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SIPRI: Waffenexporte boomen weltweit – exportations d’armes en hausse – Global arms exports on rise

Algerien und Marokko größte Importeure in Afrika – L’Algérie et le Maroc, les deux plus gros importateurs d’armes en Afrique
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BERICHT SIPRI 2010-2014 – RAPPORT SIPRI – SIPRI-REPORT

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Waffenexport boomt weltweit
Deutsche Welle 16.03.2015 http://www.dw.de/themen/s-9077
Weltweit wird aufgerüstet: Das internationale Friedensforschungsinstitut SIPRI hat neue Zahlen zum Waffenhandel vorgelegt.
Trotz Krisen und Sparmaßnamen besonders in Europa sind die globalen Waffen-Ex- und Importe in den vergangenen fünf Jahren um 16 Prozent gestiegen, so der neue Bericht des Internationalen Friedensforschungsinstituts in Stockholm, SIPRI. Die USA bleiben weltweit größter Waffenexporteur und haben im selben Zeitraum die Exporte um fast ein Viertel erhöht. Doch wo früher dem Export vor allem politisch-strategische Überlegungen zu Grunde lagen, vermutet SIPRI-Autor Siemon Wezeman heute auch noch andere Motive für den steigenden Export.
“Der US-Verteidigungsetat wird zusammengestrichen und die US-Industrie schaut mehr und mehr auf die Export-Möglichkeiten. Nicht nur als einen extra Bonus, sondern als einen ernstzunehmenden Teil des Geschäfts”, so Wezemann, einer der Hauptverantwortlichen für den Bericht.
Punkte wie in einem Computerspiel
Im jährlichen SIPRI-Bericht über die globalen Waffenlieferungen wird der weltweite Handel mit größeren konventionellen Waffensystemen anhand öffentlich zugänglicher Daten analysiert. Kleingerät, Kleinwaffen und Munition gehören nicht dazu – sondern größere Waffensysteme wie Flugzeuge, Schiffe, Flugabwehrsysteme oder Panzer.
Um verschiedene Waffen gegeneinander aufrechnen zu können, werden ähnlich wie in einem Computerspiel Punkte verteilt, denn ein Flugzeugträger und ein Panzer lassen sich kaum vergleichen.
“Grundsätzlich vergeben wir Punktzahlen, die den strategischen Wert der spezifischen Waffe widerspiegeln”, so Wezeman. Somit habe man auch nicht das Problem, dass Waffenlieferungen durchaus sehr schwankende Preise aufweisen. “Dieselbe Waffe kann für ein Land doppelt so teuer sein wie für ein anderes – oder auch verschenkt werden”.
Glaubwürdige Trends
Jan Grebe vom Internationalen Konversionszentrum Bonn, BICC, schätzt die Berichte der Kollegen in Stockholm. Zwar sei die Methode, über offene Quellen zu recherchieren, nicht unumstritten. “Trotzdem geben die Zahlen die Entwicklung auf dem internationalen Waffenmarkt wieder und zeigen Trends und mögliche Gefahrenquellen sehr gut auf”, betont der Rüstungsexperte aus Bonn.
Im Bericht werden Fünf-Jahres-Zeiträume verglichen, um weitgehend kurzfristige Schwankungen auszublenden.
Russland rüstet weltweit auf
Auch im diesjährigen Bericht bestätigen sich die Trends der Vorjahre. Die USA sind auch weiterhin mit Abstand weltgrößter Waffenexporteur, doch in den vergangenen fünf Jahren hat Russland aufgeholt und nochmal 37 Prozent beim Export zugelegt.
“Nach dem Krieg in Georgien 2008 hat die russische Politik ein umfassendes Modernisierungsprogramm für die Industrie, aber vor allem auch für die Armee angestoßen”, betont Rüstungsexperte Jan Grebe vom Bonner Institut BICC.
“Inzwischen hat die russische Regierung mit erheblichen Finanzproblemen zu kämpfen, so dass diese Modernisierungsstrategie nur in Teilen umgesetzt werden kann und in vielen, vielen Bereichen wirklich stockt”, so Jan Grebe, der darin auch den Grund für den Exportvorstoß sieht. Zum einen als Kompensation für die russische Rüstungsindustrie und zum zweiten auch, um finanzielle Mittel für die Entwicklung neuer Technologien von Außen zu bekommen. Märkte, so Jan Grebe, gebe es genug, zum Beispiel in Afrika und Asien oder auch bei Verbündeten in anderen Regionen.
Discounter China
China hat mittlerweile den weltweit zweitgrößten Verteidigungsetat, nur übertroffen von den USA. Doch China rüstet nicht nur zu Hause auf: Die Exporte von konventionellen Waffensystemen sind in den vergangenen fünf Jahren um 143 Prozent gewachsen. Damit ist China heute der drittgrößte Waffenexporteur der Welt und hat die Bundesrepublik vom dritten Platz verdrängt.
“China ist eine Art Discount-Exporteur. Was man aus China kaufen kann, ist oft ein bisschen preiswerter als anderswo”, kommentiert Siemon Wezeman von SIPRI den chinesischen Exporterfolg.
Seit den 1990er Jahren habe China seine Rüstungstechnologie ausgebaut, so Wezeman. Heute sei China eben so weit, dass die Volksrepublik auch auf dem Weltmarkt verkaufen könne, auch wenn die Systeme nicht mit westlicher Technologie vergleichbar seien.
China rüstet nicht nur zu Hause auf: Die Exporte sind in den vergangenen fünf Jahren um 143 Prozent gestiegen
“Vermutlich spielt da auch eine Rolle, dass China, ähnlich wie Russland, etwas lockerer mit Exportgenehmigungen umgeht. Auch wenn es um Länder geht, wo europäische Länder oder die USA zögern würden und sagen, vielleicht nicht jetzt, wegen der politischen Situation im jeweiligen Land”.
“Erbstücke” für Terrormilizen
Generell, so der SIPRI-Experte, sei dem Waffenhandel keine Grenzen gesetzt. “Alle Länder der Welt, egal wie sie sich benehmen, können Waffen kaufen”. Exportrestriktionen seien zwar ehrenwert, aber wo es Käufer gebe, gebe es auch Anbieter.
Nicht nur Länder, sondern auch Terrorgruppen wie der IS oder Boko Haram kommen immer an Waffen.
“Man muss sich immer vor Augen führen, dass Waffen sehr langlebige Güter sind, die eine Lebensdauer von zehn, 15 bis 20 Jahren haben oder länger”, betont Jan Grebe. Als Beispiel nennt er den Fall des Gaddafi-Regimes in Libyen. Danach sei im Prinzip die libysche Waffenkammer geöffnet und die Waffen sowohl in Richtung Mali als auch in den Nahen Osten und Syrien verkauft worden.
Russische Waffen für Separatisten
Eigentlich soll das internationale Waffenhandelsabkommen (Arms Trade Treaty), das am 24. Dezember 2014 in Kraft trat, helfen, den Handel mit konventionellen Waffen besser zu überwachen und kontrollieren. Russland hat den Vertrag zwar nicht unterschrieben, doch:
“Russland hat immer darauf bestanden, dass Waffenverkäufe an nicht-staatliche Akteure illegal seien. Das war auch die russische Position bei den Verhandlungen zum Waffenhandelsabkommen”, erzählt Siemon Wezemann von SIPRI. Es sei zwar schwierig nachzuweisen, dass Russland Waffen an die Separatisten in der Ukraine liefert.
“Doch manche der Waffen, die von den ukrainischen Separatisten eingesetzt wurden, sind so neu, dass sie nur aus Russland kommen können”, sagt Wezeman.
Er betont, dass das Stockholmer Friedensforschungsinstitut auch weiterhin die Spur der Waffen verfolgen wird. “Wir sagen nicht, was gut oder schlecht ist, wir sagen nur: Hier sind die Fakten.“

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WWW-Links
Der SIPRI-Bericht im Detail
Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI
Das Internationale Konversionszentrum Bonn. BICC
Video zum Thema
Waffenexport boomt weltweit    

FRANCAIS LIRE
La Chine dépasse l’Allemagne et la France comme 3e exportateur d’armes
AFP 16 mars 2015 à 17:00
La Chine a dépassé l’Allemagne et la France pour devenir le troisième exportateur mondial d’armes, selon des statistiques publiées lundi par l’Institut international de recherche sur la paix de Stockholm (Sipri).
Les chiffres, qui portent sur une période de cinq ans (2010-2014) afin de faire apparaître les grandes tendances, montrent que sur le marché de l’armement «les États-Unis ont nettement pris la tête» (31% des exportations) devant la Russie (27%).
Les trois suivants arrivent loin derrière, avec quelque 5% des exportations chacun. D’après le Sipri, «la France aurait été troisième» si elle avait livré fin 2014 un navire Mistral que la Russie n’a pas obtenu du fait du conflit dans l’Est de l’Ukraine.
Trois pays asiatiques rassemblent plus des deux tiers des livraisons à l’étranger d’armement chinois: le Pakistan (41% à lui tout seul), le Bangladesh et la Birmanie. Pékin a aussi commercé avec 18 pays africains sur la période.
La Russie fournit pour sa part en premier lieu l’Inde, premier importateur mondial, dont 70% des importations d’armes sont russes.
Les États-Unis ont la clientèle la plus diversifiée: le premier importateur d’armes américaines, la Corée du Sud, ne représente que 9% du total.
Quant à la France, elle vend d’abord au Maroc (18%) et à la Chine (14%). Le Sipri a relevé que ses «efforts pour augmenter ses exportations d’armes» avaient été couronnés par le contrat passé avec l’Égypte en février.
Parmi les dix premiers exportateurs mondiaux, la Chine (+143% ces cinq dernières années par rapport aux cinq précédentes), l’Ukraine et la Russie sont ceux qui ont connu la plus forte croissance, tandis que les livraisons de l’Allemagne et la France ont reculé.
– L’Inde, premier importateur –
«La Chine est toujours prudente et responsable dans ses exportations d’armes (…) Nous insistons sur certains principes qui sont que ces exportations doivent participer à la capacité du pays importateur à se défendre, et ne pas saper la paix et la stabilité internationales et régionales», a déclaré un porte-parole du ministère des Affaires étrangères chinois, Hong Lei, interrogé sur cette évolution.
Un expert du Sipri, Siemon Wezeman, a noté que l’industrie chinoise avait fait des «progrès énormes» depuis le début du siècle.
«Ils ont fourni un gros effort en embauchant du personnel et en investissant dans la recherche. Aujourd’hui l’armement chinois est bon, pour un prix bas, et pas exagérément compliqué», a-t-il déclaré à l’AFP. «La Chine est aussi très insistante sur le plan commercial. Et elle ne pose pas trop de questions sur les conflits internes et les droits de l’Homme».
Concernant les importations, l’Inde, avec 15% du marché, est loin devant les numéros deux et trois, l’Arabie saoudite et la Chine (5% chacune).
Selon les chiffres du Sipri, les États-Unis avaient en 2013 de très loin le plus gros budget militaire du monde (640 milliards de dollars), devant la Chine, la Russie, l’Arabie saoudite et la France. L’Inde n’a que le neuvième.
Le centre de recherches, qui est principalement financé par le gouvernement suédois, a noté que le volume du commerce mondial d’armes avait augmenté de 16% ces cinq dernières par rapport à la période 2005-2009.
Reparti à la hausse depuis une dizaine d’années, le volume d’armement échangé dans le monde reste encore d’un tiers inférieur à son pic de l’après-guerre, atteint au début des années 1980.
SIPRI : L’Algérie et le Maroc, les deux plus gros importateurs d’armes en Afrique LIRE
Larbi Amine – publié le Lundi 16 Mars 2015 à 15:15 http://www.lemag.ma/
Stockholm : L’Institut international de recherche sur la paix de Stockholm (en anglais, Stockholm International Peace Research Institute – SIPRI) a publié son rapport annuel sur le commerce d’armes dans le monde pour la période 2010 /2014. Sur le continent africain l’Algérie puis le Maroc, en sont les plus gros importateurs.
En effet, le SIPRI a indiqué dans son rapport annuel ‘TRENDS IN INTERNATIONAL ARMS TRANSFERS, 2014′, que l’Algérie est arrivée, durant la période 2010 – 2014, première dans le classement africain des pays les plus gros importateurs d’armes. Elle absorbé 30% des armes vendues en Afrique. Le Maroc arrive juste après elle, au deuxième rang de ce classement, avec l’acquisition de 26% des volumes d’armes vendues en Afrique.
Selon le SIPRI, les importations du royaume en armes se sont multipliées en valeurs, plus de 11 fois, durant la période 2010 – 2014, par comparaison à la période 2005 – 2009. Les importations algériennes plus volumineuses en valeurs financières, ont crû de 3% par rapport à la période précédente.  
Les fournisseurs les plus importants du Maroc en matière d’armement ont été dans l’ordre, la France, les USA et l’Allemagne. Le royaume a été pour la France, entre 2010 et 2014, son premier client, puisque’ il a absorbé 18% de ses ventes.
Pour l’Algérie, ses fournisseurs les plus importants ont été dans l’ordre: L’Italie et la Russie.

SIPRI
Le ‘Stockholm International Peace Research Institute – SIPRI’ est un institut d’études stratégiques fondé en 6 mai 1966 pour célébrer cent cinquante ans de paix ininterrompue en Suède.
Sa tâche est d’effectuer des études scientifiques au sujet de l’importance des conflits et de la coopération pour la paix mondiale, dans le but de contribuer à la compréhension des conditions nécessaires à la résolution pacifique des conflits internationaux et à une paix durable.
À travers ses recherches Sipri rend accessibles des informations sur le développement de l’armement, les dépenses militaires, la production et le marché de l’armement, le désarmement, la maîtrise des armements, les conflits, la prévention des conflits et la sécurité. Sipri expose le fruit de ses recherches dans des livres (les Sipri Yearbooks), des rapports de recherche ou par d’autres voies de publications comme le site internet de l’institution fabriqué en open source.

ENGLISH READ
Global arms exports on rise: SIPRI
Deutsche Welle 16.03.2014 http://www.dw.de/top-stories/world/s-1429
The United States has widened its lead as the world’s major arms exporter, says the Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI), which has just published new data on international arms transfers.
Overall, the volume of international weapons transfers between 2005-2009 and 2010-2014 went up by 16 percent, according to an annual update of the SIPRI Arms Transfers Database, published on Monday.
The reports claims that US exports of major weapons increased by 23 percent between the periods of 2005-2009 and 2010-2014. The share of exports from the US was 31 percent in 2010-2014, SIPRI said, compared with 27 percent for the next largest exporter, Russia. Exports of major weapons from the Kremlin increased by 37 percent during the same period.
The findings were confirmed by Amnesty International. “As the main arms supplier to Egypt, the US authorized the sale of small arms, millions of rounds of ammunition and chemical agents for riot control, despite the security forces’ violent crackdown on protesters,” a spokesperson for the international human rights organization told DW in a statement.
“The US has long seen arms exports as a major foreign policy and security tool, but in recent years exports are increasingly needed to help the US arms industry maintain production levels at a time of decreasing US military expenditure,” said Aude Fleurant, director of the SIPRI Arms and Military Expenditure Program.
The US and Russia, though the world’s largest exporters by volume, were surpassed by China with regard to weapons export growth. According to SIPRI, Chinese exports of major arms increased by 143 percent, making it the third largest supplier in 2010-2014.
Gulf imports up, Chinese imports down
Arms imports to Gulf Cooperation Council (GCC) states increased by 71 percent from 2005-2009 to 2010-2014, accounting for 54 percent of imports to the Middle East in the latter period. Since 2010, Saudi Arabia has become the second largest importer of major weapons worldwide, increasing the volume of its arms imports four times compared to 2005-2009.
“Mainly with arms from the US and Europe, the GCC states have rapidly expanded and modernized their militaries,” said Pieter Wezeman, senior SIPRI researcher.
“The GCC states, along with Egypt, Iraq, Israel and Turkey in the wider Middle East, are scheduled to receive further large orders of major arms in the coming years.”
Five of the top 10 global importers of major weapons in 2010-2014 are in Asia: India (15 percent of global arms imports), China (5 percent), Pakistan (4 percent), South Korea (3 percent) and Singapore (3 percent).
These five nations accounted for around 30 percent of the total volume of weapons imports worldwide. India accounted for 34 percent of the volume of arms imports to Asia, well over three times as much as China. Beijing’s arms imports decreased by 42 percent between 2005-2009 and 2010-2014, according to SIPRI.

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Geschichte Tanganjikasee: Früher deutsches Kriegsschiff, heute Fähre – Le Graf von Goetzen, navire de guerre devenu ferry : 100 ans d’histoire sur le lac Tanganyika

Die Graf von Goetzen, ein Kriegsschiff, das Fähre wurde: 100 Jahre Geschichte am Tanganjikasee
2015.02.20 13: 30- Von Chris OKE, Erin BYRNES – AFP
Die Graf von Goetzen, deutsche Heldin des Ersten Weltkriegs, säte damals Terror auf dem Tanganjikasee. Immer noch da, ein Jahrhundert später, wurde das Kriegsschiff zur Fähre und verbindet nun die Anreiher, die sich um ihr mögliches Verschwinden sorgen.
Als die Graf von Goetzen auf dem See eingesetzt wurde, der das damalige Tanganjika (heute Tansania Festland), Burundi -beide unter deutscher Herrschaft – und Belgisch-Kongo trennte, war es das Jahr 1915.
Der Erste Weltkrieg gewann Afrika.

AUF DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER LESEN UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Le Graf von Goetzen, navire de guerre devenu ferry : 100 ans d’histoire sur le lac Tanganyika
20.02.2015 à 13:30- Par Chris OKE, Erin BYRNES – AFP
Le Graf von Goetzen, héros allemand de la Première Guerre mondiale, semait alors la terreur sur le lac Tanganyika. Toujours là un siècle plus tard, le navire de guerre, devenu ferry, connecte désormais les populations des berges, qui s’inquiètent de sa possible disparition.

Le navire Graf von Goetzen sur le lac Tanganyika en Tanzanie, le 13 novembre 2014
Das Schiff Graf von Goetzen auf dem Tanganjikasee in Tansania, 13. November 2014
Le navire Graf von Goetzen sur le lac Tanganyika en Tanzanie, le 13 novembre 2014
afp.com – Erin Byrnes

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Kolonialismus: 130 Jahre Berliner Afrika-Konferenz – Marsch für ein Denkmal in Berlin

Am 26. Februar 1985 endete die Konferenz, auf der die Kolonialmächte Afrika unter sich verteilten und seine heutige Landkarte zeichneten, mit dem Blut der Afrikaner zeichneten. Eine imaginäre Afrikakarte ohne die europäische Kolonialisierung ist übrigens Bestandteil unseres Blogtitelbildes oben und Gegenstand eines interessanten Artikels => hier.
9gedenkmarsch1“Berlin Postkolonial e.V.” ruft mit vielen anderen Organisationen, und Afrikanews Archiv schließt sich an, auf zum
“9. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Versklavung, Menschenhandel, Kolonialismus und rassistischer Gewalt
28. Februar 2015 um 11 Uhr, Wilhelmstr. 92 , 10117 Berlin
Das Komitee für ein afrikanisches Denkmal in Berlin (KADIB ) veranstaltet am 28.02.2015 in Berlin den 9. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Versklavung, Kolonialismus und rassistischer Gewalt. Dieser Gedenkmarsch wurde ins Leben gerufen, um der Forderung nach Anerkennung der Verbrechen gegen Schwarze Menschen und Menschen afrikanischer Herkunft Nachdruck zu verleihen.
9gedenkmarsch2Als Datum für diesen jährlichen Gedenktag haben wir den letzten Samstag im Februar (Ende der Berliner Afrika-Konferenz von 15. Nov. 1884 – 26. Feb. 1885) ausgewählt, auf der Afrika vor 130 Jahren unter den europäischen Kolonialmächten willkürlich aufgeteilt wurde. Völkermorde, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Zwangsarbeit, kulturelle Genozide, politische und ökonomische Ausbeutung und Unterdrückung sind die verheerenden Folgen des Kolonialismus. Mehr als 30 Millionen Afrikaner wurden Opfer von Versklavung und kolonialer Verbrechen gegen die Menschlichkeit.”

=> hier den Aufruf weiterlesen und viele weitre Informationen
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=> => Rubrik “Geschichte” in Blog Afrikanews Archiv No1, 2010-2014 ca. 300 Einträge (jeweils ganz unten weiterblättern)