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Homophobie Sambia: Gutwilliger Fußballverband kriegt Ärger

Le foot zambien secoué par le débat sur l’homosexualité

Der sambische Fußball durch die Diskussion über Homosexualität erschüttert
20/02/2017 10:00 – Von Obert Simwanza – AFP
Homosexualität wird in Sambia nicht nur als unmoralisch betrachtet, sie ist auch ein Verbrechen. Als die lokalen Fußballbehörden vorgeschlagen haben, jedwede Diskriminierung von Schwulen und Lesben zu verbieten, haben sie unweigerlich einen Eklat verursacht….
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Le foot zambien secoué par le débat sur l’homosexualité
20.02.2017 à 10:00 – Par Obert SIMWANZA – AFP
L’homosexualité n’est pas seulement jugée immorale en Zambie, elle est aussi un crime. Alors, quand les autorités du football local ont proposé de bannir toute discrimination contre les gays ou les lesbiennes, elles ont forcément provoqué un tollé.

Die Fassade des sambischen Fußballverbands in Lusaka / PHOTO afp.com by Salim Dawood
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On Top! Frauenrugby in Tunesien

Le rugby de femmes en Tunisie
TOP-PHOTO afp.com by FETHI BELAID: Die Spielerinnen der tunesischen 7er-Rugby-Auswahl im Training //
Les joueuses de la sélection de rugby à VII tunisienne lors d’un entraînement le 2 juin 2016 à Tunis

Olympia 2016: in Tunesien sind die Rugby-Erfolge weiblich
06.24.2016 um 16:00 Uhr – Von Guillaume KLEIN und Akim Rezgui – AFP
Sie heißen Amani, Houyem oder Omayma und konnten Tunesien eine unerwartete Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio bieten: in diesem kleinen Land in Nordafrika, wo Fußball König ist, werden die Rugby-Erfolge in der weiblichen Form geschrieben…..
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DAZU AUCH – VOIR AUSSI:
=> Tunesien: Die Rugbyfrauen brechen Klischees
Tunisie: des rugbywomen brisent les stéréotypes

JO-2016: en Tunisie, les exploits au rugby s’écrivent au féminin
24.06.2016 à 16:00 – Par Guillaume KLEIN et Akim REZGUI – AFP
Elles s’appellent Amani, Houyem ou Omayma, et pourraient offrir à la Tunisie une qualification inattendue pour les Jeux Olympiques de Rio: dans ce petit pays d’Afrique du nord où le football est roi, les exploits au rugby s’écrivent au féminin.

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Afrikanische Fußballtrainer: schlechte Karten in Europa

Football: entraineurs africains sans chances en Europe


PHOTO afp.com – Der Nigerianer Daniel Amokachi, ehemaliger Co-Trainer der Supereagles, jetzt Trainer des finnischen semi-professionellen Zweitliga-Teams JS Hercules, 4. Februar 2016 in Oulu

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1. Fußball: sehr weiße Trainerbänke in Europa LESEN
2016.02.29 19:00 – Von Françoise CHAPTAL und Büros der AFP
“Wir können spielen, dürfen aber nicht dirigieren: vielleicht ist der Schwarze nur zum Ausführen gemacht”, witzelte der Trainer der DR Kongo, Florent Ibengé. Vorurteile, Abneigung seitens der Clubpräsidenten, Ausbildungsprobleme: sehr wenige schwarze Trainer sitzen auf der Bank eines professionellen Vereins in Europa.
“Es gibt viele schwarze Spieler, aber keinen Trainer. Man muss die Führer fragen: Menschen sind da, ausgebildete Menschen, denen man nicht trauen will. Ich denke, man ist noch nicht mental vorbereitet, um sie zu nehmen”, klagt Ibenge in einem Interview mit AFP.
“Europäische Clubs glauben nicht an uns”, fügte für AFP Samson Siasia hinzu, der gerade zum Trainer von Nigeria ernannt wurde. “Viele von uns haben auf höchstem Niveau in Europa gespielt, aber diese Vereine geben uns nicht die Möglichkeit, zu zeigen, was wir auf dem Gebiet tun können. Und selbst wenn sie uns eine Chance geben, entlassen sie uns sehr schnell”, seufzt er.
Bei den 92 Profi-Clubs in England gibt es nur vier schwarze Trainer. Es gibt einen in Frankreich (der Kanake Antoine Kombouaré in Lens in der Ligue 2). Ohne Spanien, Italien oder Deutschland zu erwähnen.
“Wo ist John Barnes (ehemaliger Stürmer Englands jamaikanischer Herkunft, Ed), mit allem, was er in Liverpool erreicht hat? Man hat ihm keine Chance als Trainer gegeben”, regt Siasia sich auf. “Und es gibt eine Menge von französischen Spielern afrikanischer Herkunft, aber der einzige Trainer, an den ich mich erinnere, ist Makelele in Bastia” (2014).
Diskriminierung oder rassistische Vorurteile? “Es zutiefst unfair, aber ich will es so nicht nennen”, so der Nigerianer.
– Teufelskreis –
Für einen schwarzen Trainer ist einen Job zu bekommen “ein langer Weg, und der ist sehr schwierig”, sagte im Oktober Engländer Chris Ramsey auf der Konferenz Leaders Sport Summit in London, einer großen Messe des Sportgeschäfts. “Wir müssen hartnäckig sein und den Kopf nicht senken, auch wenn die Gründe manchmal auf der Hand liegen.”
An den Zügeln der Queens Park Rangers war Ramsey einer der wenigen schwarzen Trainer im englischen Profi-Fußball. Er wurde im November von einem anderen Schwarzen, dem Holländer Jimmy Floyd Hasselbaink, ersetzt und ist heute technischer Direktor des Vereins.
Die Union der englischen Spieler (PFA) plädiert für eine positive Diskriminierung für Trainer: die Einführung in England einer Art “Rooney Rule” der NFL, der American-Football-Ligue.
Die “Rooney Rule”, im Jahr 2003 in der NFL eingeführt, verpflichtet Clubs dazu, Kandidaten aus ethnischen Minderheiten während der Job-Interviews für den Trainerposten einzuladen.
Vor allem, da die virtuelle Abwesenheit von schwarzen Trainern einen Teufelskreis zu füttern und Aspiranten abzuschrecken scheint.
“Ein farbiger Spieler sagt: + Ist es das wert, die Diplome zu machen, weil niemand mich anstellen wird +?”, so der Forscher Pascal Bonifatius gegenüber AFP.

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Nach den Aufzeichnungen des UNECATEF (Vereinigung der französischen Trainer) kann man unter den etwa 155 Technikern, die einen Club suchen, schwarze Trainer an den Fingern einer Hand abzählen. Und es gibt keinen unter den 26 Inhabern des BePF, dem höchsten Diplom.
– ‘Weiße Zauberer’ in Afrika –
Der Soziologe Patrick Mignon beurteilt diese Ungleichheiten als Charakteristika des professionellen Fußballs, nicht des Fußballs im Allgemeinen: “Bei den Amateuren gibt es eine starke Präsenz von Trainern aus der Einwanderung, und das entspricht der Demografie der Clubs und Städte, in denen sie sich weiterentwickeln. ”
“Wenn der Verein professionnel wird, sind die Auswahlkriterien andere: Netzwerke, Kooptation von Funktionären aus dem provinziellen und ländlichen Frankreich“, fügt er hinzu. „Und wenn wir in der Elite spielen, konzentrieren wir uns auf die zehn besten Trainer des Augenblicks, und die sind alle weiß. ”
Alle weiß (oder fast): Dies ist auch der Fall … in Afrika, wo viele Nationalmannschaften ausländische Trainer beschäftigen, wie der Franzose Hervé Renard (heute in Marokko nach dem CAN-Gewinn mit der Elfenbeinküste und Sambia) oder der Belgier Hugo Broos, dem Trainer von Kamerun seit Mitte Februar.
“Es gibt in Afrika das Bild des weißen Zauberers, das unter anderem den Vorteil hat, ethnischem oder politischem Druck widerstehen zu können”, sagte Bonifatius.
Dies ist eines der Kampfargumente von Ibenge: “Wir Afrikaner fordern unsere Führer auf, keine diskriminierenden Kriterien wie Rasse oder Nationalität nach vorne zu stellen”, betont er, ein paar Wochen nach dem Sieg der DR Kongo in der Afrikanischen Nationen-Meisterschaft gewonnen (CHAN).
Chris Ramsey sagt das Gleiche: “Wir wollen keine Symbole, wir wollen die Leute, die wegen ihrem Verdienst da sind.”
© 2016 AFP

2. Fußball: Amokachi, der Super Eagle, der in den hohen Norden ging, um zu coachen LESEN
19.00 2016.02.29 – Von Anne Kauranen – AFP
Fünfzig Grad weg von seiner Heimat Nigeria! Daniel Amokachi war der Star von Nigeria bei der WM 1994, aber jetzt, um Trainer zu werden, musste er in den Schnee im finnischen Norden und auch weit weg von den renommierten Meisterschaften, in denen er als Stürmer glänzte.
Der ehemalige Co-Trainer der nigerianischen Super-Eagles, der Mann mit dem Spitznamen “der Stier”, wurde jetzt Trainer eines finnischen semi-professionellen Zeitliga-Teams – ein “Opfer” für seine neue Karriere.
Im Januar gab er sein Debüt bei JS Hercules, dem Club von Oulu (Nord-West), zwei Autostunden südlich des Polarkreises. “Arschkalt!”, rief er bei Twitter. Zwischen seinem Heimatland Nigeria und seiner neuen Stadt „50 Grad Unterschied”, da es dort -32 war.
Die Fußballplätze sind mit einer dicken Schneeschicht bedeckt und die Kälte ist intensiv. Also, um jeden Tag zum Training – in der Halle natürlich – zu gehen, sind Mütze, Schal und Handschuhe unerlässlich.
Aber das raue Klima kann ihn von seinem Ziel nicht ablenken: sich zu beweisen, sofort, in diesem ersten und einzigen Vertragsjahr.
– “Diskriminierung existiert” –
“Das wichtigste ist die Herausforderung. Die Herausforderung, Afrikaner zu sein, und Sie wissen warum: weil es für uns Afrikaner sehr schwer ist, einen Trainerjob in Europa zu finden”, erklärt er einer AFP-Reporterin, die ihn in Oulu traf, in der Halle, wo einige Spieler an diesem Morgen auf Kunstrasen trainieren.
Rar sind schwarze Trainer in Europa, noch mehr in Finnland. Ein einziger tat es in der ersten Liga, der sambische Zeddy Saileti, der navh fünfzehn Spielzeiten als Stürmer bei RoPS Rovaniemi (“Das Dorf des Weihnachtsmanns”) auf die Bank wechselte. Es endete nicht gut: an einem Match-Manipulationsskandal beteiligt, hatte er das Land im Jahr 2011 verlassen.
Bei JS Hercules wurde dann im Jahr 2010 der erste nigerianische Trainer, Oladipupo Babalola, eingestellt.
Amokachi drängt jene Afrikaner, die sich einen Namen als Trainer zu machen anstreben, das Rampenlicht der großen Meisterschaften, wo sie sich entwickelten, zu vergessen, und in einem “kleinen” Club zu beginnen.
“Wenn wir über Diskriminierung sprechen, ja, das existiert, aber es gibt eine andere Gruppe von Menschen, die damit nichts zu tun haben, die die Dinge verstehen und die einfach nur einen Trainer wollen”, sagt er.
Geld ist eine andere Frage in einem Land, in dem Eishockey die Königs-Disziplin ist.
Für einen Mann, der Millionen erspielte bei FC Brügge, Everton und Besiktas, zahlt die zweite Liga eines kleinen Fußballlandes ganz offensichtlich einen Hungerlohn. Beim JS Hercules sind alle Spieler Amateure, die eine andere Arbeit haben oder studieren.
– Einziger Profi der Gruppe –
Amokachi ist tatsächlichlich der einzige Profi in einem Team, das ein Budget von 80.000 bis 120.000 Euro pro Jahr hat.

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“Finanziell können sie natürlich mein Gehalt nicht halten, also muss man eine Menge Opfer bringen. Aber zur gleichen Zeit geben sie mir viel für meine Trainerkarriere. Es ist ein Sprungbrett, und das brauche ich, brauchen die afrikanischen Trainer”, sagt er.
Der ehrenamtliche Clubpräsident Juho Syrjä ist froh, einen so großen Namen in diesen entlegenen Winkel Europas gebracht zu haben.
“In der Regel sieht man die Talente im Fußball. Vielleicht ist das noch nicht in der Coaching-Funktion angekommen, und so möchten wir uns engagieren und unseren Beitrag leisten, um das zu ändern”, sagte er.
In einem Land, das fremdenfeindliche Handlungen gegen Asylbewerber gesehen hat, vertraut der Nigerianer uns an, ausschließlich die Gastfreundschaft der Finnen wahrgenommen zu haben.
“Dies ist eine Gelegenheit, mich als Afrikaner in Wert setzen, und wenn es mir gelingt, wird es sicherlich eine Tür nicht nur für mich öffnen, nicht nur für die nigerianische Trainer, sondern auch für afrikanische Trainer allgemein”.
© 2016 AFP

1. Foot: des bancs très blancs en Europe LIRE
29.02.2016 à 19:00 – Par Françoise CHAPTAL et les bureaux de l’AFP – AFP
“On peut jouer mais pas diriger: peut-être que le Noir est juste fait pour exécuter”, ironise le sélectionneur de la RD Congo, Florent Ibenge. Préjugés, frilosité des dirigeants, problèmes de formation: très peu d’entraîneurs noirs sont assis sur le banc d’un club professionnel en Europe.
“Il y a plein de joueurs noirs mais aucun entraîneur. Il faut poser la question aux dirigeants: des gens sont là, formés, à qui on ne veut pas faire confiance. Je crois qu’on n’est pas encore prêt mentalement à les prendre”, déplore Ibenge dans un entretien à l’AFP.
“Les clubs européens ne croient pas en nous”, renchérit pour l’AFP Samson Siasia, qui vient d’être nommé sélectionneur du Nigeria. “Beaucoup d’entre nous ont joué au plus haut niveau en Europe, mais ces mêmes clubs ne nous donnent pas la possibilité de montrer ce qu’on peut faire en dehors du terrain. Et même quand ils nous donnent notre chance, ils ont vite fait de nous licencier”, soupire-t-il.
Sur 92 clubs professionnels en Angleterre, on compte quatre entraîneurs noirs seulement. Il y en a un seul en France (le Kanak Antoine Kombouaré à Lens en Ligue 2). Sans parler de l’Espagne, de l’Italie ou de l’Allemagne.
“Où est un John Barnes (ex-attaquant anglais d’origine jamaïcaine, NDLR), avec tout ce qu’il a accompli à Liverpool ? On ne lui a pas donné sa chance comme coach”, peste Siasia. “Et il y a beaucoup de joueurs français d’origine africaine, mais le seul entraîneur dont je me souvienne, c’est Makelele à Bastia” (en 2014).
Discrimination, voire préjugés racistes? “Il y a là quelque chose de profondément injuste, mais je ne veux pas mettre de nom dessus”, souffle le Nigérian.
– Cercle vicieux –
Pour un entraîneur noir, décrocher un poste “est un long chemin et c’est très difficile”, relevait en octobre l’Anglais Chris Ramsey lors d’une conférence au Leaders Sport Summit de Londres, grand messe du sport business. “Il faut s’obstiner et ne pas baisser la tête, même si les raisons pour lesquelles on n’est pas pris sont parfois évidentes”.
Alors aux rênes des Queens Park Rangers, Ramsey était l’un des rares entraîneurs noirs du foot pro anglais. Il a été remplacé en novembre par un autre Noir, le Néerlandais Jimmy Floyd Hasselbaink, et est aujourd’hui directeur technique du club.
Le Syndicat des joueurs anglais (PFA) plaide en faveur d’une mesure de discrimination positive pour les entraîneurs: l’instauration en Angleterre d’une règle calquée sur la “Rooney Rule” en vigueur en NFL, le championnat de football américain (celui qui se joue avec casques et ballon ovale et non pas le football, appelé “soccer” aux Etats-Unis).
La “Rooney Rule”, introduite en NFL en 2003, oblige les clubs à recevoir des candidats issus des minorités ethniques lors des entretiens d’embauche pour le poste d’entraîneur.
D’autant que la quasi-absence d’entraîneurs noirs semble nourrir un cercle vicieux et décourager les aspirants.
“Un joueur de couleur se dira: +Est-ce que ça vaut le coup de passer les diplômes puisque personne ne me recrutera?+”, analyse pour l’AFP le chercheur Pascal Boniface. En 2009, il avait coécrit avec Pape Diouf le livre “De but en blanc”, dans lequel l’ex-président (noir) de l’OM retraçait son parcours en se qualifiant “d’anomalie sympathique”.
Selon les registres de l’Unecatef (le syndicat des entraîneurs français), sur les 155 techniciens à la recherche d’un club, les entraîneurs noirs se comptent sur les doigts d’une main. Et il n’y en a aucun parmi les 26 titulaires du BEPF, le plus haut diplôme.
– ‘Sorciers blancs’ en Afrique –
Le sociologue Patrick Mignon juge ces inégalités caractéristiques du foot professionnel, pas du foot en général: “Chez les amateurs, il y a une forte présence des entraîneurs issus de l’immigration, qui correspond à la démographie des clubs et des villes dans lesquelles ils évoluent”.
“Lorsque le club devient pro, les critères de choix sont autres: les réseaux, la cooptation par des dirigeants issus de la France rurale et provinciale, ajoute-t-il. Et quand on joue dans l’élite, on se focalise sur les dix meilleurs entraîneurs du moment, qui sont tous blancs.”
Tous blancs (ou presque): c’est aussi le cas en… Afrique, où nombre d’équipes nationales font appel à des sélectionneurs étrangers, comme le Français Hervé Renard (au Maroc aujourd’hui après avoir gagné la CAN avec la Côte d’Ivoire et la Zambie) ou le Belge Hugo Broos, à la tête du Cameroun depuis mi-février.
“Il y a en Afrique l’image du sorcier blanc, qui a en outre l’avantage de résister aux pressions ethniques ou politiques”, souligne Boniface.
C’est l’un des chevaux de bataille d’Ibenge. “Nous, Africains, demandons à nos dirigeants de ne plus mettre en avant des critères discriminatoires comme la race ou la nationalité”, martèle-t-il, quelques semaines après avoir permis à la RD Congo de remporter le Championnat d’Afrique des nations (CHAN).
Chris Ramsey ne dit pas autre chose: “Nous ne voulons pas de symboles. Nous voulons des gens qui sont là sur leur mérite”.
© 2016 AFP
2. Foot: Amokachi, le Super Eagle qui a migré vers le Grand Nord pour coacher LIRE
29.02.2016 à 19:00 – Par Anne KAURANEN – AFP
Cinquante degrés d’écart avec son Nigeria natal! Daniel Amokachi fut la star du Nigeria au Mondial-1994, mais aujourd’hui, pour devenir entraîneur, il a dû rejoindre la neige du Grand Nord finlandais, loin des championnats prestigieux où il brillait comme attaquant.
Ancien adjoint du sélectionneur des Super Eagles nigérians, celui qu’on surnommait “le taureau” coache désormais une équipe semi-professionnelle de D2 finlandaise, un “sacrifice” pour lancer sa nouvelle carrière.
C’est en janvier qu’il a fait ses premiers pas au JS Hercules, le club d’Oulu (nord-ouest), à deux heures de route au sud du cercle polaire. “Ça caille!”, avait-il lancé sur Twitter. Entre son Nigeria natal et sa nouvelle ville, “50 degrés d’écart”, puisqu’il faisait -32.
Les terrains de football sont recouverts d’une épaisse couche de neige et le froid est intense. Alors, tous les jours, pour se rendre à l’entraînement -en salle forcément-, bonnet, écharpe et gants sont de rigueur.
Mais la rudesse du climat ne pourra pas le détourner de son objectif: faire ses preuves, dès cette première et unique année de contrat.
– ‘La discrimination existe’ –
“Le plus important, c’est le défi. Le défi d’être Africain, et vous savez pourquoi: parce que pour nous Africains, c’est très dur de trouver un boulot de coach en Europe”, explique-t-il à une journaliste de l’AFP qui l’a rencontré à Oulu, dans la salle où quelques joueurs s’entraînent ce matin-là sur une pelouse artificielle.
Rares sont les entraîneurs noirs en Europe, mais plus encore en Finlande. Un seul l’a fait en première division, le Zambien Zeddy Saileti, qui après avoir passé une quinzaine de saisons comme attaquant au RoPS de Rovaniemi, le “village du père Noël”, était passé sur le banc.
Ça ne s’était pas bien terminé: impliqué dans un scandale de matchs truqués, il avait quitté le pays en 2011.
Le JS Hercules avait ensuite embauché, en 2010, son premier entraîneur nigérian, Oladipupo Babalola.
Amokachi exhorte les Africains qui aspirent à se faire un nom comme entraîneur à oublier les feux de la rampe dans les grands championnats où ils ont évolué, et à commencer dans un “petit” club.
“Quand on parle de discrimination, oui elle existe, mais il y a un autre groupe de gens qui n’en ont rien à faire, ils comprennent les choses, et ils veulent juste un entraîneur”, affirme-t-il.
L’argent est une autre question, dans un pays où le hockey sur glace est la discipline reine.
Pour un homme qui a gagné des millions en jouant au FC Bruges, à Everton et à Besiktas, évidemment la deuxième division d’un petit pays de football paie une misère. Chez les promus du JS Hercules, tous les joueurs sont des amateurs qui ont un autre travail ou étudient.
– Seul pro du groupe –
Amokachi est en fait le seul pro, dans une équipe qui a un budget de 80.000 à 120.000 euros par an.
“Financièrement, bien sûr qu’ils ne peuvent pas suivre mon salaire, donc il faut sacrifier beaucoup. Mais en même temps ils me donnent beaucoup pour ma carrière de coach. C’est un tremplin, et c’est de ça que j’ai besoin, de ça qu’ont besoin les coaches africains”, souligne-t-il.
Le président du club, Juho Syrja, un bénévole, est ravi d’avoir amené un aussi grand nom dans ce coin reculé de l’Europe.
“D’habitude les talents se voient dans le football. Peut-être que ça n’est pas encore arrivé dans la fonction d’entraîneur et donc nous voulons nous impliquer pour apporter notre contribution et changer ça”, dit-il.
Dans un pays qui a vu des actes xénophobes contre des demandeurs d’asile, le Nigérian confie n’avoir perçu que l’hospitalité des Finlandais.
“C’est une occasion de me mettre en valeur comme Africain et si je réussis, il y aura assurément une porte qui s’ouvrira non seulement pour moi, non seulement pour les entraîneurs nigérians, mais pour les entraîneurs africains aussi”, estime-t-il.
© 2016 AFP

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PHOTO afp.com – JUNIOR KANNAH: Der Trainer der DR Kongo, Florent Ibengé, in einem Interview

Ines Boubakri, erste afrikanische Olympia-Siegerin im Fechten

JO: Inès Boubakri, première Africaine médaillée en escrime

Olympische Spiele 2016 / Florett: Inès Boubakri widmet ihre Medaille “der tunesischen Frau”
2016.11.08 um 03:00 Uhr – AFP
Die Florettistin Ines Boubakri, erste afrikanische Siegerin im Fechten, hat am Mittwoch ihre Bronzemedaille “der tunesischen Frau, der arabischen Frau” gewidmet, die “ihren Platz in der Gesellschaft hat.”
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JO-2016/Fleuret: Inès Boubakri dédie sa médaille à “la femme tunisienne”
11.08.2016 à 03:00 – AFP
La fleurettiste Inès Boubakri, première Africaine médaillée en escrime, a dédié mercredi sa médaille de bronze à “la femme tunisienne, la femme arabe”, qui a “sa place dans la société”.

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Eine Frau ist beliebtester Sportreporter in Ägypten

Égypte: une femme, la star des reportages de foot

In Ägypten bohrt sich eine “Frau Football” in eine Männerwelt
09.07.2016 um 18:42 Uhr – von Haitham El-Tabei – AFP
Nachdem sie den Zahn eines Patienten behandelt und ihre Hände und Ausrüstung desinfiziert hat, ist Frau Manar Sarhan bereit, auf dem Set eines Fernsehkanals das Spiel der Europameisterschaft zu analysieren, eine Premiere für eine Frau in Ägypten. “Ich habe mich aus Vernunftgründen für die Zahnarztkarriere entschieden, aber Fußball ist meine Leidenschaft”, sagt sie AFP gegenüber in den Räumen einer Privatklinik, wo sie in Kairo arbeitet. “Ich habe versucht, Fußball zu spielen, aber ich konnte nicht, so hole ich es mir als Analystin zurück”, erklärt sie….
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En Egypte, une “Madame foot” perce dans un univers masculin
09.07.2016 à 18:42 – Par Haitham EL-TABEI – AFP
Après avoir soigné la dent d’un patient, désinfecté ses mains et son matériel, Manar Sarhan est prête pour analyser le match de l’Euro sur le plateau d’une chaîne de télévision, une première pour une femme en Egypte.
“J’ai choisi la carrière de dentiste par raison, mais le football est ma vraie passion”, confie-t-elle à l’AFP dans les locaux d’une clinique privée où elle travaille au Caire. “J’ai essayé de jouer au football mais je n’ai pas pu, alors je me rattrape en tant qu’analyste”, explique-t-elle.

Manar Sarhan vor einer Wiederholung der Übertragung des Spieles Wales / Belgien, 1. Juli 2016 in Kairo // afp.com – KHALED DESOUKI
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Fußball EM 2016: Die afrikanischen Spieler

Football EURO 2016: les joueurs africains

PHOTO: Mehrere Spieler der EM in Frankreich sind in Afrika geboren // Plusieurs joueurs qui participeront à l’Euro en France du 10 juin au 10 juillet sont nés en Afrique.

Entdecken Sie die Auswahl von afrikanischen Spielern in der EM 2016
2016.07.07 – http://www.slateafrique.com/
Der afrikanische Fußball wird ein diskreter, aber greifbarer Gast der EM 2016 sein. Von den 24 Teams des Wettbewerbs in Frankreich vom 10. Juni bis 10. Juli haben viele Spieler afrikanische Wurzeln. Wir identifizierten genau zehn auf dem Kontinent geborene Fußballstars.
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Découvrez la sélection de joueurs africains de l’Euro 2016
07.07.2016 – http://www.slateafrique.com/
Le football africain sera un invité discret, mais bien tangible, de l’Euro 2016. Parmi les 24 équipes qui participent à la compétition organisée en France du 10 juin au 10 juillet, de nombreux joueurs possèdent des racines africaines. On en a recensé très exactement dix qui sont nés sur le continent. 
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