Algérie)
Prix d’interprétation masculine: Ibrahim Koma (France) dans “Wulu” (Mali)
Scénario: “La Forêt de Biolo” de Aristide Roamba (Burkina Faso)
Image: “Zin’narriya” (Alliance d’or) de Rahmatou Keita (Niger)
Musique: “Le puits” de Lotfi Bouchouchi (Algérie)
Décor: “The Lucky Specials” de Rea Ragaka (Afrique du sud)
Son: “Félicité” de Alain Gomis (Sénégal)
Montage: “L’interprète” de Olivier Meliehe Koné (Côte d’Ivoire)
Affiche: “The Lucky Specials” de Rea Ragaka (Afrique du sud)
Poulain d’or du meilleur court-métrage: “Hyménée” de Violaine Maryam Blanche Bellet (Maroc)
Meilleur documentaire: “Kemtiyu, Cheikh Anta” de Ousmane William Mbaye (Sénégal)
© 2017 AFP
2. Fespaco: le bonheur pour “Félicité” et le réalisateur Alain Gomis LIRE
05.03.2017 à 10:00 – Par Romaric Ollo HIEN, Patrick FORT – AFP
Après l’Ours d’Argent à Berlin il y a deux semaines, l’Etalon d’or samedi au Festival panafricain du cinéma et de la télévision de Ouagadougou (Fespaco): “Félicité”, film du réalisateur sénégalais Alain Gomis “qui raconte la difficile vie d’une chanteuse de bar de Kinshasa confronté à la pauvreté et à l’accident de moto de son fils, collectionne les récompenses les plus prestigieuses du cinéma mondial.
“C’est un grand honneur de recevoir ce trophée pour la deuxième fois”, a déclaré Alain Gomis qui avait déjà reçu la récompense suprême de Ouagadougou avec le film “Tey” en 2013. Il est le deuxième réalisateur à recevoir deux fois l’Etalon d’or au grand rendez-vous du cinéma africain, après le Malien Souleymane Cissé (Baara en 1979 et Finyé en 1983).
Le film anticolonialiste béninois “Un orage africain” de Sylvestre Amoussou, qui met en scène un président africain face aux multinationales occidentales cyniques qui tentent vainement de le déstabiliser après des nationalisations, a reçu l’Etalon d’argent. Les spectateurs présents au palais des sports ont acclamé cette récompense de manière très bruyante. Le film avait remporté un immense succès lors de ses projections pendant le festival.
L’Etalon de bronze est revenu au film marocain “A mile in my shoes” de Saïd Khallaf, qui filme la vie sordide d’un enfant d’un quartier populaire de Casablanca, victime de toutes sortes d’abus.
Le prix d’interprétation masculine a été attribué à l’acteur français Ibrahim Koma pour son rôle dans le très réussi thriller malien “Wulu”, qui ne figure pas, à la surprise générale, dans le trio de films récompensés.
Il a appelé les “jeunes réalisateurs à se battre”.
– ‘Indépendance’ –
“Le cinéma est en danger. On parle de moins en moins de culture et de plus en plus de commerce”, a ajouté le réalisateur sénégalais.
“L’arrivée des grands opérateurs nous aide, mais il est aussi un danger. Il faut lutter pour notre indépendance”, a-t-il conclu.
Le réalisateur de cette “ode à la femme africaine et à la femme en général”, a rendu hommage à l’actrice principale, Véronique Mbeya Mputu, dont c’était le premier rôle, et qui porte un film particulièrement léché avec des interludes oniriques ou des images de l’orchestre symphonique de Kinshasa “pour permettre au spectateur de souffler et prendre du recul”.
Alain Gomis a aussi rappelé à des journalistes que le film était “un travail sur le long terme. Cela a été difficile”. “Il a fallu s’adapter aux conditions” à Kinshasa, la mégalopole africaine”, avait-il raconté pendant le Fespaco.
Il a reçu son prix des mains des présidents burkinabè Roch Marc Christian Kaboré et ivoirien Alassane Ouattara, dont le pays était l’invité d’honneur du festival.
“Le Fespaco est un événement essentiel pour le monde de la culture, pour les Africains, pour la diaspora, pour le monde entier et cette 25e édition montre à quel point le Fespaco est un succès burkinabè, ouest-africain, continental et même mondial”, a déclaré M. Ouattara à son arrivée à Ouagadougou, dont la visite scelle aussi la réconciliation entre les deux pays voisins, en froid après la chute du président burkinabè Blaise Compaoré fin octobre 2014.
Les relations entre les deux pays, fortement imbriqués sur les plans politique, économique et démographique (trois millions de Burkinabè vivent en Côte d’Ivoire) ont été tendues ces dernières années avant un réchauffement fin 2016.
L’ancien président Blaise Compaoré, chassé du pouvoir par la rue fin octobre 2014 et jadis un des principaux soutiens d’Alassane Ouattara, a trouvé refuge en Côte d’Ivoire où il vit en exil. Naturalisé ivoirien depuis, M. Compaoré fait l’objet d’un mandat d’arrêt lancé par la justice burkinabè.
© 2017 AFP

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Der senegalesische Regisseur Alain Gomis mit dem Goldenen Hengst vom Pan-African Festival für Kino und Fernsehen von Ouagadougou (FESPACO), 4. März 2017 in Ouagadougou — PHOTO afp.com by ISSOUF SANOGO

FESPACO 2017 (II): Starke Frauen, starke Frauenfilme

FESPACO 2017 (II): deux femmes fortes

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1. Naky Sy Savane, Schauspielerin, aber vor allem afrikanische Frau LESEN
12.05 2017.03.01 – Von Patrick FORT – AFP
Die ivorische (Elfenbeinküste) Schauspielerin Naky Sy Savane, einer der Stars des 25. Panafrikanischen Festivals für Kino und Fernsehen von Ouagadougou (FESPACO), verteidigt die afrikanische Frau, auf dem Bildschirm, aber auch im Leben.
“Ich werde nicht sprechen, bevor mein Anwalt da ist, lassen Sie sich also nicht durch den Anschein täuschen!” witzelt sie über ihre Rolle im Wettbewerbsfilm “Frontières” (Grenzen), der unter der Regie der Burkinabeerin Apolline Traoré endstand.
Sie spielt dort brillant eine zynische und zänkische Frau, die nach und nach ein sympathischeres Gesicht zeigt.
Dieser Film, der vier Frauen aus von Senegal bis Nigeria porträtiert und alle Arten von Schwierigkeiten (Gangstertum, Unfälle, Diebstahl, Vergewaltigung, Mord, Armut) anfasst, Seite sich also mit genau einem der Schauspielerin teuren Thema befasst, die während einer Karriere, die 1987 begann, mit den größten afrikanischen Regisseuren spielte und zahlreiche Auszeichnungen erhielt.
“Grenzen” drehen war “eine große Freude für mich als Feministin, die täglich für die Rechte der Frauen arbeitet, gegen die Gewalt”, sagt die Schauspielerin.
– ‘Die Frau trägt Afrika’ –
“Die Frauen im Film sind Frauen, die ich jeden Tag treffe, die so eine Reise machen, die auf viele Hindernisse stoßen. Dieser Film ist eine Hymne an die Frauen, an den Kampf der afrikanischen Frauen”, sagt sie.
“In Afrika ist es schwierig, sich zu bewegen. Diese Frauen schaffen es Einsparungen zu machen, die Kulturen zu verbinden. Mit Schwierigkeiten, aber sie schaffen es”, sagt sie.
“Mit der Wirtschaftskrise arbeiten die Männer in den meisten Familien nicht, aber diese Frauen stehen jeden Tag auf. Manche gehen auf den Markt, manche auf die Felder, ins Büro. Und wenn die Herren und Kinder nach Hause kommen, gibt es immer etwas zu essen “, sagt die Schauspielerin.
“Ich beziehe mich auf häufig auf den Film des großen Regisseurs Idriss Diabaté: Die Frau trägt Afrika”, sagt sie.
Er ist der Auffassung, dass man die Lebensbedingungen in Afrika durch die Frauen verbessern könnte.
“Man sollte uns vertrauen. Jene Frauen, die Handel betreiben, sie haben keinen Zugang zu Krediten. Sie machen ihre Ansparungen unter sich, mit ihren tontine (eine Art kollektives Sparen, wo jeder einzahlt und wiederum erhält), um ihr kleines business gründen zu können”, erinnert sie.

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“Es ist eine Schande, dass man den Frauen nicht vertraut. Wir verlieren (…) unsere Wirtschaft. Sie hingegen sind im kleinen Geschäft, im kleinen Unternehmen … Wenn ihnen Kredite gegeben würden, könnten sie große Dinge tun”, sagt sie.
Sie unterstreicht den Mut der Regisseurin, die “Grenzen” gedreht hat: “Wir haben nie ein Projekt wie dieses in Afrika gehabt, das all diese Ländern durchläuft und diese kulturelle Mischung braut (…). Damit die Einheit, die wir predigen, Wirklichkeit werden kann. ”
Die Schauspielerin hat in Marseille das Afriki Djigui Theatri gegründet, ein engagiertes Theater, das für die Promotion Afrikas arbeitet und sich für Benachteiligte engagiert.
Naky Sy Savane bedauert insbesondere, dass die Afrikaner auf den französischen Bildschirmen nicht sehr präsent sind. “Frankreich will unser Gesicht nicht. Ich lebe in Frankreich, aber ich mache keine Castings. Wenn man mich anruft, frage ich immer, ob es für eine Rolle ist. Wenn es um Darstellungen in Frankreich geht, ich mache das nicht. Es sind sie (der französische Film), die keine Lust haben, ihre Filme zu bereichern. Es ist schade für sie. Es gibt überall Talente. Frankreich ist ein Regenbogenland. Man versteht nicht, warum das Land sich verschließt“, endet sie.
© 2017 AFP
ZUM LETZTEREN EIN KOMMENTAR VON AFRIKANEWS ARCHIV:
So empört wie naiv bringt Naky Sy Savane hier die Frage ins Spiel, was das Gesicht Afrikas ist. Oder meint sie nur die Gesichter schwarzafrikanischer Schauspieler/innen auf Kinoleinwänden?
Zudem sie selber, wie die Regisseurin, lange schon in Frankreich lebt, dort gelernt hat und dort aktiv ist?
Bloß schwarze Gesichter gibt es im französischen Kino so viele wie im amerikanischen.
Sie meint also: Gesicht plus Thema. Afrikanisch halt.
Der Film “Frontières” ist sicherlich stark und mir gut, ihn in meinem kleinen Rahmen zu promoten.
Nur: was ist das Gesicht, das die Franzosen nicht wollen und warum nicht? Vor allem nicht in ihrem kleinen Leinwand- oder Bildschirmvergnügen?
Vielleicht sehen diese Franzosen das wirkliche Gesicht Afrikas tagtäglich, und wohl schon zu lange, und zu nah:
– Die Gesichter der Massen junger (und gut gepolsteter, denn die wirklich Armen schaffen es nicht bis nach Europa) illegaler Migranten, die sich nicht einen Deut um Frankreich und ihre Integration dort scheren.
– Ganz aktuell die wirklich afrikanischen Gesichter aus den vier wirklich pur afrikanischen (= gnadenlose etnische Machtkriege) Hungerkrisen plus der acht dürrebedingten Notstände. Auch (von uns) klimaverursachten Dürren hätten afrikanische Bauern und Landwirtschaftsminister mit etwas weniger fatalistischer und traditionstreuer (1) oder profitabler (2) Bewegungslosigkeit längst vorbeugen können.
– Die afrikanischen Gesichter auf der Flucht zu oder in riesigen Notlagern in den einigen Ländern, in denen französische Soldaten schon länger nicht mehr für den Machterhalt von der französischen Wirtschaft angenehmen Despoten kämpfen, sondern sich zum Schutz der Zivilisten und zum Erhalt ihrer elementaren Rechte zwischen die dortigen Fronten stellen, dies mit einem enormen Aufwand an Steuermitteln.
– Die afrikanischen Gesichter von Kindersoldaten, reihenweise hemmungslosen Massakern und Massenvergewaltigungen.
Vielleicht wollen diese Franzosen das Gesicht von Naky Sy Savane nicht sehen, weil sie von Haus aus rassistisch oder herrenmenschlich ignorant gesinnt wären, sondern weil sie das schwarze Gesicht, welches sie ihnen zeigen möchte, schon als nicht real identifiziert haben?
Wer lässt dieses Regenbogenland sich verschließen?
Die normalerweise toleranten und freiheitsliebenden und demokratischen Franzosen oder ihre Erfahrungen (die jüngeren, die die älteren kolonialistischen Vorurteile leider nur bestätigen) mit Afrika und seinen Menschen?
Naky Sy Savane sollte, bevor sie so papageiert, mal innehalten, frei nachdenken, hoffentlich umdenken und ihrer Kritik eine bessere Zielscheibe suchen und ihr tolles Engagement im Land ihrer Eltern einsetzen.

2. Die malische Schauspielerin Diarra, “alt seit ihrer Jugend!” LESEN
AFP – 03.03.2017 17:00 – Von Patrick FORT
Sanft oder Furie, freundlich, böse, unglücklich, glücklich, als Arbeiterin, als Hausfrau … aber immer alt: die malische Schauspielerin Maimouna Hélène Diarra, 62, eine der Künstlerinnen, die auf dem 25. Panafrikanischen Kino-und-Fernseh-Festival von Ouagadougou (FESPACO) für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde, spielte, seit sie sie jung war, die Rollen von betagten Damen!
“Es ist nicht so, dass ich keine Lust gehabt hätte, junge Rollen zu spielen! Aber mir wurden einfach nie solche Rollen angeboten. Ich spiele die Alten, seit ich jung war”, lacht diese große Dame des afrikanischen Kinos, die mit den größten Regisseuren des Kontinents gedreht hat, vom Senegalesen Ousmane Sembène („Mooladé“) bis zum Malier Cheikh Oumar Cissoko („Genesis“) oder dem Mauretanier Abderrahmane Cissako („Bamako“), während sie gleichzeitig eine glänzende Karriere im klassischen Theater und in malischen Fernsehproduktionen durchlief.
„Ich habe eine Gabe für die Alten! Wenn ich früher mit meinen hohen Absätzen und mit Hosen in die Stadt ging, sagten meine Freunde: + Nein, wir verstehen das nicht. Nicht möglich, du bist total verwandelt +.”
Geboren in Ségou, wurde Helene von einem Lehrer, Onkel mütterlicherseits, aufgezogen – ihr Vater war ein hoher Beamter, ihre Mutter früh verstorben. Sie setzte ihre Talente früh ein: “In der Familie haben wir gelacht, wir haben uns gebalgt, und ich hab ihnen was vorgespielt.”
“Ich war eine Null in Mathematik, und so fragte ich eines Tages + Gibt es keine Schule, wo es kein Mathe gibt? Man sagte mir: + Es gibt die INA (die Nationale Kunstakademie) in Bamako.+ Ich begann zu zeichnen. Ich war begabt.”
Eine Theatertournee der Drama-Gruppe Malis, die “Die Leiden des Bruders Jero” (des nigerianischen Nobelpreisträgers Wole Soyinka) spielt, verändert ihr Leben. “Als ich das Stück sah, sagte ich mir, + genau das will ich machen.+ Es war Liebe auf den ersten Blick.“
Sie schreibt sich somit 1975 für die INA ein, Sektion Theater. “Es gab vor allem die Seminare von Armand Dreyfus (französischer Schauspieler). Er brachte mir bei, mit meinem Körper zu arbeiten. Eine alte Frau muss mit schweren Schritten gehen, mit gebrochenem Rücken, eine Haltung haben. Es ist nicht nur die Maske.”
Sie schwelgt in den Erinnerungen an ihre erste große Rolle in dem haitianischen Politstück “Gouverneurs de la rosée” von Jacques Roumain, in dem sie eine … ältere Mutter spielte, die den Tod ihres Sohnes (des Helden) zugunsten des Allgemeinwohls verschweigt.
Hélène beginnt im Kino als n, mit Souleymane Cissé, “aber mit Cheikh Oumar Cissoko fing ich wirklich an. Er hatte mich im Theater gesehen und es gefiel ihm.”
– “Die Böse spielen, das mag ich” –
“Ich spielte dann in all seinen Filmen, Nyamanton (1986), Finzan (1989) bis Guimba (1995, mit dem Goldenen Hengst ausgezeichnet, wo sie die Frau des Helden spielt) und Genesis (1999),” sagt sie.

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“Am Anfang verdienten wir wenig, aber es gefiel uns”, erinnert sich die Schauspielerin, die dann Rollen in Filmen, Fernsehfilmen und Serien anschließt, einschließlich der Rolle der “Xanthippe” in der berühmten Serie “Les Concessions”. => https://youtu.be/lQsnhVjMjeA
Um über die Runden zu kommen, arbeitet sie als Assistentin für Presse und Regie beim malischen Staatssender (ORTM), der ihr frei gab, wenn sie Drehtage hatte. Sie konnte von ihrer Kunst leben”, aber immer die +Mama+, die afrikanische Frau.”
“Die Böse spielen, das mag ich! Vor allem, wenn ich dort mit dem Zeigefinger drohen kann!” scherzt sie, wobei sie im Leben ganz das Gegenteil ist.
Sie bedauert jetzt den Niedergang des afrikanischen Kinos.
“Es gibt keine Mittel mehr. Vorher gaben die europäische Entwicklungshilfe und der Staat Geld. Der Staat findet es nicht mehr wichtig und Europa hat es eingestellt. Die Filme verlieren an Qualität. Das goldene Zeitalter ist vorbei.”
“Heute nimmt man diejenigen (Schauspieler), die mit Krümeln zufrieden sind. Man nimmt viele Amateure. Man nimmt zum Beispiel ein Mädchen, eine Alte für 50.000 Francs CFA (75 Euro), während die Rolle das Zehnfache wert ist”, sagt sie.
“Es ist nicht alles schlecht: es gibt junge talentierte Regisseure, aber es gibt kein Geld”, mildert sie ab.
Mutter und Großmutter “vieler Kinder und Enkelkinder im afrikanischen Sinne (der Großfamilie)”, will sie nicht, dass diese Schauspieler werden.
“Man verdient kein Geld mehr in der Branche. Mein Enkel, 6 Jahre alt, will Fußballer werden!”
© 2017 AFP

3. PHOTOS + video filmtrailer “Frontières WATCH

Foto (c) AFP/ISSOUF SANOGO: L’actrice malienne Maimouna Hélène Diarra, le 27 février 2017 à Ouagadougou – Die malische Schauspielerin Maimouna Hélène Diarra, am 27. Februar 2017 in Ouagadougou


Naki Sy Savane (L) mit Schauspielerinnen des Films “Frontières”, in Ouagadougou – PHOTO
afp.com by ISSOUF SANOGO

1. Naky Sy Savané, actrice mais surtout femme africaine LIRE
01.03.2017 à 12:05 – Par Patrick FORT – AFP
L’actrice ivoirienne Naky Sy Savané, une des vedettes du 25e Festival panafricain du cinéma et de la télévision de Ouagadougou (Fespaco), défend la femme africaine à l’écran mais aussi dans la vie.
“Je ne parlerai pas tant que mon avocat ne sera pas là comme quoi, il ne faut pas se fier aux apparences!” plaisante-elle à propos de son rôle dans “Frontières”, en compétition au Fespaco, réalisée par la Burkinabè Apolline Traoré.
Elle y incarne magistralement une femme désabusée et acariâtre qui montre peu à peu un visage plus sympathique.
Ce long-métrage, qui met en scène quatre femmes traversant l’Afrique du Sénégal au Nigeria et affrontant toutes sortes de difficultés (racket, accidents, vol, viol, assassinat, pauvreté), aborde justement une thématique chère à l’actrice qui a joué avec les plus grands réalisateurs africains et reçu de nombreux prix lors d’une carrière débutée en 1987.
Tourner “Frontières” a été “un grand plaisir pour moi qui suis une féministe et qui travaille au quotidien sur les droits des femmes, les violences”, dit l’actrice.
– ‘La femme porte l’Afrique’ –
“Les femmes du film sont des femmes que je rencontre au quotidien, qui font ce trajet, qui bousculent beaucoup de barrières. Ce film est un hymne à la femme, au combat de la femme africaine”, assure-t-elle.
“En Afrique, c’est difficile de circuler. Ces femmes là elles arrivent à créer des économies, à relier les cultures. Difficilement mais elles y arrivent”, souligne-t-elle.
“Avec la crise dans la plupart des familles, les hommes ne travaillent pas mais tous les jours ces femmes se lèvent. Il y en a qui vont au marché, aux champs, au bureau. Et quand les messieurs et les enfants rentrent, il y a toujours quelque chose a manger”, explique l’actrice.
“Je fais souvent référence à un film du grand réalisateur Idriss Diabaté: +La Femme porte l’Afrique+”, poursuit-elle.
Elle estime qu’on pourrait améliorer les conditions de vie en Afrique à travers la femme.
“Il faudrait nous faire confiance. Ces femmes qui font le commerce, elles n’ont pas accès au crédit. Elles font leur économie entre elles, avec leurs tontines (sorte d’épargne collective tournante où chacun cotise et reçoit à tour de rôle) pour pouvoir se faire des fonds de commerce”, rappelle-t-elle.
“C’est dommage qu’on ne fasse pas confiance aux femmes. On perd (…) notre économie. Elle sont dans le petit commerce, le petit business… Si on leur accordait des prêts, elles pourrait faire de grandes choses”, assure-t-elle.
Elle souligne le courage de la réalisatrice qui a monté “Frontières”: “On n’a jamais eu un projet comme ca en Afrique, qui traverse tous ces pays et réussit ce brassage culturel (…) Pour que l’unité que nous prônons puisse être une réalité”.
L’actrice a fondé à Marseille l’Afriki Djigui Theatri, un théâtre engagé qui travaille à la promotion de l’Afrique et mène des actions en faveur des défavorisés.
Naky Sy Savané regrette notamment que les Africains ne soient pas très présents sur les écrans français. “La France ne veut pas de notre figure. Je vis en France mais je ne fais pas les castings. Quand on m’appelle je demande toujours si c’est pour un rôle. Si c’est pour faire de la figuration en France, je ne fais pas. C’est eux (le cinéma français)qui n’ont pas envie d’enrichir leur cinéma. C’est dommage pour eux. Il y a du talent partout. La France est un arc-en-ciel. On ne comprend pas pourquoi le pays se referme”, conclut-elle.
© 2017 AFP
2. L’actrice malienne Diarra, “vieille depuis sa jeunesse”! LIRE
AFP – 03.03.2017 à 17:00 – Par Patrick FORT
Douce ou mégère, gentille, méchante, malheureuse, heureuse, travailleuse, au foyer… mais toujours vieille: l’actrice malienne Maimouna Hélène Diarra, 62 ans, une des artistes récompensées par un prix pour l’ensemble de sa carrière lors du 25e Festival panafricain du cinéma et de la télévision de Ouagadougou (Fespaco), joue depuis qu’elle est jeune des rôles de dames âgées!
“Ce n’est pas que je n’aurais pas eu envie de jouer des jeunes premières! Mais, simplement, on ne m’a jamais proposé de rôles. Je joue les vieilles depuis que je suis jeune”, dit en riant cette grande dame du cinéma africain qui a tourné avec les plus grands réalisateurs du continent, du Sénégalais Ousmane Sembène (Mooladé) au malien Cheikh Oumar Cissoko (La Genèse) ou au Mauritanien Abderrhamane Cissako (Bamako) tout en menant de front une carrière brillante dans le théâtre classique et des productions télévisées maliennes.
“J’ai un don pour les vieilles!. Jeune, quand je sortais en ville avec mes talons, en pantalon, certains disaient: +Non! On ne comprend pas. C’est pas possible, tu te métamorphoses+”.
Née à Segou, fille de magistrat et orpheline de mère en bas âge, Hélène a été élevée par un oncle maternel instituteur. Elle a exercé ses talents très tôt: “En famille, on riait, on se chamaillait et moi je jouais la comédie!”.
“J’étais nulle en sciences, alors j’ai demandé un jour +Ca existe une école où il n’y pas de maths? On m’a répondu: +Il y a l’INA (Institut national des Arts) de Bamako+. Je me destinais au dessin. J’étais douée”.
Une tournée théâtrale du Groupe dramatique du Mali qui joue “Les tribulations de Frere Jero” (du prix Nobel nigérian Wolé Soyinka) change sa vie. “Quand j’ai vu la pièce, je me suis dit +c’est ça que je veux faire.+ C’était le coup de foudre!”.
Elle intègre donc l’INA vers 1975 dans la section théâtre. “Il y avait notamment des cours (de l’acteur français) Armand Dreyfus. Il m’a appris à travailler mon corps. Une vieille femme doit avoir les pas lourds, le dos cassé, une attitude. Ce n’est pas que du maquillage”.
Elle se souvient avec nostalgie de son premier grand rôle dans la pièce haïtienne politique “Gouverneurs de la Rosée” de Jacques Roumain, où elle incarnait une… mère âgée qui accepte de taire la mort de son fils (le héros) pour le bien général.
Hélène commence dans le cinéma avec de la figuration, avec Souleymane Cissé “mais c’est avec Cheikh Oumar Cissoko que j’ai vraiment débuté. Il m’avait vu au théâtre et cela lui avait plu”.
– ‘La méchante j’aime ça’ –
“J’ai ensuite joué dans tous ses films, Nyamanton (1986), Finzan (1989) jusquà Guimba (1995, Etalon d’or, où elle joue l’épouse du héros) et Génèse (1999)”, dit-elle.
“Au début on gagnait peu, mais ca nous plaisait”, se souvient l’actrice qui enchaîne alors films, téléfilms et séries dont un rôle de “mégère” dans le célèbre “Les Concessions”.
Pour joindre les deux bouts, elle travaille comme assistante de presse et de réalisation à la radio-télévision malienne (ORTM), qui lui donne des congés dès qu’elle a des tournages. Elle a ainsi pu vivre de son art “mais toujours la +maman+, la femme africaine”.
“La méchante, j’aime ça! Surtout quand je menace là!”, plaisante-t-elle, alors qu’elle est tout le contraire dans la vie.
Elle regrette aujourd’hui le déclin du cinéma africain.
“Il n’y a plus de financement. Avant, la coopération européenne et l’Etat donnaient de l’argent. L’Etat ne trouve plus ça important et l’Europe a baissé les bras. Le cinéma perd de sa qualité. L’âge d’or est terminé”.
“Aujourd’hui, ceux (les acteurs) qui acceptent les miettes on les prend. On prend beaucoup d’amateurs. On va prendre une fille, une vieille pour 50.000 F CFA (75 euros) alors que le rôle vaut 500.000 (750 euros)”, assure-t-elle.
“Tout n’est pas médiocre: il y a des jeunes réalisateurs de talent mais il n’y a plus d’argent”, tempère-t-elle.
Mère et grand-mère de “beaucoup d’enfants et petits-enfants au sens africain (famille élargie)”, elle ne souhaite pas qu’ils soient comédiens.
“Il n’y a plus d’argent dans la branche. Mon petit-fils de 6 ans veut être footballeur!”
© 2017 AFP

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FESPACO 2017 (I): 25. Festival des panafrikanischen Films in Ougadougou, Burkina Faso

FESPACO 2017 – 25ième édition du Festival panafricain du cinéma et de la télévision de Ouagadougou
TOP-PHOTO afp.com by ISSOUF SANOGO: Eröffnungsfeier des Fespaco 2017
Cérémonie d’ouverture du Fespaco, le 25 février 2017 à Ouagadougou

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1. Burkina: Das panafrikanische Kinofestival unter hohen Sicherheitsvorkehrungen LESEN
23/02/2017 11:00 – von Romaric Ollo Hien, Patrick FORT – AFP
Rund 200 Filme und Tausende von Projektionen, oft im Freien oder an ungewöhnlichen Orten: das 25. Pan African Festival für Kino und Fernsehen von Ouagadougou (FESPACO), die große Feier der afrikanischen 7. Kunst, eröffnet Samstag vor dem Hintergrund von Sicherheitsbedenken.
Einige 164 Filme aller Formate stehen im Wettbewerb, darunter 20 Spielfilme für den Hauptpreis, den Goldenen Hengst von Yennenga. Fünfzig Filme werden auch außer Konkurrenz präsentiert.
Seit der Gründung 1969versammelt das Fespaco – seit 1979 Biennale alle ungeraden Jahre – alle Profis der 7. Kunst aus Afrika und seiner Diaspora bei einer Veranstaltung, die in 10 Tagen (bis März 4) mehr als 100.000 Zuschauer anzieht, die glücklich sind, die Schauspieler und Regisseure zu treffen.
Wie bei jeder Ausgabe brauchen die Organisatoren viel Phantasie fürs Gelingen der vielen Projektionen und Animationen außerhalb der Haupthalle des Fespaco (1200 Plätze) und der sechs anderen Kinosäle: eingesetzt werden mobile Kinos in der Nachbarschaft, ein Einkaufszentrum, Schulen, Dörfer in der Nähe von Ouagadougou …
Diese atypische populäre Veranstaltung mit einer Konzentration von Menschen an vorhersagbaren Stellen und mit geografischer Streuung ist ein regelrechtes Kopfzerbrechen, da das Land seit 2015 Gegenstand von Bedrohungen seitens der Dschihad-Gruppen ist.

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Am 15. Januar 2016 wurde Ouagadougou von einem beispiellosen Angriff getroffen: ein Kommando von drei Dschihadisten stürmte Hotels und Restaurants, erschoss 33 Personen und verwundete 71 andere. Am 12. Dezember erlitt die Burkinabeer Armee den größten Rückschlag in ihrer Geschichte: Zwölf Soldaten wurden bei einem Angriff im Grenzgebiet von Mali und Niger getötet.
Für die Behörden war es jedoch keine Frage, die Veranstaltung abzusagen, eines der wenigen Ereignisse, das enorm zum globalen Glanz dieses Sahelzonen-Landes beiträgt.
Zusätzlich zu den vom Staat finanzierten 1,2 Milliarden CFA-Francs (2 Mio. €) Budget, hat die Regierung eine besondere Anstrengung zur Sicherheit gemacht, ohne die Stärke der Sicherheitskräfte im Einsatz offen legen zu wollen.
– 18. Mica –
“Alle Vorkehrungen für die Sicherheit der Festivalteilnehmer wurden gemacht, obwohl es kein Null-Risiko geben kann”, sagte Kommissar Paul Sondo, Leiter der Sicherheit. “Die Ouagadougou Internationale Handwerksmesse (Siao im Oktober und November) war eine erfolgreiche Erfahrung im Bereich Sicherheit und wir werden damit Schritt halten und zu verbessern versuchen.”
Kontrollen bei allen dem Fespaco gewidmeten Bereichen werden verstärkt. Die Armee wird teilnehmen.
Insecurity und Dschihadismus sind auch in mehreren Filmen im Fespaco Thema, den Film “Timbuktu” hatte man im Jahr 2015 begrüßt.
“Es gibt eine gewisse Entwicklung im afrikanischen Kino mit einer Vielzahl von Themen, die je nach den Generationen der Filmemacher, nach Ländern, in Abhängigkeit von verschiedenen Produktionspolitiken oder von den Filmentwicklungen in verschiedenen Ländern unterschiedlich bearbeitet werden”, sagte gegenüber AFP der Generaldelegierte des Fespaco, Ardiouma Soma. Das Aufkommen der digitalen Technik und geringerer Kosten ermöglichen weitere Filme.
“Fespaco ist ein Raum des Kennenlernens des afrikanischen Kontinents geworden”, schloss er.
Die zwanzig Spielfilme im Rennen um die Nachfolge von “Fieber” des Marokkaners Hicham Ayouch kommen aus vierzehn Ländern in Afrika und Guadeloupe (Französisch Antillen). Westafrika mit sieben Ländern und zehn Filmen ist am meisten vertreten.
Der Regisseur und Direktor des marokkanischen Films Nour-Eddine SAIL wird der Jury vorsitzen, in der große Namen von Film und Literatur aus Afrika und der Diaspora sich versammeln.
Am Rande des 18. Fespaco findet auch die Mica statt, die Messe der afrikanischen audiovisuellen Programme. Hundert Filme sollten Produzenten, Verleiher, Sender und Projektleiter gewinnen.
Der ivorische Reggae-Sänger Alpha Blondy wird die große Attraktion der Eröffnungsfeier am Samstag sein.
© 2017 AFP

2. Burkina: die Echos des Fespaco LESEN
28/02/2017 23.00 Uhr – AFP
PREIS Thomas Sankara – Zusätzlich zu den Auszeichnungen der Jury des Pan African Festival für Kino und Fernsehen von Ouagadougou (FESPACO) verleiht die Afrikanischen Gilde der Produzenten für das zweite Jahr in Folge einen Thomas Sankara Preis für einen aus 26 Kurzfilmen im offiziellen Wettbewerb. “Wir suchen nicht unbedingt einen revolutionären Film, sondern eher eine Professionalität, welche dramatische Kreativität, erzählerisches Talent, technische Exzellenz und eine positive Darstellung der panafrikanischen Phantasie zusammenbringt”, sagte der Vorsitzende des Preiskomitees der Organisation der Kongolese Balufu Bakupa-Kanyinda
HÄNDLER – Das Festival ist auch eine Einnahmequelle für viele kleine Unternehmen und Händler, aus dem Land und auch den Nachbarländern, die ihre Waren verkaufen: Schmuck, Küchenzubehör, Lapės Fackel Telefone. “Mit den Touristen und dem Festival läuft das Geschäft besser”, sagt Boston, die Halsketten verkauft. Die Preise variieren auch je nach Herkunftsland des Kunden.
ERDBEEREN aus Burkina – Gewöhnt an tropische Früchte in Afrika, sind viele europäische Festival überrascht über den Verkauf von Erdbeeren in den Straßen der Stadt. Der Erdbeeranbau ist eine Tradition in Burkina wo Händlerinnen sie an Straßenkreuzungen anbieten, per Kilo in auf dem Kopf balancierten Behältern.

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ABC – Am Rande von FESPACO empfängt Ouagadougou vom 1. bis 12. März das Afrika Bass Culture (ABC), ein Treffen der elektronischen Musik mit Gruppen aus ganz Afrika und Europa: die Batuk (Südafrika / Mosambik ), Midnight Ravers (Mali / Frankreich), Studio Shap Shap (Niger) oder Max le Daron (Belgien). Dieses Festival organisiert auch musikalische Workshops als Beitrag zur musikalischen Animation des Fespaco.
ZOURNAL DI FESPACO – Humor hat einen besonderen Platz auf dem 25. Fespaco. Das offizielle Festival-Programm enthält humoristische Shows und Stand-Up-Comedy mit Burkinabeer Künstlern wie Philomena Nanema und Moussa kleiner Sergeant. Festivalbesucher belagern auch den ivorischen Humoristen Maréshal Zongo im “Village Akwaba” an der Place de la Nation. Der ivorische Humorist Zongo präsentiert diesmal das ZOURNAL DI FESPACO, “die einzige Zeitung, wo man egal was tut”.
© 2017 AFP

3. PHOTOS WATCH

1. Burkina: le festival de cinéma africain sous haute surveillance LIRE
23.02.2017 à 11:00 – Par Romaric Ollo HIEN, Patrick FORT – AFP 
Environ 200 films et des milliers de projections souvent en plein air ou dans des lieux insolites: le 25e Festival panafricain du cinéma et de la télévision de Ouagadougou (Fespaco), la grande fête du 7e art africain, s’ouvre samedi avec en toile de fond des inquiétudes sur la sécurité.
Quelque 164 films de tous formats sont en compétition, dont 20 longs métrages, pour la récompense suprême, l’Etalon d’or de Yennenga. Une cinquantaine de films seront aussi présentés hors compétition.
Depuis 1969, date de sa création, le Fespaco – devenu une biennale en 1979 – regroupe chaque année impaire, tous les professionnels du 7e art africain et de sa diaspora lors d’une manifestation qui attire pendant dix jours (jusqu’au 4 mars) plus de 100.000 spectateurs heureux de côtoyer acteurs et réalisateurs.
Comme à chaque édition, les organisateurs doivent faire preuve de trésors d’imagination pour assurer les projections et animations en dehors de la salle principale du Fespaco (1.200 places) et des six autres salles retenues: cinémas ambulants dans les quartiers, galerie marchande, écoles, villages voisins de Ouagadougou…
Cette manifestation populaire atypique avec une concentration de personnes à des endroits prévisibles et une dispersion géographique est un casse-tête sécuritaire alors que le pays fait l’objet de menaces de groupes jihadistes depuis 2015.
Le 15 janvier 2016, Ouagadougou a été frappée par une attaque sans précédent: un commando de trois jihadistes a fait irruption dans des hôtels et restaurants, abattant 33 personnes et blessant 71 autres. Le 12 décembre dernier, l’armée burkinabè a subi le plus gros revers de son histoire: douze soldats ont été tués lors d’une attaque dans la zone frontalière du Mali et du Niger.
Pour les autorités, il n’était toutefois pas question d’annuler l’événement, une des rares manifestations qui contribue au rayonnement mondial de ce pays sahélien très pauvre.
Outre les 1,2 milliard de francs CFA (2 millions d’euros) de budget financé par l’Etat, le gouvernement a assuré qu’un effort particulier était fait sur la sécurité, sans vouloir divulguer les effectifs de forces de l’ordre qui seront déployées.
– 18e Mica –
“Toutes les dispositions ont été prises pour la sécurité des festivaliers même si le risque zéro n’existe pas”, explique le commissaire Paul Sondo, responsable de la sécurité. “Le Salon international de l’artisanat de Ouagadougou (Siao, en octobre et novembre derniers), a été une expérience réussie en matière de sécurité et nous allons maintenir la cadence en essayant d’améliorer”.
On indique de source sécuritaire que les contrôles des salles et dans tous les espaces dédiés au Fespaco seront renforcés. L’armée sera sollicitée.
L’insécurité et le jihadisme sont d’ailleurs présents dans plusieurs films présentés au Fespaco qui avait notamment accueilli le film “Timbuktu” en 2015.
“Il y a une évolution certaine dans le cinéma africain avec une variété de thèmes abordés selon les générations de cinéastes, selon les pays, selon les différentes politiques de production ou de développement cinématographique dans les différents pays”, déclare à l’AFP le délégué général du Fespaco, Ardiouma Soma. L’émergence du numérique et ses coûts moindres permettent de faire davantage de films.
“Le Fespaco est devenu un espace de la connaissance du continent africain”, conclut-il.
Les vingt longs métrages en lice pour succéder à “Fièvres” du Marocain Hicham Ayouch, sont issus de quatorze pays d’Afrique et de la Guadeloupe (Antilles françaises). L’Afrique de l’Ouest, avec sept pays et dix films, est la plus représentée.
Le réalisateur et dirigeant du 7e art marocain Nour-Eddine Saïl présidera le jury dans lequel siégeront de grands noms du cinéma et de la littérature d’Afrique et de la diaspora.
En marge du Fespaco se tiendra la 18e Mica, la bourse de programmes audiovisuels africains et sur l’Afrique. Une centaine de films devraient attirer producteurs, distributeurs, diffuseurs et porteurs de projets.
Le chanteur de reggae ivoirien Alpha Blondy sera samedi la grande attraction de la cérémonie d’ouverture.
© 2017 AFP
2. Burkina: les échos du Fespaco LIRE
28.02.2017 à 23:00 – AFP
UN PRIX THOMAS SANKARA – Outre les prix décernés par le jury du Festival panafricain du cinéma et de la télévision de Ouagadougou (Fespaco), la Guilde africaine des réalisateurs et producteurs décerne pour la 2e année consécutive un prix Thomas Sankara qui couronnera l’un des 26 courts-métrage en compétition officielle. “Nous ne cherchons pas forcément un film révolutionnaire, mais plutôt le professionnalisme réunissant la créativité dramatique, le talent narratif, l’excellence technique et une représentation positive de l’imaginaire panafricain”, a expliqué le président du comité d’organisation du prix le Congolais Balufu Bakupa-Kanyinda
COMMERÇANTS – “Je casse les prix, pas les pieds”, affirme un vendeur ambulant qui tente de placer ses pagnes du Fespaco aux clients. Le Festival est aussi une source de revenus pour de nombreux petits métiers et commerçants dont certains viennent de tout le pays et même des pays voisins pour vendre leurs marchandises: des bibelots, des accessoires de cuisine, des lapes torche des téléphones. “Avec les touristes et le festival, le business marche mieux”, assure Boston qui vend des colliers. Les prix varient aussi selon le pays d’origine des clients.
FRAISES BURKINABÉES – Habitués à voir des fruits tropicaux en Afrique, de nombreux festivaliers européens s’étonnent de la vente de fraises dans les rues de la ville. La culture de la fraise est une tradition au Burkina où des commerçantes en vendent au carrefour des kilos posés dans des récipients en équilibre sur la tête.
ABC – En marge du Fespaco, Ouagadougou accueille du 1er au 12 mars, le Africa bass Culture (ABC), rendez-vous des musiques électroniques avec des groupes venus de l’Afrique entière et d’Europe dont Batuk (Afrique du sud/Mozambique), Midnight Ravers (Mali/France), Studio Shap Shap (Niger) ou Max le Daron (Belgique). Ce festival qui organise aussi des ateliers musicaux contribuera à l’animation musicale du Fespaco. Le coup d’envoi sera donné mercredi avec une soirée Félicité, un des favoris de la compétition déjà couronné par un ours d’Argent à Berlin. Le film raconte la vue d’une chanteuse de bar à Kinshasa. Le festival ABC se déplacera ensuite du 17 au 18 mars à Bobo-Assourdi, deuxième ville du pays à 400 km à l’ouest de Ouagadougou.
ZOURNAL DI FESPACO – L’humour occupe une place spéciale 25e Fespaco. Dans la programmation officielle du festival figurent des spectacles humoristiques et de stand up, avec des artistes burkinabè comme Philomène Nanéma et Moussa petit sergent, lauréat du prix découverte humour 2016, qui a offert un spectacle à la cérémonie d’ouverture. Les festivaliers se bousculent aussi au stand de l’humoriste ivoirien Maréshal Zongo, logé au “village Akwaba” par la délégation ivoirienne sur la Place de la Nation. L’humoriste ivoirien Zongo y présente le +Zournal di fespaco+, “le seul journal où on fait n’importe quoi”, à travers des infos décalées ou insolites, qui sont également diffusés sur deux chaines de télévision en Côte d’ivoire et au Burkina, explique son initiateur.RFI talent.
© 2017 AFP

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Sicherheitsbeamte kontrollieren Autos am Eingang des Fespaco, 27. Februar 2017 Ouagadougou – PHOTO afp.com by ISSOUF SANOGO