Tag Archives: France

Elektrifizierung: Konferenz afrikanischer Bürgermeister – Électrification: meeting des maires africains à Paris

Strom: Afrika will seinen Anteil an Licht
2015.04.18 05:00 – Von Marie Wolfrom – AFP
Kochen, studieren oder gebären in trübem Licht, aus Mangel an Strom. Angesichts dieser täglichen Realität von 2/3 der Afrikaner riefen Bürgermeister des Kontinents am Freitag die internationale Gemeinschaft auf, “massiv” zu investieren in die Elektrifizierung Afrikas.
“Ein Leben ohne Elektrizität ist sehr schwierig. Sie können keinen Kühlschrank haben, Sie müssen alles Trocknen oder Räuchern. Wenn Sie auf dem Geburtstisch liegen und das Licht erlischt, müssen Sie bei Kerzenlicht gebären”, sagte Marie-Pascale Mbock Mioumnde, Bürgermeisterin von Nguibassal, Kamerun.

AUF DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITERLESEN UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Électricité: l’Afrique veut sa part de lumière
18.04.2015 à 05:00 – Par Marie WOLFROM – AFP
Cuisiner, étudier ou accoucher dans la pénombre, faute d’électricité. Face à cette réalité quotidienne qui concerne deux Africains sur trois, des maires du continent ont appelé vendredi la communauté internationale à investir “massivement” dans l’électrification de l’Afrique. “Vivre sans électricité c’est très pénible. Vous ne pouvez pas avoir de réfrigérateur, vous êtes obligés de tout sécher ou fumer. Si vous êtes sur la table d’accouchement et que la lumière s’éteint, il faut accoucher à la bougie”, souligne Marie-Pascale Mbock Mioumnde, maire de Nguibassal, au Cameroun.

Jean-Louis Borloo (c) salue le maire de Kinshasa, Guy Matondo (g) et le maire de Niamey, Assane SeidJean-Louis Borloo (M), der im März die Stiftung “Energie für Afrika” geschaffen hat, begrüßt den Bürgermeister von Kinshasa, Guy Matondo (L), und den Bürgermeister von Niamey, Assane Seydou, im Rathaus von Paris
Jean-Louis Borloo (c), qui a créé en mars une fondation “Energies pour l’Afrique”, salue le maire de Kinshasa, Guy Matondo (g) et le maire de Niamey, Assane Seidou, à la mairie de Paris le 17 avril 2015
afp.com – FRANCOIS GUILLOT

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21 Jahre Völkermord Ruanda – 21 ans génocide Rwanda

1 traurige/triste Reportage, 1 goodnews!
Des crânes de victimes du génocide rwandais exposées le 4 avril 2014 à l'intérieur de l'église catho
Schädel der Opfer des Genozids in Ruanda, ausgestellt in der katholischen Kirche in Nyamata, wo Tausende von Menschen massakriert wurden
Des crânes de victimes du génocide rwandais exposées le 4 avril 2014 à l’intérieur de l’église catholique de Nyamata, où des milliers de personnes ont été massacrées
afp.com – Simon Maina

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Deutsche Texte AFP: Von mir verbesserte Google-Übersetzungen

Paris gibt Akten zu Völkermord in Ruanda frei LESEN
Deutsche Welle 08.04.2015 http://www.dw.de/ruanda/t-17548117
Welche Rolle spielte Frankreich bei dem Völkermord in Ruanda? Bisher unter Verschluss gehaltene Archivakten könnten ein neues Licht auf diese Frage werfen. Der Elysée-Palast hat der Freigabe der Dokumente nun zugestimmt.
Genau 21 Jahre nach dem Beginn des Völkermordes hat die französische Präsidentschaft Archivakten aus dieser Zeit freigegeben. Der Generalsekretär des Elysée-Palastes habe die Freigabe am Dienstag in Paris unterzeichnet, berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf das Umfeld von Präsident Francois Hollande.
Die Entscheidung betrifft demnach französische Akten zu Ruanda aus den Jahren 1990 bis 1995. Künftig sollen Wissenschaftler und Opferorganisationen Zugang zu den Akten bekommen, zu denen beispielsweise Protokolle von Ministertreffen gehören. Die Sperrung der Dokumente wurde bislang mit dem “secret-défense” gerechtfertigt, einer mit militärpolitischen Erfordernissen begründeter Geheimhaltungsstufe.
Belastetes Verhältnis zwischen Ruanda und Frankreich
Die Archivakten könnten ein neues Licht auf die Rolle Frankreichs im Ruanda-Konflikt werfen. Dem Völkermord waren rund 800.000 Menschen zum Opfer gefallen. Die meisten gehörten der Minderheit der Tutsi an. Die mehrheitliche Bevölkerungsgruppe der Hutu hatte nach dem tödlichen Anschlag auf Präsident Juvenal Habyarimana am 6. April 1994 einen wochenlangen Rachefeldzug gegen die Tutsi gestartet.
Der Völkermord belastet die Beziehungen zwischen Frankreich und Ruanda seit Jahren. Ruandas amtierender Präsident Paul Kagame, dessen politischer Aufstieg nach dem Ende des Massakers begann, wirft Frankreich und Belgien vor, bei der politischen Vorbereitung der Massenmorde in der ehemaligen belgischen Kolonie eine direkte Rolle gespielt zu haben. Die französischen Soldaten, die zur Zeit des Genozids in Ruanda stationiert waren, seien “Komplizen” der Mordtaten gewesen, so Kagame. Die französische Regierung weist die Vorwürfe seit jeher zurück.
sp/fab (afp, dpa)
Die DW-Redaktion empfiehlt
Ruanda gedenkt seiner Genozidopfer
Ruanda: Die Geister des Völkermordes quälen immer noch das Land LESEN
2015.08.04 18:00 – Von Stephanie Aglietti – AFP
“Ich habe den Eindruck, den Völkermord erlebt zu haben.” Sarah Uwumugishan, 19, wurde nach den Massakern von 1994 geboren, doch jedes Jahr bei den Völkermord-Gedenkfeiern Ansatz, plagen sie unergründliche Qualen und sie schließt sich ein.
Jedes Jahr empfangen die Profis der psychischen Gesundheit Hunderte von Ruandern, die zu jung sind, um die Tötungen von Tutsis und gemäßigten Hutus erlebt zu haben, aber die gleichen Symptome der posttraumatischen Belastung haben wie die Überlebenden: Angst oder zwanghafte Visionen von Szenen, die sich vor ihrer Geburt abgespielt haben.
Die Malaise der Sarah begann, als sie sechs Jahre alt war, als ihre Mutter Alice Mukarurinda ihr ihre Geschichte erzählte.
Am 7. April 1994, dem ersten Tag der Morde vor allem gegen die Tutsi-Minderheit, suchen Alice, ihre soeben geborene Tochter und ihr Mann Zuflucht in der Kirche von Nyamata und dachten, dort den Hutu-Milizen Interahamwe zu entkommen.
Sie schaffen es, zu entkommen, aber 36 Familienmitglieder wurden mit Macheten massakriert und mit Kugeln. Sie verstecken sich in den Sümpfen für mehrere Tage, aber die Mörder finden sie schließlich.
“Sie schlugen mich, schnitten mir die Hand ab und töteten meine Tochter, die auf meinem Rücken war”, sagt Alice Mukarurinda, deren linke Wange eine große Narbe trägt, und streichelt mit ihrer guten Hand den rechten Arm, der in einem Stumpf endet. Für tot gehalten, gelingt es ihr, mit ihrem Mann zu entkommen.
Diese schreckliche Geschichte, die drei Brüder und die Schwester – alle jünger – von Sarah haben sie auch gehört. Aber nur Sarah hat solche Angst-Attacken entwickelt. “Meine Grundschule war neben einem Gefängnis”, wo viele Henker des Völkermords eingesperrt waren. “Es machte mir Angst, ich dachte, dass, wenn die Gefangenen mich sehen, sie mich töten würden”, erinnert sich das Mädchen.
“Ich habe immer Angst, auch wenn es besser wird”, sagte die Schülerin mit kurzen Haaren. “Ich denke jeden Tag daran, aber es ist schlimmer während der Gedenkfeiern, (…) Ich kann nicht allein sein, und wenn ich mir meine Mutter anschaue, bringt es mich darin zurück”, sagt sie mit gesenktem Blick.
Sarah wurde nie von einem Psychologen gefolgt. Aber nach Spezialisten im Bereich psychische Gesundheit könnte sie eines jener Kinder sein, die Opfer von sogenanntem “transgenerationalen” posttraumatischen Stress sind. Ein Phänomen, das insbesondere bei Kindern der jüdischen Überlebenden des Holocaust beobachtet wurde.
– “Epidemie von Krisen“ –
“Was wir bemerkt haben: in den Familien übertragen diejenigen, die Kinder betreuen, unwissentlich, was sie erlebt haben”, sagt Françoise Murekatete, Koordinatorin des Programmes für psychische Gesundheit bei Avega, einem Verband der Hilfe für Witwen des Völkermords.
“Es ist ein Phänomen, das erwartet wurde. (…) Alles, was nicht ausgesprochen wird, überträgt sich”, ergänzt Dr. Naasson Munyandamutsa, ruandischer Psychiater.
Dies ist in der Zeit der Gedenkfeiern, die jedes Jahr am 7. April beginnt, besonders sichtbar. In dieser Zeit der nationalen Trauer drückt das Leiden der Überlebenden sich oft beeindruckend und manchmal kollektiv aus: Sprachlosigkeit, Aufregung, Tränen, Bewusstlosigkeit, Krampfanfälle …
Es ist nicht ungewöhnlich für die psychiatrischen Profis, dass die jungen Menschen, die zwar nach 1994 geboren wurden, jedoch die gleichen Symptome haben wie die Überlebenden.
Wie im Fall von Sarah sind es die Familiengeschichten, Bildungsdebatten in Dörfern oder Filme im Fernsehen, die Anfälle auslösen. Ein Phänomen der “Barmherzigkeit” oder Empathie für die Älteren von den jungen Menschen, deren Persönlichkeit gerade geschmiedet wird, sagen Experten.
“Dies kann sogar zu einer Art von Ansteckung im kollektiven Unterbewusstsein führen”, sagt Dr. Rutakayile Bizoza, Psychiater am neuropsychiatrischen Krankenhaus Ndera in Kigali, der “Arten von Krisen-Epidemien” in den Schulen bei Projektionen von Filmen über den Völkermord beschreibt.
Krisen, die auch Kinder einbeziehen können, deren Familien völlig unberührt waren von den Morden.
Wenn es auch vorhersehbar ist, bleibt dieses Phänomen jedoch neu und unverständlich für viele Ruander. In den meisten Fällen, erklärt Françoise Murekatete, sympathisieren die Menschen mit Krisen von Überlebenden, aber ” verstehen diese Verhaltensweisen der Jüngeren nicht“.
© 2015 AFP
Génocide rwandais: l’Élysée déclassifie les documents de la présidence française LIRE
08.04.2015 à 05:30 – Par Hervé ASQUIN – AFP
Après un an de préparatifs conduits dans le plus grand secret, l’Élysée a déclassifié mardi les archives de la présidence française sur le Rwanda pour la période 1990 à 1995, un geste important au jour du 21e anniversaire du déclenchement du génocide rwandais, le 7 avril 1994.
Les relations entre la France et le Rwanda avaient été plombées par une violente polémique autour du rôle éventuel des forces françaises dans le génocide. Elles ont même été totalement gelées entre 2006 et 2009.
“Le secrétaire général (Jean-Pierre Jouyet) a signé aujourd’hui la décision portant déclassification des archives des documents de l’Élysée relatifs au Rwanda entre 1990 et 1995”, a annoncé l’entourage du président Hollande.
La décision a été signée en présence de Dominique Bertinotti, ancienne ministre et mandataire des archives de la présidence de François Mitterrand, a précisé l’Élysée.
Entre avril et juillet 1994, quelque 800.000 personnes avaient été tuées en une centaine de jours, selon l’ONU, des membres de la minorité tutsi pour l’essentiel. Les massacres avaient débuté au lendemain de l’attentat qui avait coûté la vie au président hutu Juvénal Habyarimana le 6 avril 1994.
Selon l’entourage de François Hollande, le président “avait annoncé il y a un an que la France devrait faire preuve de transparence et faciliter le travail de mémoire sur cette période sans que cette décision ne soit rendue publique”.
Depuis, le recensement des archives a été “lancé et coordonné” par le Secrétariat général de la défense et de la sécurité nationale (SGDSN), les documents mêlant des notes des conseillers diplomatiques et militaires de l’Élysée, mais aussi des comptes rendus de conseils restreints de défense ou de réunions ministériels.
“Rien n’interdit plus la consultation de ces archives” qui seront ainsi à la disposition des chercheurs, des associations de victimes ou de la société civile, souligne la présidence française qui parle d’un “souhait de vérité”.
Dans quelque temps, précise-t-elle encore, d’autres archives seront déclassifiées, celles de l’Assemblée nationale et des ministères des Affaires étrangères et de la Défense, chacun allant “à son rythme” dans cette procédure.
– “Exigence de vérité et de transparence” –
Parmi ces documents, figurent les “archives Quilès”, du nom de l’ancien ministre socialiste Paul Quilès qui avait présidé la mission des commissions de la Défense et des Affaires étrangères de l’Assemblée sur les opérations militaires conduites par la France et l’ONU, notamment, au Rwanda entre 1990 et 1994. Son rapport avait été publié en décembre 1998.
Dans un communiqué publié mardi soir, SOS Racisme se “félicite” de cette déclassification, un acte répondant à “une exigence de vérité et de transparence”.
“Depuis plusieurs années, la France a soufflé le chaud et le froid face à la responsabilité de certains de ses ressortissants dans la préparation et le déroulement du génocide”, or “le respect dû aux victimes de ce drame tout autant que la reconstruction des rescapés ne peuvent se faire que par une exigence de vérité et de transparence à laquelle participe François Hollande à travers cet acte”, estime l’association antiraciste.
L’Union des étudiants juifs de France (UEJF) “salue” elle aussi “un pas important”, espérant qu’il “facilitera la lutte contre le négationnisme malheureusement répandu au sein d’une partie de la classe politique française”.
SOS Racisme considère néanmoins que “le chemin est encore long et escarpé” : la France devra notamment “accepter de reconnaître l’implication de certains de ses ressortissants” dans le génocide “et faire en sorte qu’ils aient à répondre de leurs actes devant la justice”.
L’actuel président rwandais Paul Kagame accuse toujours la France de complicité dans le génocide, reprochant à Paris d’avoir soutenu le gouvernement extrémiste hutu qui avait déclenché les tueries. Mais Paris a rejeté à de multiples reprises ces accusations, assurant que les forces françaises n’avaient fait qu’oeuvrer à la protection des populations civiles.
Cette procédure de déclassification, spécifie-t-on par ailleurs à l’Elysée, est distincte de la vingtaine de procédures judiciaires toujours en cours au pôle “crimes contre l’humanité” du tribunal de Paris. En mars 2014, Pascal Simbikangwa a été condamné à 25 ans de réclusion à l’issue d’un premier procès à Paris.
Deux autres Rwandais, les anciens bourgmestres Tito Barahira et Octavien Ngenzi, ont été renvoyés devant la cour d’assises et attendent désormais leur procès qui pourrait se tenir entre mai et juillet 2016 dans la capitale française.
© 2015 AFP
Rwanda: les fantômes du génocide hantent toujours le pays LIRE
08.04.2015 à 18:00 – Par Stephanie AGLIETTI – AFP
“J’ai l’impression d’avoir vécu le génocide”. Sarah Uwumugishan, 19 ans, est née après les massacres de 1994. Pourtant, chaque année, à l’approche des commémorations du génocide qui fit 800.000 morts au Rwanda, elle se cloître, en proie à d’insondables tourments.
Chaque année, les professionnels de la santé mentale reçoivent des centaines de Rwandais, trop jeunes pour avoir assisté aux meurtres des Tutsi et de Hutu modérés, mais qui présentent les mêmes symptômes de stress post-traumatique que les rescapés: angoisses ou visions obsédantes de scènes qui se sont pourtant déroulées avant leur naissance.
Le mal-être de Sarah a commencé alors qu’elle avait six ans, lorsque sa mère Alice Mukarurinda lui a raconté son histoire.
Le 7 avril 1994, au premier jour des massacres, dirigés essentiellement contre la minorité tutsi, Alice Mukarurinda, la fille qu’elle vient alors de mettre au monde et son mari, se réfugient dans l’église de Nyamata, pensant pouvoir échapper aux miliciens hutu Interahamwe.
Ils parviennent à s’échapper mais 36 membres de leur famille sont massacrés à la machette et par balles. Ils se cachent dans les marais pendant plusieurs jours, mais les tueurs finissent par les retrouver.
“Il ont frappé, m’ont coupé la main et ont tué ma fille qui était sur mon dos”, raconte Alice Mukarurinda, dont la joue gauche porte une large cicatrice et qui caresse de sa main valide son bras droit terminé par un moignon. Laissée pour morte, elle parvient à en réchapper avec son mari.
Ce terrifiant récit, les trois frères et la sœur – tous plus jeunes – de Sarah l’ont aussi entendu. Mais elle seule a développé de telles crises d’angoisse. “Mon école primaire était située à côté d’une prison”, où étaient enfermés de nombreux bourreaux du génocide. “Ca me faisait peur, je pensais que si les prisonniers me voyaient ils allaient me tuer”, se souvient la jeune fille.
“J’ai toujours peur même si ça va mieux”, explique la lycéenne aux cheveux courts. “J’y pense tous les jours, mais c’est pire pendant les commémorations, (…) je ne peux pas rester seule et lorsque je regarde ma maman, ça me replonge là-dedans”, raconte-t-elle en baissant la tête.
Sarah n’a jamais été suivie par un psychologue. Mais, selon les spécialistes de la santé mentale, elle pourrait faire partie de ces enfants victimes de stress post-traumatique dit “transgénérationnel”. Un phénomène qui a notamment été constaté chez des enfants de Juifs rescapés de la Shoah.
– ‘Epidémie de crises’ –
“Ce que nous avons remarqué, c’est que dans les familles, ceux qui encadrent les enfants leur transmettent inconsciemment ce qu’ils ont vécu”, explique Françoise Murekatete, coordinatrice du programme de santé mentale à Avega, l’association qui vient en aide aux veuves du génocide.
“C’est un phénomène auquel on s’attendait. (…) Tout ce qui ne se dit pas, se transmet”, renchérit le docteur Naasson Munyandamutsa, psychiatre rwandais.
Ce phénomène est particulièrement visible durant la période des commémorations, qui commence chaque année le 7 avril. Durant cette période de deuil national, les souffrances des rescapés s’expriment de façon souvent impressionnante et parfois collective: sidération, exaltation, larmes, syncopes, épilepsie…
Il n’est pas rare, pour les professionnels de la santé mentale, de prendre en charge des jeunes nés après 1994 mais manifestant les mêmes symptômes que les survivants.
Comme dans le cas de Sarah, ce sont les récits familiaux, les débats éducatifs dans les villages ou les films diffusés à la télévision qui déclenchent les crises. Un phénomène de “compassion” ou d’empathie à l’égard de leurs aînés de la part de ces jeunes dont la personnalité est en train de se forger, avancent les spécialistes.
“Cela peut même entraîner une sorte de contagion au niveau du subconscient collectif”, explique le docteur Rutakayile Bizoza, médecin psychiatre à l’hôpital neuropsychiatrique Ndera à Kigali, décrivant des “sortes d’épidémies de crises” dans les écoles lors de projections de films sur le génocide.
Des crises qui peuvent toucher ceux dont les parents ont participé aux massacres, mais aussi des enfants dont les familles ont été totalement épargnées par les tueries.
S’il était prévisible, ce phénomène reste nouveau et incompréhensible pour de nombreux Rwandais. Le plus souvent, explique Françoise Murekatete, les gens compatissent aux crises des rescapés, mais “ne comprennent pas ces comportements” chez les plus jeunes.
© 2015 AFP

– AFRIKANEWS ARCHIV –
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=> DE+FR Rubrik RWANDA in Afrikanews Archiv No1 2010-2014, ~ 125 posts
=> => DE+FR Rubrik GESCHICHTE – HISTOIRE in Afrikanews Archiv No1 2010-2014, ~ 290 posts

Exode de réfugiés rwandais le 11 mai 1994 fuyant Kigali après la mort du président hutu Juvenal HabyUn homme fuit avec son enfant la ville de Kivumu (ouest du Rwanda) et les massacres, le 12 juillet 1
Exodus der ruandischen Flüchtlinge 11. Mai 1994 aus Kigali, nach dem Tod von Präsident Juvenal Habyarimana
Ein Mann flieht mit seinem Kind die Stadt Kivumu (West Ruanda) und die Massaker, 12. Juli 1994
Exode de réfugiés rwandais le 11 mai 1994 fuyant Kigali après la mort du président hutu Juvenal Habyarimana
afp.com – Gerard Julien
Un homme fuit avec son enfant la ville de Kivumu (ouest du Rwanda) et les massacres, le 12 juillet 1994
afp.com – Pascal Guyot

Ein Raum der Genozid-Gedenkstätte Gisozi nahe Kigali in RuandaLe président rwandais Paul Kagamé allume la flamme du souvenir au mémorial de Gisozy à Kigali le 7 a
Ein Raum der Genozid-Gedenkstätte Gisozi nahe Kigali in Ruanda – foto: dpa
Ruandas Präsident Paul Kagame zündet die Flamme der Erinnerung in der Gedenkstätte Gisozy, am 7. April 2015, im Rahmen der Völkermord-Gedenkfeiern
Une salle du Mémorial du gécocide à Gisozy
Le président rwandais Paul Kagamé allume la flamme du souvenir au mémorial de Gisozy à Kigali le 7 avril 2015, dans le cadre des commémorations du génocide
afp.com – STEPHANIE AGLIETTI

Francafrique? Video zum Comeback von Nicolas Sarkozy – Alpha Blondy

Jacques Chirac reçoit le président sénégalais Abdoulaye Wade à l'Elysée le 16 mai 2006

Die heutige französische Afrikapolitik hat nichts mehr zu tun mit dem ausbeuterischen, korrupten und blutigen Interessenkonglomerat “Francafrique” 1960-2005. Terroropfer in Mali und in der Zentralafrikanischen Republik CAR bezeugen den konsequenten Kampf französischer Soldaten für Liberté/Egalité/Fraternité.
Deutschland meint, sich gegen den islamistischen Völkermord oder andere nicht militärisch positionieren zu müssen. Man schickt “Ausbilder”. Schande, meint Afrikanews Archiv. Schande für Deutschland.
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SIPRI: Waffenexporte boomen weltweit – exportations d’armes en hausse – Global arms exports on rise

Algerien und Marokko größte Importeure in Afrika – L’Algérie et le Maroc, les deux plus gros importateurs d’armes en Afrique
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BERICHT SIPRI 2010-2014 – RAPPORT SIPRI – SIPRI-REPORT

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DEUTSCH LESEN
Waffenexport boomt weltweit
Deutsche Welle 16.03.2015 http://www.dw.de/themen/s-9077
Weltweit wird aufgerüstet: Das internationale Friedensforschungsinstitut SIPRI hat neue Zahlen zum Waffenhandel vorgelegt.
Trotz Krisen und Sparmaßnamen besonders in Europa sind die globalen Waffen-Ex- und Importe in den vergangenen fünf Jahren um 16 Prozent gestiegen, so der neue Bericht des Internationalen Friedensforschungsinstituts in Stockholm, SIPRI. Die USA bleiben weltweit größter Waffenexporteur und haben im selben Zeitraum die Exporte um fast ein Viertel erhöht. Doch wo früher dem Export vor allem politisch-strategische Überlegungen zu Grunde lagen, vermutet SIPRI-Autor Siemon Wezeman heute auch noch andere Motive für den steigenden Export.
“Der US-Verteidigungsetat wird zusammengestrichen und die US-Industrie schaut mehr und mehr auf die Export-Möglichkeiten. Nicht nur als einen extra Bonus, sondern als einen ernstzunehmenden Teil des Geschäfts”, so Wezemann, einer der Hauptverantwortlichen für den Bericht.
Punkte wie in einem Computerspiel
Im jährlichen SIPRI-Bericht über die globalen Waffenlieferungen wird der weltweite Handel mit größeren konventionellen Waffensystemen anhand öffentlich zugänglicher Daten analysiert. Kleingerät, Kleinwaffen und Munition gehören nicht dazu – sondern größere Waffensysteme wie Flugzeuge, Schiffe, Flugabwehrsysteme oder Panzer.
Um verschiedene Waffen gegeneinander aufrechnen zu können, werden ähnlich wie in einem Computerspiel Punkte verteilt, denn ein Flugzeugträger und ein Panzer lassen sich kaum vergleichen.
“Grundsätzlich vergeben wir Punktzahlen, die den strategischen Wert der spezifischen Waffe widerspiegeln”, so Wezeman. Somit habe man auch nicht das Problem, dass Waffenlieferungen durchaus sehr schwankende Preise aufweisen. “Dieselbe Waffe kann für ein Land doppelt so teuer sein wie für ein anderes – oder auch verschenkt werden”.
Glaubwürdige Trends
Jan Grebe vom Internationalen Konversionszentrum Bonn, BICC, schätzt die Berichte der Kollegen in Stockholm. Zwar sei die Methode, über offene Quellen zu recherchieren, nicht unumstritten. “Trotzdem geben die Zahlen die Entwicklung auf dem internationalen Waffenmarkt wieder und zeigen Trends und mögliche Gefahrenquellen sehr gut auf”, betont der Rüstungsexperte aus Bonn.
Im Bericht werden Fünf-Jahres-Zeiträume verglichen, um weitgehend kurzfristige Schwankungen auszublenden.
Russland rüstet weltweit auf
Auch im diesjährigen Bericht bestätigen sich die Trends der Vorjahre. Die USA sind auch weiterhin mit Abstand weltgrößter Waffenexporteur, doch in den vergangenen fünf Jahren hat Russland aufgeholt und nochmal 37 Prozent beim Export zugelegt.
“Nach dem Krieg in Georgien 2008 hat die russische Politik ein umfassendes Modernisierungsprogramm für die Industrie, aber vor allem auch für die Armee angestoßen”, betont Rüstungsexperte Jan Grebe vom Bonner Institut BICC.
“Inzwischen hat die russische Regierung mit erheblichen Finanzproblemen zu kämpfen, so dass diese Modernisierungsstrategie nur in Teilen umgesetzt werden kann und in vielen, vielen Bereichen wirklich stockt”, so Jan Grebe, der darin auch den Grund für den Exportvorstoß sieht. Zum einen als Kompensation für die russische Rüstungsindustrie und zum zweiten auch, um finanzielle Mittel für die Entwicklung neuer Technologien von Außen zu bekommen. Märkte, so Jan Grebe, gebe es genug, zum Beispiel in Afrika und Asien oder auch bei Verbündeten in anderen Regionen.
Discounter China
China hat mittlerweile den weltweit zweitgrößten Verteidigungsetat, nur übertroffen von den USA. Doch China rüstet nicht nur zu Hause auf: Die Exporte von konventionellen Waffensystemen sind in den vergangenen fünf Jahren um 143 Prozent gewachsen. Damit ist China heute der drittgrößte Waffenexporteur der Welt und hat die Bundesrepublik vom dritten Platz verdrängt.
“China ist eine Art Discount-Exporteur. Was man aus China kaufen kann, ist oft ein bisschen preiswerter als anderswo”, kommentiert Siemon Wezeman von SIPRI den chinesischen Exporterfolg.
Seit den 1990er Jahren habe China seine Rüstungstechnologie ausgebaut, so Wezeman. Heute sei China eben so weit, dass die Volksrepublik auch auf dem Weltmarkt verkaufen könne, auch wenn die Systeme nicht mit westlicher Technologie vergleichbar seien.
China rüstet nicht nur zu Hause auf: Die Exporte sind in den vergangenen fünf Jahren um 143 Prozent gestiegen
“Vermutlich spielt da auch eine Rolle, dass China, ähnlich wie Russland, etwas lockerer mit Exportgenehmigungen umgeht. Auch wenn es um Länder geht, wo europäische Länder oder die USA zögern würden und sagen, vielleicht nicht jetzt, wegen der politischen Situation im jeweiligen Land”.
“Erbstücke” für Terrormilizen
Generell, so der SIPRI-Experte, sei dem Waffenhandel keine Grenzen gesetzt. “Alle Länder der Welt, egal wie sie sich benehmen, können Waffen kaufen”. Exportrestriktionen seien zwar ehrenwert, aber wo es Käufer gebe, gebe es auch Anbieter.
Nicht nur Länder, sondern auch Terrorgruppen wie der IS oder Boko Haram kommen immer an Waffen.
“Man muss sich immer vor Augen führen, dass Waffen sehr langlebige Güter sind, die eine Lebensdauer von zehn, 15 bis 20 Jahren haben oder länger”, betont Jan Grebe. Als Beispiel nennt er den Fall des Gaddafi-Regimes in Libyen. Danach sei im Prinzip die libysche Waffenkammer geöffnet und die Waffen sowohl in Richtung Mali als auch in den Nahen Osten und Syrien verkauft worden.
Russische Waffen für Separatisten
Eigentlich soll das internationale Waffenhandelsabkommen (Arms Trade Treaty), das am 24. Dezember 2014 in Kraft trat, helfen, den Handel mit konventionellen Waffen besser zu überwachen und kontrollieren. Russland hat den Vertrag zwar nicht unterschrieben, doch:
“Russland hat immer darauf bestanden, dass Waffenverkäufe an nicht-staatliche Akteure illegal seien. Das war auch die russische Position bei den Verhandlungen zum Waffenhandelsabkommen”, erzählt Siemon Wezemann von SIPRI. Es sei zwar schwierig nachzuweisen, dass Russland Waffen an die Separatisten in der Ukraine liefert.
“Doch manche der Waffen, die von den ukrainischen Separatisten eingesetzt wurden, sind so neu, dass sie nur aus Russland kommen können”, sagt Wezeman.
Er betont, dass das Stockholmer Friedensforschungsinstitut auch weiterhin die Spur der Waffen verfolgen wird. “Wir sagen nicht, was gut oder schlecht ist, wir sagen nur: Hier sind die Fakten.“

Die DW-Redaktion empfiehlt
Die politische Rüstungsindustrie
Die großen Rüstungsunternehmen verkaufen vor allem im eigenen Land. Das hat den Umsatz der westlichen Rüstungsindustrie geschwächt und den der russischen gestärkt, berichtet SIPRI. Das letzte Wort hat immer die Politik. (14.12.2014)
China erhöht Rüstungsetat um zehn Prozent
Mit einem deutlich höheren Militäretat treibt die Volksrepublik die Aufrüstung ihrer Armee voran. Die Regierung will den Bürgern so ein Gefühl von Sicherheit geben. (04.03.2015)  
Deutschland genehmigt weniger Rüstungsexporte
Wirtschaftsminister Gabriel will die Genehmigungen für Rüstungsexporte in seiner Amtszeit zurückfahren. Für das Jahr 2014 kann er schon eine erste positive Bilanz ziehen. Neben Lob erntet er damit auch Kritik. (09.02.2015)  
WWW-Links
Der SIPRI-Bericht im Detail
Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI
Das Internationale Konversionszentrum Bonn. BICC
Video zum Thema
Waffenexport boomt weltweit    

FRANCAIS LIRE
La Chine dépasse l’Allemagne et la France comme 3e exportateur d’armes
AFP 16 mars 2015 à 17:00
La Chine a dépassé l’Allemagne et la France pour devenir le troisième exportateur mondial d’armes, selon des statistiques publiées lundi par l’Institut international de recherche sur la paix de Stockholm (Sipri).
Les chiffres, qui portent sur une période de cinq ans (2010-2014) afin de faire apparaître les grandes tendances, montrent que sur le marché de l’armement «les États-Unis ont nettement pris la tête» (31% des exportations) devant la Russie (27%).
Les trois suivants arrivent loin derrière, avec quelque 5% des exportations chacun. D’après le Sipri, «la France aurait été troisième» si elle avait livré fin 2014 un navire Mistral que la Russie n’a pas obtenu du fait du conflit dans l’Est de l’Ukraine.
Trois pays asiatiques rassemblent plus des deux tiers des livraisons à l’étranger d’armement chinois: le Pakistan (41% à lui tout seul), le Bangladesh et la Birmanie. Pékin a aussi commercé avec 18 pays africains sur la période.
La Russie fournit pour sa part en premier lieu l’Inde, premier importateur mondial, dont 70% des importations d’armes sont russes.
Les États-Unis ont la clientèle la plus diversifiée: le premier importateur d’armes américaines, la Corée du Sud, ne représente que 9% du total.
Quant à la France, elle vend d’abord au Maroc (18%) et à la Chine (14%). Le Sipri a relevé que ses «efforts pour augmenter ses exportations d’armes» avaient été couronnés par le contrat passé avec l’Égypte en février.
Parmi les dix premiers exportateurs mondiaux, la Chine (+143% ces cinq dernières années par rapport aux cinq précédentes), l’Ukraine et la Russie sont ceux qui ont connu la plus forte croissance, tandis que les livraisons de l’Allemagne et la France ont reculé.
– L’Inde, premier importateur –
«La Chine est toujours prudente et responsable dans ses exportations d’armes (…) Nous insistons sur certains principes qui sont que ces exportations doivent participer à la capacité du pays importateur à se défendre, et ne pas saper la paix et la stabilité internationales et régionales», a déclaré un porte-parole du ministère des Affaires étrangères chinois, Hong Lei, interrogé sur cette évolution.
Un expert du Sipri, Siemon Wezeman, a noté que l’industrie chinoise avait fait des «progrès énormes» depuis le début du siècle.
«Ils ont fourni un gros effort en embauchant du personnel et en investissant dans la recherche. Aujourd’hui l’armement chinois est bon, pour un prix bas, et pas exagérément compliqué», a-t-il déclaré à l’AFP. «La Chine est aussi très insistante sur le plan commercial. Et elle ne pose pas trop de questions sur les conflits internes et les droits de l’Homme».
Concernant les importations, l’Inde, avec 15% du marché, est loin devant les numéros deux et trois, l’Arabie saoudite et la Chine (5% chacune).
Selon les chiffres du Sipri, les États-Unis avaient en 2013 de très loin le plus gros budget militaire du monde (640 milliards de dollars), devant la Chine, la Russie, l’Arabie saoudite et la France. L’Inde n’a que le neuvième.
Le centre de recherches, qui est principalement financé par le gouvernement suédois, a noté que le volume du commerce mondial d’armes avait augmenté de 16% ces cinq dernières par rapport à la période 2005-2009.
Reparti à la hausse depuis une dizaine d’années, le volume d’armement échangé dans le monde reste encore d’un tiers inférieur à son pic de l’après-guerre, atteint au début des années 1980.
SIPRI : L’Algérie et le Maroc, les deux plus gros importateurs d’armes en Afrique LIRE
Larbi Amine – publié le Lundi 16 Mars 2015 à 15:15 http://www.lemag.ma/
Stockholm : L’Institut international de recherche sur la paix de Stockholm (en anglais, Stockholm International Peace Research Institute – SIPRI) a publié son rapport annuel sur le commerce d’armes dans le monde pour la période 2010 /2014. Sur le continent africain l’Algérie puis le Maroc, en sont les plus gros importateurs.
En effet, le SIPRI a indiqué dans son rapport annuel ‘TRENDS IN INTERNATIONAL ARMS TRANSFERS, 2014′, que l’Algérie est arrivée, durant la période 2010 – 2014, première dans le classement africain des pays les plus gros importateurs d’armes. Elle absorbé 30% des armes vendues en Afrique. Le Maroc arrive juste après elle, au deuxième rang de ce classement, avec l’acquisition de 26% des volumes d’armes vendues en Afrique.
Selon le SIPRI, les importations du royaume en armes se sont multipliées en valeurs, plus de 11 fois, durant la période 2010 – 2014, par comparaison à la période 2005 – 2009. Les importations algériennes plus volumineuses en valeurs financières, ont crû de 3% par rapport à la période précédente.  
Les fournisseurs les plus importants du Maroc en matière d’armement ont été dans l’ordre, la France, les USA et l’Allemagne. Le royaume a été pour la France, entre 2010 et 2014, son premier client, puisque’ il a absorbé 18% de ses ventes.
Pour l’Algérie, ses fournisseurs les plus importants ont été dans l’ordre: L’Italie et la Russie.

SIPRI
Le ‘Stockholm International Peace Research Institute – SIPRI’ est un institut d’études stratégiques fondé en 6 mai 1966 pour célébrer cent cinquante ans de paix ininterrompue en Suède.
Sa tâche est d’effectuer des études scientifiques au sujet de l’importance des conflits et de la coopération pour la paix mondiale, dans le but de contribuer à la compréhension des conditions nécessaires à la résolution pacifique des conflits internationaux et à une paix durable.
À travers ses recherches Sipri rend accessibles des informations sur le développement de l’armement, les dépenses militaires, la production et le marché de l’armement, le désarmement, la maîtrise des armements, les conflits, la prévention des conflits et la sécurité. Sipri expose le fruit de ses recherches dans des livres (les Sipri Yearbooks), des rapports de recherche ou par d’autres voies de publications comme le site internet de l’institution fabriqué en open source.

ENGLISH READ
Global arms exports on rise: SIPRI
Deutsche Welle 16.03.2014 http://www.dw.de/top-stories/world/s-1429
The United States has widened its lead as the world’s major arms exporter, says the Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI), which has just published new data on international arms transfers.
Overall, the volume of international weapons transfers between 2005-2009 and 2010-2014 went up by 16 percent, according to an annual update of the SIPRI Arms Transfers Database, published on Monday.
The reports claims that US exports of major weapons increased by 23 percent between the periods of 2005-2009 and 2010-2014. The share of exports from the US was 31 percent in 2010-2014, SIPRI said, compared with 27 percent for the next largest exporter, Russia. Exports of major weapons from the Kremlin increased by 37 percent during the same period.
The findings were confirmed by Amnesty International. “As the main arms supplier to Egypt, the US authorized the sale of small arms, millions of rounds of ammunition and chemical agents for riot control, despite the security forces’ violent crackdown on protesters,” a spokesperson for the international human rights organization told DW in a statement.
“The US has long seen arms exports as a major foreign policy and security tool, but in recent years exports are increasingly needed to help the US arms industry maintain production levels at a time of decreasing US military expenditure,” said Aude Fleurant, director of the SIPRI Arms and Military Expenditure Program.
The US and Russia, though the world’s largest exporters by volume, were surpassed by China with regard to weapons export growth. According to SIPRI, Chinese exports of major arms increased by 143 percent, making it the third largest supplier in 2010-2014.
Gulf imports up, Chinese imports down
Arms imports to Gulf Cooperation Council (GCC) states increased by 71 percent from 2005-2009 to 2010-2014, accounting for 54 percent of imports to the Middle East in the latter period. Since 2010, Saudi Arabia has become the second largest importer of major weapons worldwide, increasing the volume of its arms imports four times compared to 2005-2009.
“Mainly with arms from the US and Europe, the GCC states have rapidly expanded and modernized their militaries,” said Pieter Wezeman, senior SIPRI researcher.
“The GCC states, along with Egypt, Iraq, Israel and Turkey in the wider Middle East, are scheduled to receive further large orders of major arms in the coming years.”
Five of the top 10 global importers of major weapons in 2010-2014 are in Asia: India (15 percent of global arms imports), China (5 percent), Pakistan (4 percent), South Korea (3 percent) and Singapore (3 percent).
These five nations accounted for around 30 percent of the total volume of weapons imports worldwide. India accounted for 34 percent of the volume of arms imports to Asia, well over three times as much as China. Beijing’s arms imports decreased by 42 percent between 2005-2009 and 2010-2014, according to SIPRI.

waffen1

Ruanda: Comeback der französischen Sprache – Retour discret du francais au Rwanda

Teil 1 eines Dossiers zur Vergangenheitsbewältigung, juristisch, gesellschaftlich, menschlich, eines Völkermordes
Part 1 Dossier Rwanda – Assumer le passé d’un génocide

In Ruanda macht die lange weggeräumte französische Sprache eine diskrete Rückkehr
Kigali (AFP) – 2014.11.27 12.53 Uhr – Von Stephanie Aglietti
“Education breeds confidence, hope and peace”. Im Zentrum von Kigali propagiert die NGO Plan in Groß und Englisch die Tugenden der Ausbildung für “Vertrauen, Hoffnung und Frieden.” Das Plakat ist in Kinyarwanda übersetzt. Nicht auf Französisch.Fast ungesprochen vor dem Genozid im Jahr 1994 und der Machtübernahme von Paul Kagame, hat Englisch hat allmählich die Übermacht in der ehemaligen belgischen Kolonie gewonnen. Einige prognostizierten sogar den Untergang des Französischen. Das macht heute jedoch eine diskrete Rückkehr.
AUF DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITERLESEN UNTER DEM UNTEREN FOTO

Au Rwanda, le français, longtemps mis de côté, fait un discret retour
Kigali (AFP) – 27.11.2014 12:53 – Par Stephanie AGLIETTI
“Education breeds confidence, hope and peace”. Dans le centre de Kigali, l’ONG Plan vante, en grand et en anglais, les vertus de l’éducation pour la “confiance, l’espoir et la paix”. L’affiche est traduite en kinyarwanda. Pas en français. Quasiment inusité avant le génocide de 1994 et l’arrivée au pouvoir de Paul Kagame, l’anglais a progressivement gagné en puissance dans l’ex-colonie belge. Certains prédisaient même la disparition du français. Qui effectue pourtant aujourd’hui un discret retour.

Un élève apprend des mots en anglais, le 20 janvier 2010 à Kigali, au Rwanda
Ein Schüler lernt Wörter in Englisch, 20. Januar 2010 in Kigali, Ruanda
Un élève apprend des mots en anglais, le 20 janvier 2010 à Kigali, au Rwanda
afp.com – Helen Vesperini

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