Tag Archives: START-UPs

4X4 (Allradfahrzeug) Kantanka, “made in Ghana”

Ein 4×4 Toyota zu banal? Kaufen Sie eine Kantanka “made in Ghana”!
2015.12.14 13:00 – Von Nana Boakye-VIADOM – AFP
Die weltweite Automobilindustrie hat ein neues Erzeugerland: Ghana. Ein leidenschaftlicher Erfinder hat seinen Traum von der Schaffung einer neuen Marke realisiert, die mit den großen Namen in der Branche konkurrieren zu können hofft. Das 4X4 (Allradfahrzeug) Kantanka, “in Ghana gemacht”, kam offiziell auf den Markt Anfang Dezember, in einem Bereich von 16.500 bis 32.000 Euro. Eine Reihe von für den lokalen Markt erschwinglicheren Limousinen ist für nächstes Jahr geplant.
AUF DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITERLESEN UNTER DEN FOTOS UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Un 4×4 Toyota est devenu trop banal ? Achetez un Kantanka, “made in Ghana”
14.12.2015 à 13:00 – Par Nana BOAKYE-VIADOM – AFP
L’industrie automobile mondiale compte un nouveau pays producteur: le Ghana. Un inventeur passionné a réalisé son rêve de créer une nouvelle marque, qui compte bien concurrencer les grands noms du secteur.
Les 4×4 Kantanka “made in Ghana” ont été officiellement lancés sur le marché début décembre, avec une gamme allant de 16.500 à 32.000 euros. Une ligne de berlines, plus abordables pour le marché local, est prévue pour l’année prochaine.

Ein 4×4 Kantanka “made in Ghana”, in Gomoa Mpota
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Pro Selbstbewusstsein: die schwarze Barbie-Puppe MOMPPY – la poupée sublime la beauté noire

Die modische Momppy-Puppe will schwarze Schönheit sublimieren
2015.08.17 um 13:30 Uhr – von Sibongile Khumalo – AFP
Hohe Absätze, Afro-Frisur, modisch gekleidet und bereits von vielen kleinen südafrikanischen Mädchen angenommen: Momppy Mpoppy, die schwarze Puppe, will ein Bild der afrikanischen Perfektion sein, um jungen Mädchen zu helfen, ihre eigene Schönheit zu lieben. Maite Makgoba, die Gründerin des Unternehmens, das die Puppe herstellt, sagt, sie habe die Idee der Momppy gehabt, als sie andere schwarze Puppen auf dem Markt angeschaut hatte. “Sie waren schlecht ausstaffiert und überhaupt nicht attraktiv, viele in traditionellen Kostümen. Das ist nicht die heutige Realität.”
Für diese Jungunternehmerin von 26 Jahren, die im Jahr 2013 ihr Unternehmen gründete, ist die Kreation schwarzer Puppen “mehr als ein Geschäft.”
“Wir schaffen ein Bewusstsein, dass unsere Haut und unsere schwarzen Afro-Haare schön sind, so wie sie sind”, sagt sie….

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=> SIEHE AUCH – VOIR AUSSI Hautbleichung: Produkteverbot in Elfenbeinküste / Côte d’Ivoire interdit produits de dépigmentation de la peau

A la mode, Momppy la poupée veut sublimer la beauté noire
17.08.2015 à 13:30 – Par Sibongile KHUMALO – AFP
Talons hauts, coiffure afro, habillée mode, et déjà adoptée par nombre de petites Sud-africaines: Momppy Mpoppy, la poupée noire, se veut une image de la perfection africaine, pour aider les petites filles à aimer leur propre beauté. Maite Makgoba, fondatrice de la société qui fabrique la poupée, assure qu’elle a eu l’idée de la poupée Momppy en regardant les autres poupées noires sur le marché. “Elles étaient mal fagotées et pas séduisantes du tout, beaucoup en costumes traditionnels. Ce n’est plus la réalité d’aujourd’hui”.

MomppyEine “Momppy” (bedeutet Puppe in Sotho-Sprache, eine der südafrikanischen Sprachen) mit ihrer Schöpferin Maite Makgoba, 8. Juli 2015 in Johannesburg

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Initiative "True Africa": Erfindungen, inventions "made in Africa"!! – Help for Startups

deutsch – francais – english
grunitzkyClaude Grunitzky

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DEUTSCH Übersetzung von Afrikanews Archiv – LESEN
Erfindungen “made in Africa”
15/07/2015 – Geneviève Sagno – BBC Africa – London
http://www.bbc.com/afrique/region
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Der togoische Unternehmer Claude Grunitzky, Mitbegründer des Musik TV-Senders “Trace TV”, glaubt. es ist Zeit für Afrika, Technologie als vielversprechenden Sektor auf dem Kontinent zu betrachten.
Sein neues Projekt, “True Africa”, das die Kreativität und digitale Innovationen auf dem Kontinent fördern will, soll im September 2015 arbeiten.
Unterdessen hat Claude Grunitzky mehreren Foren für junge Unternehmer in verschiedenen afrikanischen Ländern gegründet, einschließlich Togo, Burkina Faso und Senegal, um die für unternehmerische Initiative notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben.
Für ihn ist es wichtig, mit jungen Menschen zu arbeiten, weil sie diejenigen sind, “die sich neu erfinden, die Zukunft Afrikas sind und die Management und Technologie verstehen und beherrschen können.”
Etwas bremst dennoch die technologische Entwicklung auf dem Kontinent, “es ist der Zugang zum Internet.” Dies ist ein Hindernis “für die Kreativität der jungen Menschen und die Schaffung eines modernen Afrika mit Erfindungen” made in Africa.
Und Frauen werden immer reaktiver, so stieg die Teilnahmequote von 12 auf 17% in einem Jahr. Für den Unternehmer ist es eine Mission, zu vermitteln dass “Frauen wissen, dass sie gelten können und es keine Diskriminierung gibt.”
Viele von Ihnen haben Fragen über Fragen des Unternehmertums. Dies ist, was Claude bei seinem Besuch am Dienstag 14. Juli antwortete:

BBC Afrika: Was sind die vielversprechendsten Bereiche?
Claude Grunitzky:
Es gibt viele Möglichkeiten in den neuen Technologien. Nicht zu vernachlässigen den lokalen Handel und die Landwirtschaft, die in einem Land wie Togo 70% der Arbeitsplätze darstellt. Wir müssen daher junge Menschen unterstützen, ihnen helfen, ihre Ideen zu strukturieren und gegebenenfalls Partner zu finden.

Armand Rodolphe Djaleu: Wie soll man wirklich starten in Afrika in einem Kontext, in dem die Finanzierung fehlt und wo jemand dahinter stehen muss?
Claude Grunitzky:
Junge Unternehmer, afrikanische Projektentwickler, die noch nicht begonnen haben, sagen immer zuerst, dass die Mittel fehlen. Aber das ist nicht, wie wir denken sollten. Die Finanzierung wird immer kommen, wenn eine gute Idee gefunden wurde. Es braucht Zeit, es ist schwieriger, aber wenn die Idee wirklich gut ist, gibt es auch partizipative Finanzierungsmethoden im Internet.

Elikem Agbalegno: Wie kann man so einer Tätigkeit nachgehen, wenn man einen Job hat, der einem nicht passt? Wie kann ich ein Unternehmen von Kosmetika oder Fußballspielen gründen?
Claude Grunitzky:
Der einzige Rat, den ich geben kann an junge Menschen, die ein wenig verloren sind wie mein junger togoischer Kollege, ist wirklich, seiner Leidenschaft zu folgen. Ich traf viele junge Menschen in diesen Jungen Unternehmer Foren seit 2013, die wollen, aber nicht wirklich eine klare Vorstellung von dem haben, was sie tun wollen sagen. Ich denke, das ist nicht der Weg zu gehen, müssen wir bereits im Anschluss an seine Leidenschaft zu beginnen. Wenn Leidenschaft Fußball ist, muss man sich im Fußball engagieren, eine Website für Fußball oder für die Verteilung Fußball-verwandter Produkte machen und dabei bleiben, sich nicht zerstreuen.

Fechal Nsarma: Ich träume davon, im englischsprachigen Ausland Business zu studieren. Welches Land würden Sie empfehlen?
Claude Grunitzky:
Ich studierte auch am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston in den Vereinigten Staaten. Aber eigentlich denke ich, dass es heute in Kanada viele Möglichkeiten gibt. Obwohl es heißt, dass die Vereinigten Staaten das Land des Unternehmens sind, erkennen wir, dass in punkto Einwanderung, Visa, Studentenvisa, die Kanadier sehr viel offener sind, junge Afrikaner zu begrüßen.

Koffic Sanic: Was halten Sie vom Tony Elumelu Entrepreneurship Program (TEEP), das am vergangenen Wochenende startete?
Claude Grunitzky:
Für mich ist dieses Programm die absolute Referenz. Ich traf Tony O. Elumelu. Im Jahr 2011, in Nairobi, sagte er mir, was er für junge Menschen zu tun gedachte, weil er wusste, dass ich in einer selbst um das Unternehmertum in einer Logik des Mentorentums bin. Er hat 100.000.000 $ zur Verfügung gestellt für afrikanische unternehmerische Jugendprojekte, sein Traum ist, junge, ernsthaft motivierte Unternehmer zu fördern und zu stimulieren.

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FRANCAIS Texte original – LIRE
Des inventions “made in Africa”
15.07.2015 – Geneviève Sagno – BBC Afrique – Londres
http://www.bbc.com/afrique/region
Réagissez. Ajoutez vos propres commentaires sur notre page Facebook.
L’entrepreneur togolais Claude Grunitzky, co-fondateur de la chaîne de télévision musicale “Trace TV”, estime qu’il est temps pour l’Afrique de considérer la technologie comme un secteur d’avenir sur le continent.
Son nouveau projet, “True Africa”, qui a pour objectif de promouvoir la créativité et l’innovation numérique sur le continent, devrait voir le jour en septembre 2015.
En attendant, Claude Grunitzky a mis sur pied plusieurs forums de jeunes entrepreneurs dans divers pays africains dont le Togo, le Burkina Faso et bientôt le Sénégal, permettant d’acquérir les connaissances théoriques et pratiques nécessaires à la création d’entreprises.
Pour lui, il est essentiel de travailler avec les jeunes car ceux sont eux “qui sont en train de réinventer le futur de l’Afrique et qui parviennent à comprendre et maîtriser les technologies”.
Un frein subside néanmoins au développement technologique sur le continent, “c’est l’accès à Internet”. C’est un obstacle “à la créativité des jeunes et à la création d’une Afrique moderne avec des inventions “made in Africa”.
Et les femmes sont de plus en plus réactives, le taux de participation étant passé de 12 à 17 % en une année. Selon l’entrepreneur qui considère que la transmission est une mission, “les femmes doivent savoir qu’elles peuvent postuler et qu’il n’y a pas de discrimination”.
Vous avez été nombreux à poser des questions concernant l’entreprenariat. Voici ce qu’a répondu Claude lors de sa venue mardi 14 juillet :

BBC Afrique : Quels sont les domaines prometteurs ?
Claude Grunitzky :
Il y a de nombreuses opportunités dans les nouvelles technologies. Il ne faut pas négliger le commerce de proximité et l’agriculture qui représente, dans un pays comme le Togo, 70 % des emplois. Il faut donc accompagner les jeunes, les aider à structurer leurs idées et éventuellement trouver des partenaires.

Armand Rodolphe Djaleu : Comment véritablement entreprendre en Afrique dans un contexte où le financement manque et où il faut avoir quelqu’un devant ?
Claude Grunitzky :
Les jeunes entrepreneurs africains porteurs de projets qui n’ont pas encore créé leur première entreprise disent toujours que les financements manquent. Mais ce n’est pas comme ça qu’il faut réfléchir. Les financements on les trouvera toujours à partir du moment où on a une bonne idée. Ça prend du temps, c’est plus difficile mais si l’idée est vraiment bonne, il y a des modes de financement participatif sur Internet.

Elikem Agbalegno : Comment entreprendre une activité quelconque quand on exerce un métier qui ne nous convient pas ? Comment fait-on pour créer une fabrique de produits cosmétiques ou pratiquer le football ?
Claude Grunitzky :
Le seul conseil que je donne aux jeunes qui sont un peu perdus, comme mon compatriote togolais, c’est vraiment de suivre sa passion. J’ai rencontré beaucoup de jeunes lors de ces forums de jeunes entrepreneurs, depuis 2013, qui me disent qu’ils veulent entreprendre mais qu’ils n’ont pas vraiment d’idée précise de ce qu’ils veulent faire. Je pense que ce n’est pas la manière de procéder, il faut déjà commencer par suivre sa passion. Si sa passion c’est le foot, il faut qu’il entreprenne dans le foot, un site Web pour le foot ou il peut commencer à faire de la distribution de produits liés au foot et rester cantonné au foot plutôt que de se disperser.

Fechal Nsarma : Je rêve de faire des études en Business des affaires dans un pays anglophone. Lequel me conseilleriez-vous ?
Claude Grunitzky :
J’ai aussi fait des études au Massachusetts Institute of Technology (MIT), à Boston aux États-Unis. Mais en réalité je pense qu’il y a beaucoup d’opportunités au Canada aujourd’hui. Même si on dit que les États-Unis c’est le pays du business, on se rend compte qu’en matière d’immigration, de visa, d’obtention des visas d’étudiants, les Canadiens sont beaucoup plus ouverts à accueillir les jeunes Africains.

Koffic Sanic : Quel regard portez-vous sur le Tony Elumelu Entrepreneurship Programme (TEEP) lancé le week-end dernier ?
Claude Grunitzky :
Pour moi, ce programme est la référence absolue. J’avais rencontré Tony O. Elumelu. En 2011 à Nairobi, il m’avait expliqué ce qu’il voulait faire pour les jeunes parce qu’il savait que j’étais dans une logique de mentorat moi-même et autour de l’entreprenariat. Il a mis 100 millions de dollars à la disposition de projets de jeunes Africains, ça en fait un projet rêvé pour encourager et stimuler, motiver les jeunes entrepreneurs sérieux.

ENGLISH Translation by Afrikanews Archiv – READ
Inventions “made in Africa”
15/07/2015 – Geneviève Sagno – BBC Afrique – London
http://www.bbc.com/afrique/region
Talk. Add your own comments on our Facebook page.
The togolese entrepreneur Claude Grunitzky, co-founder of the musical TV channel “Trace TV”, believes it is time for Africa to consider technology as a promising sector in the continent.
His new project, “True Africa”, which aims to promote creativity and digital innovation on the continent, should be released in September, 2015.
Meanwhile, Claude Grunitzky has established several forums of young entrepreneurs in various African countries including Togo, Burkina Faso and soon Senegal, to acquire the knowledge and skills necessary for entrepreneurship.
For him, it is essential to work with young people because they are the ones “who are reinventing the future of Africa and who manage to understand and master the technology.”
A brake subsides nevertheless technological development on the continent, “its access to the Internet.” This is an obstacle “to the creativity of young people and the creation of a modern Africa with inventions” made in Africa.
And women are more reactive, the participation rate increased from 12 to 17% in one year. According to the entrepreneur who considers the transmission as a mission, “women need to know that they can apply and that there is no discrimination.”
Many of you have to ask questions about entrepreneurship. This is what Claude responded during his visit Tuesday, July 14:

BBC Africa: What are the promising areas?
Claude Grunitzky:
There are many opportunities in the new technologies. Do not neglect, that the local trade and agriculture represents in a country like Togo 70% of jobs. We must therefore support young people, help them structure their ideas and possibly find partners.

Armand Rodolphe Djaleu: How really start up in Africa in a context where funding is lacking and where to have someone behind?
Claude Grunitzky:
Young entrepreneurs, african project developers, who have not yet started their first company always say that funds are lacking. But this is not how we should think. Funding is always found from the time it was a good idea. It takes time, it’s more difficult, but if the idea is really good, there are participatory financing methods on the Internet.

Elikem Agbalegno: How to undertake any activity when one has a job that does not suit us? How do I create a factory of cosmetics or playing football?
Claude Grunitzky:
The only advice I give to young people who are a bit lost, like my togolese fellow, is really to follow their passion. I met many young people at these young entrepreneurs forums since 2013, who say they want to undertake but that they have no really clear idea of ​​what they want to do. I think this is not the way to proceed, we must already begin by following our passion. If passion is football, it must be undertaken in football, a website for soccer or start to make the distribution of soccer-related products, and remain confined to football rather than disperse.

Fechal Nsarma: I dream to study in Business in English speaking countries. Which one would you recommend?
Claude Grunitzky:
I studied at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston in the United States. But actually I think that there are many opportunities in Canada today. Although it is said that the United States is the country of the business, we realize that in terms of immigration, visa, obtaining student visas, Canadians are much more open to welcome young Africans.

Koffic Sanic: What is your view on the Tony Elumelu Entrepreneurship Program (TEEP) launched last weekend?
Claude Grunitzky:
For me, this program is the absolute reference. I met Tony O. Elumelu. In 2011 in Nairobi, he told me what he wanted to do for young people because he knew that I was in a mentoring logic myself, around entrepreneurship. H e has made a$ 100 million available to African youth projects, his dream is to encourage and stimulate motivate seriously young entrepreneurs.

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Erste Schokolade made in Uganda – Premier chocolat fabriqué en Ouganda – First Ugandan chocolate

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Die erste Schokolade aus UgandaDie erste Schokolade aus Uganda.

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Schokolade aus Uganda ORIGINAL – LESEN
 Von Tobias Schwab 07-07.2015 http://www.fr-online.de/wirtschaft/1472780,1472780.html
Zwei Jungunternehmer verarbeiten ihren Rohkakao jetzt selbst zu einer Schokolade, die an ausgewählte Hotels und Brasserien verkauft wird. Jetzt wollen sie ihr Angebot erweitern.
Die Fahrt führt über staubig-rote Pisten durch den Distrikt Mukono – etwa 30 Kilometer östlich der ugandischen Hauptstadt Kampala gelegen. Am Steuer des japanischen Geländewagens sitzt Stephen Sembuya – ein Mann, den das Wirtschafts-Magazin „Forbes Africa“ zu den 30 vielversprechendsten jungen Unternehmern des Kontinents zählt. „Today’s upstarts, tomorrow’s moguls“ (Gründer von heute, Mogule von morgen“) war die Story über die Hoffnungsträger in „Forbes Africa“ im Frühjahr überschrieben.
Bis dahin mag es für Sembuya noch ein weiter Weg sein, doch der 28-Jährige hat ein Ziel vor Augen – und steuert fest entschlossen darauf zu. An diesem Morgen geht es über holprige Pfade aufs Land, wo die Familie Sembuyas nach eigenen Angaben auf 286 Hektar Kakao anbaut. Schon der Großvater habe Anfang der 1950er Jahre damit begonnen, erzählt Sembuya. Vater und Onkel erweiterten die Plantage in den späten 1970ern. „Jetzt bin ich an der Reihe, die Familientradition fortzuführen.“
Und Sembuya will mehr aus dem Erbe machen. „Jahrzehntelang haben wir die Kakaobohnen nur exportiert, vor allem nach Europa“, sagt er. „Aber wir brauchen endlich mehr Wertschöpfung in Uganda.“ Es klingt wie eine Phrase aus einem der vielen Entwicklungsprogramme für arme Länder. Doch der 28-Jährige, der gerne rote Einstecktücher und Krawatten trägt, hat auch die Geschäftsidee dazu: „Wir produzieren jetzt unsere eigene Schokolade“, sagt Sembuya.
Experimente in der Küche
Seit Mitte 2014 sind er und sein Partner Felix Okuye mit „Uganda Schokolade“ auf dem Markt. Die Riegel („First Ugandan made chocolate“) werden in ausgewählten Hotels und Pâtisserien in Kampala verkauft. Fast fünf Jahre lang hatten die beiden Jugendfreunde zuvor gemeinsam mit ihren Frauen in der heimischen Küche mit den Bohnen aus eigenem Anbau, Kakaomasse, Milchpulver, Zucker, Gewürzen und weitereren Zutaten experimentiert. „Es gibt hier schließlich keine Schule, in der man lernen kann, Schokolade herzustellen“, sagt Okuye. Nicht einmal einen Experten haben die beiden zurate gezogen. „Wir haben uns das alles selbst beigebracht.“ Maschinen und Technik für die anspruchsvolle Schoko-Produktion orderten die beiden Gründer des Unternehmens Pink Food Industries bei us-amerikanischen und chinesischen Herstellern.
Noch ist der Output überschaubar. 200 Schokoriegel zu je 50 Gramm schafft das kleine Team täglich. Aber die Qualität stimmt, das bestätigt auch die steigende Nachfrage. Deshalb wollen Sembuya und Okuye jetzt größer einsteigen. Umgerechnet rund 175 000 Euro haben sie in neue Maschinen investiert, noch einmal dieselbe Summe in den Kauf eines Grundstücks und den Bau eines Gebäudes. Schon im August soll die Produktion auf bis zu 600 Riegel in der Stunde hochgefahren werden. Auch Trinkschokolade und Kakaopulver sollen ins Sortiment kommen.

Das Produkt
Ihre Schokolade bieten Stephen Sembuya und Felix Okuye als 50-Gramm-Riegel an – bislang in den Sorten weiß und braun. Die ansprechend gestalteten Tafeln kosten in Uganda im Verkauf umgerechnet 1,48 Euro.
Uganda gehört in Afrika zu den kleineren Anbauländern für Rohkakao. Die weitaus größten Ernten werden in Westafrika – vor allem in der Elfenbeinküste und Ghana – eingefahren. Im Jahr 2013 wurden aus Uganda rund 3800 Tonnen Rohkakao nach Deutschland exportiert. Aus der Elfenbeinküste kamen 157 000 Tonnen.

Die Investition haben die beiden Gründer nach eigenen Angaben aus privatem Vermögen und Ersparnissen gestemmt. Keine Bank, kein Fonds sei bereit gewesen, das Projekt zu finanzieren. „Nur für eine gute Idee gibt es hier noch lange kein Geld“, sagt Felix Okuye, der im Hauptberuf Architekt ist und in Kampala Bürogebäude plant. „Die Banken erwarten eine Unternehmensgeschichte, die wollen sehen, dass schon richtig Geld verdient wird.“
Vom Erfolg des eigenen Start-ups aber ist Felix Sembuya überzeugt. „Schokolade ist für viele in Uganda zwar noch ein Luxusprodukt, doch es gibt einen wachsenden Markt dafür.“ Bislang wird der vor allem mit Importprodukten bedient. Die heimischen Supermärkte beziehen die Süßwaren aus der Schweiz, Belgien, Brasilien, Malaysia oder der Türkei. Sembuya glaubt, locker mit den etablierten Anbietern aus Übersee konkurrieren zu können. „Denn bei uns fallen weder Frachtgebühren noch hohe Importzölle an“, rechnet der Jungunternehmer vor. Während eine 100-Gramm-Tafel aus dem Ausland in Kampala im Schnitt umgerechnet 5,90 Euro koste, könne er seine „Uganda-Schokolade“ für unter drei Euro verkaufen.
Charles Ocici vom Unternehmerverband Enterprise Uganda hält das Projekt von Pink Food Industries für eine glänzende Idee. „Es muss uns immer mehr gelingen, unsere Rohprodukte auch im eigenen Land weiterzuverarbeiten, um Jobs zu schaffen und Technologie zu etablieren.“ Schoko-Entrepreneur Sembuya geht davon aus, dass er ab August rund 30 Menschen in der Produktion beschäftigen kann. Zusätzlich zu den bis zu 150 Arbeitern, die auf den Kakao-Plantagen im Distrikt Mukono ackern – 80 davon festangestellt.
Die meisten dieser Landarbeiter haben noch nie Schokolade gegessen. Aber es ist auch eher die wachsende Mittelschicht des Landes, die Sembuya und Okuye als Zielgruppe im Fokus haben. „Hier zum Beispiel könnten wir sehr gut unsere Schokoladen und Schoko-Getränke platzieren“, sagt Sembuya, als er in Kampala im „Java House“ bei einem Kaffee seinen Business-Plan erläutert. Hier lunchen die gut ausgebildeten, festangestellten und gut bezahlten jungen Leute, machen einer Shopping-Pause oder treffen sich zum Dinner.
Ihnen muss Sembuya jetzt nur noch vermitteln, dass es hip ist, heimische Schokolade zu essen. „Wenn die Menschen einmal kapiert haben, dass lokale Produkte mit den Importen mithalten können, dann hast du sie auf deiner Seite“, ist Unternehmensberater Ocici überzeugt. „Man braucht da nur ein bisschen Geduld.“ Er empfiehlt Sembuya allerdings, mittelfristig eine Partnerschaft mit einem europäischen Schokoladenhersteller einzugehen, um von dessen Know-how zu profitieren.
Sembuya denkt schon längst über die Landesgrenzen hinaus. Er sieht mindestens die ganze ostafrikanische Region, ja den ganzen Kontinent als Markt. „Wir haben jedenfalls auch schon Kontakte nach Kenia, Ghana, Ägypten und Südafrika.“ Vielleicht erfüllt sich also die Prophezeiung „Today’s upstarts, tomorrow’s moguls“ von „Forbes Africa“ und Sembuya ist eines Tages Chef eines Schokoladen-Imperiums. Gemeinsam mit seinem Partner will er dann auch dafür sorgen, dass andere Start-ups es einmal leichter haben. „Wir werden einen Fonds kreieren, der junge Gründer unterstützt“, verspricht der 28-Jährige.

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Le premier Chocolat d’Ouganda FRANCAIS – LIRE
Traduit de l’allemand by Afrikanews Archiv
Par Tobias Schwab, 07.07.2015, http://www.fr-online.de/wirtschaft/1472780,1472780.html
Deux jeunes entrepreneurs traitent eux-mêmes leur cacao brut maintenant en un chocolat qui est vendu dans les hôtels sélectionnés et brasseries. Actuellement, ils veulent élargir leur gamme.
Le trajet à travers des pistes rouges et poussiéreuses nous mène dans le district de Mukono – situé à environ 30 kilomètres à l’est de la capitale ougandaise, Kampala. Au volant du SUV japonais se trouve Sembuya Stephen – un homme que le magazine économique “Forbes Afrique” a nommé l’un des 30 jeunes entrepreneurs les plus prometteurs sur le continent. “Les fondateurs d’aujourd’hui, les chefs de demain” a été, ce printemps, dans le magazine “Forbes Afrique” le tître du reportage sur ces porteurs d’espoirs.
Jusque-là, il va peut-être encore rester un long chemin à faire pour Sembuya, 28, mais il a un objectif en tête – et il l’approche avec détermination. Ce matin, on emprunt les chemins cahoteux pour aller à la campagne, où la famille cultive du cacao sur 286 hectares. Déjà le grand-père avait commencé, au début des années 1950, dit Sembuya. Son père et son oncle ont élargi la plantation à la fin des années 1970. “Maintenant, il est à mon tour de perpétuer la tradition de la famille.”
Et Sembuya veut en faire plus, de l’héritage. “Pendant des décennies, nous n’avons qu’exporté les fèves de cacao, principalement vers l’Europe”, dit-il. “Mais nous devons enfin faire d’avantage de valeur ajoutée en Ouganda.” Cela ressemble à une phrase de l’un des nombreux programmes de développement pour les pays pauvres. Mais le 28-year-old, qui aime porter des mouchoirs et cravates rouges, a également l’idée d’entreprise pour le faire: «Maintenant nous produisons notre propre chocolat», dit Sembuya.
Expériences dans la cuisine
Depuis la mi-2014, lui et son partenaire Felix Okuye sont sur le marché avec «Chocolat Ouganda”. Les barres (“Premièr chocolat fabriqué en Ouganda ») sont vendues dans des hôtels et pâtisseries sélectionnées à Kampala. Près de cinq ans durant, les deux jeunes amis avaient déjà expérimenté avec leurs épouses dans la cuisine à la maison, avec des graines de leur plantatation, de la masse de cacao, de la poudre de lait, du sucre, des épices et d’autres ingrédients. “Enfin, il n’y a pas d’école ici où vous pouvez apprendre à faire du chocolat», dit Okuye. Même pas un expert a été consulté par les deux. “Nous nous sommes tout appris nous-mêmes.” Les machines et la technologie qu’exige la production de chocolat, les deux fondateurs de la société Pink Food Industries les avaient commandé chez des fabricants chinois et américains.
La production est encore gérable. La petite équipe fabrique 200 barres de chocolat de 50 grammes par jour. Mais la qualité est bonne, ce qui est également confirmé par la demande croissante. Par conséquent Sembuya et Okuye veulent monter à l’échèlle maintenant. Ils ont investi environs 175.000 € dans de nouveaux équipements, puis la même somme dans l’achat d’un terrain et la construction d’un bâtiment. Déjà en Août, la production doit être intensifié jusqu’à 600 barres par heure. Même du chocolat potable et de la poudre de cacao entrent dans la gamme.

Le Produit
Le chocolat que Stephen Sembuya et Felix Okuye proposent est en barres de 50 grammes – jusqu’alors dans les variétés blanc et brun. Le prix de vente des tablettes joliment conçues en Ouganda est lèquivalent de € 1,48.
En Afrique, l’Ouganda est parmis les petits pays producteurs de cacao brut. De loin le plus gros des récoltes se font en Afrique de l’Ouest – en particulier en Côte d’Ivoire et au Ghana. En 2013, environ 3.800 tonnes de cacao brut ont été exportés vers l’Allemagne à partir de l’Ouganda. De la Côte-d’Ivoire 157 000 tonnes.

Aucune banque, aucun fonds n’avait été disposé de financer le projet. “Une bonne idée seulement, cela ne t’aaporte pas d’argent ici», explique Felix Okuye qui est architecte dans son emploi principal et planifie des immeubles de bureaux à Kampala. “Les banques attendent l’histoire d’une société, il veulent te voir gagner de l’argent avant de t’en donner.”
Mais Felix Sembuya est convaincu de la réussite de leur propre start-up. “Pour beaucoup de gens en Ouganda, le chocolat reste un produit de luxe, mais il y a un marché en croissance.” Jusqu’à présent, la restauration avait ravaillé principalement avec des produits importés. Les supermarchés locaux vendent des confiseries en provenance de la Suisse, la Belgique, le Brésil, la Malaisie et la Turquie. Sembuya croit qu’il peut facilement rivaliser avec les fournisseurs établis à l’étranger. “Avec nous, ni des frais de transport ni des droits d’importation”, estiment les jeunes entrepreneurs. Une barre de l’étranger de 100 grammes à Kampala coûte l’équivalent de 5.90 euros en moyenne, mais il pourrait vendre son «Ouganda-chocolat» pour moins de trois euros.
Pour Charles Ocici de l’association d’entrepreneurs Enterprise Ouganda, le projet de Pink Food Industries Pink Food Industries est une brillante idée. “Il faut toujours plus réussir à traiter nos matières premières dans notre propre pays, afin de créer des emplois et d’y établir la technologie.” Sembuya suppose qu’il peut employer environ 30 personnes en production à partir de Août. En plus des jusqu’à 150 travailleurs qui labourent dans les plantations de cacao dans le district de Mukono – 80 d’entre eux en permanence.
La plupart de ces travailleurs agricoles n’ont jamais mangé du chocolat. Mais c’est aussi plutôt la classe moyenne en pleine expansion dans le pays, que Sembuya et Okuye visent comme un groupe ciblé. “Ici, par exemple, nous pourrions très bien placer nos chocolats et boissons au chocolat», disait Sembuya quand il nous a présenté son plan d’affaires à Kampala dans le café “Java House”. Ici le personnel permanent, bien rémunéré, bien formé et jeune déjeunent, font une pause shopping ou se retrouvent pour le dîner.
Ne reste qu’à leur communiquer que c’est hippé de manger du chocolat locale aujourd’hui. «Quand les gens ont finalement compris que les produits locaux peuvent concurrencer les importations, alors vous les avez sur votre côté”, pense le consultant en gestion Ocici. “Vous avez seulement besoin d’un peu de patience.» Toutefois, il recommande à Sembuya, à moyen terme, de conclure un partenariat avec un fabricant de chocolat européen pour bénéficier de son savoir.
Depuis longtemps, Sembuya pense au-delà des frontières du pays. Il voit au moins toute la région Afrique de l’Est et en fait l’ensemble du continent comme un marché. “Quoi qu’il en soit, nous avons déjà des contacts vers le Kenya, le Ghana, l’Egypte et l’Afrique du Sud.” Alors peut-être s’accomplira la prophétie “les parvenus d’aujourd’hui, les bosses de demain» de «Forbes Afrique», et, un jour, Sembuya sera le patron d’un empire de chocolat. Avec son associé, il voudra alors également assurer que d’autres start-ups auront plus de facilités. “Nous allons créer un fonds de soutien pour les jeunes fondateurs», promet le trentenaire.

Willy Wonka duo wants to put Ugandan chocolate on the map READ / +VIDEO
Lauren Said-Moorhouse, Phoebe Parke and Florence Obondo, for CNN
Updated 1505 GMT (2305 HKT) January 5, 2015
VIDEO
(CNN)When most people think of chocolate, Swiss confectionery houses and Belgian pralines spring to mind. It’s a picturesque scene. It’s also not the truth.
That chocolate bar you’re usually unwrapping from its delicate silver foil probably comes from Africa. In reality, 68% of cocoa grown in the world is from small-family farms in Africa, with a third of the global supply hailing from a single cocoa production powerhouse in the continent: the Ivory Coast.
“We are branding our chocolate ‘Uganda,'” says Felix Okuye, co-founder of Pink Food Industries, a food startup in Kampala. “Uganda is not popularly known as a cocoa-producing country,” he continues. “As we brand our chocolate, the world out there will know that there is cocoa and chocolate coming from Uganda.”
The duo’s entrepreneurial journey started after Sembuya inherited his family cocoa plantation. But instead of following the usual path of producing cocoa to be exported to EU countries, the two friends decided to start manufacturing cocoa products themselves. Last May, their startup began selling a variety of locally-made treats, including milk chocolate, cocoa powder, cocoa butter and white chocolate.
“We took it upon ourselves to teach ourselves,” says Okuye. “So with the savings we had we began with the minimum, and as such we also developed artisan equipment, to process our products.”
‘Small player’
The two Ugandan entrepreneurs might be working to ensure people know where their treat is coming from, but their country is still far from being considered a leading cocoa power player — unlike countries like the Ivory Coast and Ghana.
The Ivory Coast’s lion’s share is increasing year-on-year with cocoa bean production in the country expected to reach an estimated 1.730 million tons for the 2013/2014 cocoa season, compared to 1.449 million tons recorded for the previous period. In comparison, last year Uganda produced an estimated 20,000 tons of cocoa, according to data from the International Cocoa Organization (ICCO).
Ghana’s cocoa crop forecast has also increased to 920,000 tons for the 2013/2014 period ending in September, up from 835,000 tons, in part due to favorable weather conditions. Meanwhile other countries on the continent including Cameroon, Nigeria and Togo grow thousands of tons of beans per year. Despite the strong hold many West African nations have on the continent’s cocoa bean growth, all is not lost for Ugandan producers.
“We’re not talking about the same scale at all but I would say that Uganda is a smaller but significant producer at 20,000 tons,” says Michael Segal, information and media officer at the ICCO. “In terms of volume, they have a long way to go — having said that, there has been a lot of activity there recently.”
Segal continues: “There seems to be a lot of impetus behind developing the cocoa market and they have good experience already from having developed the coffee market. If they really got behind it, there is room in the market for them.”
And it does seem like the Ugandan government has thrown its weight behind local cocoa growers, having established the Cocoa Development Board to oversee the industry from under the aegis of the Ministry of Agriculture, Animal Industry and Fisheries.
John Muwanga Musisi, a coordinator from the ministry’s Cocoa Seedling Project says there is currently an estimated total of 9,000 small cocoa producers in the country, “with well over 25,000 hectares planted with cocoa at various stages of maturity and production.”
He continues: “It is predicted that with the level of planting taking place today, [the] land area planted with cocoa will increase to over 50,000 hectares within the next five years, which will produce well over 50,000 metric tons, to earn Uganda over $125 million.”
Big dreams
In global terms, chocolate consumption across Africa is fairly uncommon, apart from South Africa and a few markets in North Africa. Yet, in recent years, the ICCO have tracked some growth in the gross import of chocolate and associated products to Uganda.
“Most of sub-saharan Africa have negligible consumption,” explains Segal. “The fact that we are tracking some sort chocolate import [into Uganda] is an indication the local market is becoming more sophisticated.”
Meanwhile back at the Pink Food Industries plantation, the founders are working to generate local buzz around the brand. Having launched just six months ago, Sembuya says they’ve already had a lot of interest from Kamapla-based buyers. He adds, however, that they aren’t going to pigeonhole themselves as just a chocolate startup.
“I’m using the social media because everyone seems to be going on social media all day,” he says. “I’m selling a lot here in Kampala which is why I’m getting lots of the market. I’m selling to fewer people but [in] huge quantities. But we already have assembled a line to produce biscuits, candy and corn flakes too.”
At the moment, the two enthusiastic entrepreneurs are limiting their sales to the capital but hope to branch out across the country soon.
Okuye says: “We believe that now we have a product out of our very own cocoa in our farm, we now have the confidence to promote cocoa growing in Uganda.”

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Stephen Sembuya mit einer Kakaoschote auf der familieneigenen Plantage in der ugandischen Region Mukono. Foto: Tobias Schwab
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