Tag Archives: Technologie

Zentralafrika: Diamantenschmuggler nutzen soziale Netzwerke

Centrafrique: les trafiquants de diamants utilisent les réseaux sociaux

CAR- Zentralafrikanische Republik: Diamantschmuggler nutzen soziale Netzwerke
23/06/2017 21:00 – AFP
Die Diamantschmuggler in Zentralafrika benutzen soziale Netzwerke, um Kunden zu finden und sich internationalen Gesetzen zu entziehen, prangert ein Bericht der NGO Global Witness vom Donnerstag an……
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Centrafrique: les trafiquants de diamants utilisent les réseaux sociaux
23.06.2017 à 21:00 – AFP
Les trafiquants de diamants centrafricains utilisent les réseaux sociaux pour trouver des acheteurs et échapper aux lois internationales, a dénoncé un rapport de l’ONG Global Witness publié jeudi et parvenu vendredi à l’AFP.
“Les réseaux sociaux sont devenus des territoires pour rechercher des nouveaux clients”, explique à l’AFP Aliaume Leroy, chargé de campagne à Global Witness.
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Senegal: Digitale Anwendungen für Kleinstunternehmer

Au Sénégal, des outils numériques simplifient la vie des micro-entrepreneurs
TOP_PHOTO afp.com by SEYLLOU: Cheikh Sene, Mitbegründer des Start-ups Weebi
Cheikh Sene, co-fondateur de la start-up Weebi le 23 mars 2017 à Dakar

In Senegal machen digitale Werkzeuge das Leben für Kleinstunternehmer leichter
2017.06.19 um 08:00 Uhr – Von Malick Rokhy BA – AFP
Aufrecht vor seinen Warenregalen scrollt Amadou Bousso auf seinem Smartphone und sofort kommt eine Quittung aus einem Mikro-Drucker auf dem Tresen. In Senegal ermöglichen digitale Tools den allgegenwärtigen Händlern aus dem informellen Sektor, ihre Daten zu sichern und ihren Kunden besser zu folgen……
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Au Sénégal, des outils numériques simplifient la vie des micro-entrepreneurs
19.06.2017 à 08:00 – Par Malick Rokhy BA – AFP
Debout devant ses rayons de marchandises, Amadou Bousso tapote sur son smartphone et, aussitôt, un reçu sort d’une micro-imprimante sur le comptoir. Au Sénégal, des outils numériques permettent aux commerçants du secteur informel omniprésent de sécuriser leurs données et de mieux suivre leur clientèle.

Marième Assiétou Diagne, die einen Cateringdienst betreibt, ist eine Benutzerin von Weebi — PHOTO afp.com by SEYLLOU
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Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) Afrika: Investmentfonds für Start-Ups von Orange

Orange: un fonds d’investissement dédié aux jeunes pousses africaines

Orange: ein den jungen afrikanischen Sprössen gewidmeter Investmentfonds
2017.09.06 um 14:00 Uhr – AFP
Die französische Telekom-Gruppe Orange meldete am Freitag die Schaffung eines Investmentfonds namens Orange Digital-Venture Africa (ODVA), mit 50 Millionen Euro für junge afrikanische Sprösse in der Phase der Entwicklung. Der Betreiber, der in 18 afrikanischen Ländern präsent ist, zielt besonders auf „innovative Projekte in den Bereichen neuer Konnektivitäten, in FinTech aus dem Internet der Dinge, in Energie oder in e-Gesundheit“, sagte ein Kommuniqué……..
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Orange: un fonds d’investissement dédié aux jeunes pousses africaines
09.06.2017 à 14:00 – AFP
Le groupe français de télécoms Orange a annoncé vendredi la création d’un fonds d’investissement, Orange Digital Venture Africa (ODVA), doté de 50 millions d’euros à destination des jeunes pousses africaines en phase de développement.
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Afrika, Bildung: Pädagogischer Einsatz von Digital- und Kommunikationstechniken in Schulen – Analyse

Le numérique peut-il réinventer l’éducation de base en Afrique?
TOP-PHOTO: Copyright Ymagoo-Fondation Orange

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Kann die digitale Informationstechnik die Bildung in Afrika neu erfinden? Unsere Schnellübersetzung – LESEN
31. Mai 2017 21.59 BST – https://theconversation.com/uk/education
Erwan Lequentrec (Orange Labs) und Francesc Pedró (Unesco) sind Co-Autoren dieses Artikels.

Wenn die Bemühungen der afrikanischen Länder den Zugang zu Grundbildung auch stark verbessert haben, sorgen die die anfängliche Verzögerung und das sehr hohe Bevölkerungswachstum im subsaharischen Afrika doch dafür, dass noch 29.600.000 Kinder im Grundschulalter und 21,1 Millionen im Alter der Sekundarbildung nicht in die Schule gehen. ZU diesen immer noch erheblichen Schwierigkeiten beim Zugang zur und beim Bleiben in der Schule kommen sehr starke Bedenken hinsichtlich der Fairness und Qualität der Lehre.
Die in der Region im Gang befindliche digitale Revolution führt zu einer Flut von Experimenten, um innerhalb wie außerhalb des Unterrichts die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in die Ausbildung zu integrieren. Eine => Studie von der Agence française de développement (AFD), der Agence universitaire de la Francophonie (AUF), Orange und Unesco erarbeitet ein Update zu diesem Thema.

Die unaufhaltsame digitale Revolution
Zugang zu den Medien ist heute ein fester Bestandteil des Alltags der großen Mehrheit der Afrikaner. Der Rückgang der Preise bei den mobilen Endgeräten und der Kosten für die Kommunikation hat die Penetrationsrate der Mobiltelefonie von 5% im Jahr 2003 auf 73% im Jahr 2014 erhöht.
Der Kontinent hat jetzt 650 Millionen Handy-Besitzer (mehr als die USA und Europa kombiniert) und 3G-Mobilfunknetze sind in sehr starker Expansion. Dank der Seekabel, die Afrika mit optischen Fasern und neuesten Satellitenverbindungen verknüpfen, sinken die Kosten und die ländlichen Gebiete werden bald daran angeschlossen sein.
Wenn der LAN-Zugang mit 11% der angeschlossenen Haushalte auch noch niedrig bleibt, so ermöglicht der Zugriff auf das mobile Internet der Region bereits, die Verspätung aufzuholen; die Smartphone-Penetrationsrate wird im Jahr 2017 voraussichtlich 20% betragen. Diese schnelle Verbreitung der mobilen Internet-Dienste trägt bereits zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Region bei, insbesondere durch gezielte Maßnahmen für finanzielle Eingliederung (mobile banking), im Bereich Gesundheit oder der Produktivität der Bauern.

Mobilfunk bietet große Chancen in der Bildung. Aufgrund seiner breiten Verfügbarkeit in der Bevölkerung und der Funktionen von Mobiltelefonen (Stimmen, SMS) und Smartphones (Text- und Dokumentenreader, mp3, Bild und Video), sind die pädagogischen Einsatzmöglichkeiten sehr wichtig für die Verbesserung des Zugangs zu und der Qualität der Bildungsdienstleistungen.
Die m-Lernen (m-learning) – also Bildungsdienstleistungen über ein verbundenes mobiles Gerät – sind der Haupthebel der Dynamik der IKT, Inhalte bereitzustellen, ob für das Lernen (Lehrerausbildung, auf Lernende zentrierte Pädagogik, Auswertungen) oder für das Fehlen von Daten für die Verwaltung des Bildungssystems.

Neue Technologien für das Lernen
Massenkommunikationstechnologien wurden in den späten 1960er Jahren als ein erster Bildungs ​-Vektor verwendet.
Länder wie die Elfenbeinküste, Niger und Senegal hatten große nationale Programme entwickelt, um den Einsatz von Radio (Schulradios) und Fernsehen (ITV) in der Grundbildung zu fördern, also die Lehrerausbildung zu verbessern oder die Kinder direkt zu unterrichten. Wenn diese Programme auch eine sehr große Anzahl von Individuen zu einem anfangs relativ niedrigen Preis erreicht haben, bleiben die Ergebnisse im Hinblick auf die schulischen Leistungen doch schwer zu beurteilen.

Die digitale Informationstechnik im Dienst der Bildung in Afrika.
Die massive Verbreitung von EDV-Anlagen übernahm dann in den 1990er Jahren den Stab. Zahlreiche nationale und internationale Programme konzentrierten sich auf die Ausstattung von Schulen mit Computerhardware (Computerräume), um Ausbildung in EDV zu ermöglichen und neue Bildungsmedien anzubieten über pädagogische Software und CD-ROMs. Die Anwendungen waren da vor allem auf die Schule konzentriert, aber die Versuche wurden jedoch oft ohne klare Bildungsziele und Rahmenbedingungen seitens der Staaten unternommen.

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Das Aufkommen von Personalcomputern in den 2000er Jahren hat dann dazu beigetragen, die Informatik in der Schule nach und nach zu individualisieren. Beispielsweise sollte das amerikanische Projekt “One Laptop per Child” (OLPC), im Jahr 2005 in mehreren afrikanischen Ländern ins Leben gerufen, Schulen zu geringen Kosten mit Laptops auszustatten. Fast 2 Millionen Lehrer und Schüler sind jetzt weltweit im Programm und mehr als 2,4 Millionen Computer (zu etwa 200 Dollar jeweils, inklusive einer freien Bildungsplattform) wurden ausgegeben.

Die Operation „Ein Laptop pro Kind“ stattet seit 2005 Tausende von afrikanischen Schulkindern aus.
Die Einschätzungen zum Thema zeigen jedoch, dass die Verwendung von festen oder tragbaren Computern im Rahmen des Unterrichts wenig Wirkung auf die schulischen Leistungen der Schüler hat, sich aber positiv auf bestimmte kognitive Fähigkeiten auswirken kann, wenn die Schüler ihre Computer auch abends zu Hause benutzen können.

Inhalt und Zweck
Seit 2010 transformiert die massive Verbreitung mobiler Kommunikationstechnologie sowohl in der Schule wie in der außerschulischen Umgebung die Praktiken mit vereinfachtem Zugang in Bildungsressourcen. Die Ankunft von Smartphones und Tablets mit niedrigen Kosten und geringem Stromverbrauch ermöglicht, die pädagogischen IKT schrittweise aus der Schule zu entfernen.
Von einem auf das Werkzeug zentrierten Ansatz bewegen wir uns zu auf einen Ansatz zum Inhalt und zur Verwendung. Diese mobilen Tools (insbesondere Tablets) bieten große Chancen, insbesondere den Mangel an Lehrbüchern und Büchern zu kompensieren. So hat die Verteilung von E-Readern (wie Kindle) an 600 000 Kinder in neun Ländern in Afrika einen erheblichen Einfluss auf das Lesen und die Leistungen der Kinder unter Beweis gestellt. Das Senden von SMS mit kurzen Lektionen, von MCQ oder Audioaufnahmen zeigten auch erhebliche Auswirkungen auf die Lehrer, wie auch die auf die Bedürfnisse und Kapazitäten der afrikanischen Länder zugeschnittenen MOOC (massive offene Online-Kurse, massive open online courses).

Die Hybridisierung von Bildungsmodellen und -Werkzeugen erweitert heute das Potenzial von IKT im Bildungskontext. Einige als veraltet wahrgenommene Technologien erleben jetzt eine Renaissance, dank der Kombination verschiedener Medien im gleichen Projekt.
So können die Kurse auch auf verschiedenen Medien kombiniert angeboten werden. Preiswert und mit beträchtlichem Publikum, zeigen Schulfunk- und Bildungsfernsehprogramme in Verbindung mit Internet und Mobiltelefonie vielversprechende Ergebnisse. Das => Cross-Media-Lernprogramm der englischen BBC Janala in Bangladesch ist ein besonders symbolträchtiges Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen einer Vielzahl von Akteuren.
Die Vielfalt der Multimedia-Tools vervielfacht die pädogogischen Möglichkeiten mit den Schülern, wie mit Lernenden im Allgemeinen. Allerdings hängt die Integration von IKT nicht so sehr vom technologischen Fortschritt wie von der ​​lern- bzw. lehrorientierten Aneignung dieser Technologien durch die Nutzer.

Wie erklärt sich der Erfolg?
Wenn auch die überwiegende Mehrheit der afrikanischen Länder ein Interesse an IKT ausdrückt, muss doch eine Reihe von Bedingungen erfüllt werden, um einen fairen und effektiven Einsatz dieser Technologien in der Bildungslandschaft zu gewährleisten.
Damit die PädIKT eine echte Chance für die Entwicklung in Afrika darstellen, erscheint es daher notwendig, den technischen und wirtschaftlichen Zwängen gerecht zu werden, auf die Bedürfnisse der Benutzer zu reagieren und Kapazitäten aufzubauen; nachhaltige Finanzierungsmodelle zu finden und eine wirksame und nachhaltige Multi-Akteure-Zusammenarbeit zu erleichtern.

Session digitale Initiation Elfenbeinküste. Issouf Sanogo / AFP
Die PädIKT im Allgemeinen und insbesondere das mobile-Learning bieten Zugang zu Bildungsressourcen zu niedrigen Preisen, einen Mehrwert verglichen mit der traditionellen Lehre und eine ergänzende Lösung für die Lehrerausbildung.
Ein großes Potenzial besteht, die Ausgeschlossenen der Bildungssysteme zu erreichen und die Qualität der übertragenen Kenntnisse und Fähigkeiten zu verbessern. Die dramatischen Kostensenkungen und die Hybridisierung der Bildungsmodelle und -Werkzeuge bieten neue Möglichkeiten.
Wenn die Zeit der Innovation durch Experimente auch nie fertig ist, ist es doch Zeit, an Ort und Stelle die Mechanismen und Strategien einzusetzen, die einer Änderung der Skala ermöglichen, unter anderem durch die Schaffung von Koalitionen von Akteuren. Die PädIKT werden nicht alle Probleme der Bildung in Afrika lösen, aber können sich beteiligen, die aktuellen Paradigma der Kompetenzschaffungssysteme grundlegend zu ändern.

Dieser Text basiert auf der No. 17 der Reihe Savoirs Communs, „IKT im Dienst der Bildung in Afrika“, geschrieben von David Ménascé und Flore Clément.
Ce texte s’appuie sur le n°17 de la publication Savoirs Communs, « Le numérique au service de l’éducation en Afrique », rédigé par David Ménascé et Flore Clément.

EN FRANCAIS Original – LIRE
Le numérique peut-il réinventer l’éducation de base en Afrique ?
May 31, 2017 9.59pm BST – https://theconversation.com/uk/education
Erwan Lequentrec (Orange Labs) et Francesc Pedró (Unesco) sont co-auteurs de cet article.

Si les efforts des pays africains ont permis d’améliorer grandement l’accès à l’éducation de base, le retard initial et la très forte croissance démographique font que l’Afrique subsaharienne compte encore 29,6 millions d’enfants non-scolarisés en âge d’être au primaire et 21,1 millions en âge de l’être au secondaire. À ces difficultés encore importantes d’accès et de rétention se rajoutent les très fortes inquiétudes concernant l’équité et la qualité des enseignements dispensés aux élèves.
La révolution numérique en cours dans la région entraîne un foisonnement d’expérimentations intégrant les technologies de l’information et de la communication en éducation (TICE) dans les classes comme hors des classes. Une => étude pilotée par l’Agence française de développement (AFD), l’Agence universitaire de la francophonie (AUF), Orange et l’Unesco permet de faire le point sur le sujet.

L’irrésistible révolution numérique
L’accès aux moyens de communication fait aujourd’hui partie intégrante du quotidien de la grande majorité des Africains. La baisse du prix des terminaux mobile et du coût des communications a fait passer le taux de pénétration de la téléphonie mobile de 5 % en 2003 à 73 % en 2014.
Le continent africain compte aujourd’hui 650 millions de détenteurs de téléphone portable (soit plus que les États-Unis et l’Europe réunis) et les réseaux mobiles 3G y sont en très forte expansion. Grâce aux câbles sous-marins reliant l’Afrique à la fibre optique et aux plans récents de connexion satellitaire, les coûts sont en baisse et les zones rurales vont bientôt pouvoir être atteintes.
Si avec 11 % des ménages connectés, le taux d’accès à l’Internet câblé reste encore faible, l’accès à l’Internet mobile permet déjà à la région de rattraper son retard ; le taux de pénétration du smartphone devrait y atteindre les 20 % en 2017. Cette rapide diffusion de services Internet sur mobile contribue déjà au développement économique et social de la région, notamment à travers d’activités ciblant l’inclusion financière, la santé ou encore la productivité des agriculteurs.

La téléphonie mobile offre des opportunités importantes dans le domaine éducatif. Étant donné sa large disponibilité dans la population et les fonctions des téléphones mobiles (échange voix, SMS) et des smartphones (lecteur de textes et documents, mp3, image et vidéo), les potentialités d’utilisations éducatives sont très importantes pour améliorer l’accès et la qualité des services éducatifs.
Le m-learning (ou m-éducation) – soit les services éducatifs via un appareil mobile connecté – constitue le principal levier de la dynamique des TICE pour mettre à disposition des contenus que ce soit pour les apprentissages (formation des enseignants, pédagogie centrée sur les apprenants, évaluations) ou encore pallier le manque de données pour la gestion du système éducatif.

Des nouvelles technologies pour apprendre
Les technologies de communication de masse ont été utilisées comme un premier vecteur éducatif dès la fin des années 1960.
Des pays comme la Côte d’Ivoire, le Niger et le Sénégal ont ainsi développé de grands programmes nationaux qui ont utilisé la radio (radios scolaires) puis la télévision (télévision éducative) pour faire la promotion de l’éducation de base, améliorer la formation des maîtres, voire enseigner directement aux enfants. Si ces programmes ont permis de toucher un très grand nombre d’individus pour un coût au départ assez faible, les résultats en termes de performances scolaires restent difficiles à évaluer.

Le numérique au service de l’éducation en Afrique.
La distribution massive de matériel informatique a ensuite pris le relais à partir des années 1990. Beaucoup de programmes nationaux et internationaux se sont alors concentrés sur l’équipement des écoles en matériels informatiques (laboratoires informatiques) pour permettre la formation à l’informatique et offrir de nouveaux supports éducatifs via des logiciels et des CD-ROM éducatifs. Les usages étaient alors principalement centrés sur l’école, mais les expérimentations ont toutefois été souvent lancées sans objectifs pédagogiques clairs et cadre d’action fixé par l’État.
L’apparition des ordinateurs individuels dans les années 2000 a permis d’individualiser progressivement l’informatique scolaire. Ainsi, le projet américain « One laptop per child » (OLPC), lancé dans plusieurs pays africains en 2005, visait à équiper à bas coût les écoles en ordinateurs portables. Près de 2 millions d’éducateurs et d’élèves sont aujourd’hui impliqués dans ce programme à travers le monde et plus de 2,4 millions d’ordinateurs (au prix d’environ 200 dollars l’unité incluant une plateforme pédagogique libre) ont été délivrés.

L’opération « One laptop per child » équipe depuis 2005 des milliers d’écoliers africains. One laptop per child/Flickr
Les évaluations sur le sujet montrent toutefois que l’usage des ordinateurs fixes ou portables dans le cadre de la classe n’a que peu d’effets sur les performances académiques de l’élève, mais peut impacter positivement certaines capacités cognitives si les élèves peuvent utiliser leurs ordinateurs à la maison le soir.
Des contenus et des usages
Depuis 2010, la diffusion à grande échelle de technologie mobile de communication transforme les pratiques avec un accès facilité à des ressources éducatives tant à l’école que dans l’environnement extrascolaire. L’arrivée des smartphones et tablettes à bas coûts et à faible consommation d’énergie permet de faire progressivement sortir les TICE du cadre scolaire.
D’une approche centrée sur l’outil, on passe à une approche sur le contenu et sur l’usage. Ces outils nomades (tablettes en particulier) offrent notamment des opportunités importantes pour faire face à la pénurie de manuels scolaires et de livres. Ainsi la distribution de liseuses (de type Kindle) à 600 000 enfants dans neuf pays d’Afrique a démontré un impact important sur la lecture et sur les résultats des enfants aux tests éducatifs. L’envoi de SMS contenant de courtes leçons, des QCM ou des enregistrements audio ont également montré des effets importants sur les enseignants de même que les MOOC (les massive open online courses) adaptés aux besoins et capacités des pays africains.

L’hybridation des modèles pédagogiques et des outils élargit aujourd’hui les potentialités des TICE dans le cadre éducatif. Certaines technologies, perçues comme désuètes connaissent aujourd’hui un certain renouveau, grâce à la combinaison de différents médias au service d’un même projet.
Des cours peuvent ainsi être offerts sur différents médias combinés. Peu cher et avec des audiences considérables, les radios éducatives et les émissions de télévision éducatives associées à Internet et à la téléphonie mobile donnent des résultats prometteurs. Le => programme cross media d’apprentissage de l’anglais BBC Janala, au Bangladesh, constitue notamment un exemple emblématique de coopérations entre des acteurs très divers.
La diversité des outils multimédia multiplie les possibilités pédagogiques avec les élèves comme avec les apprenants en général. Pour autant, l’intégration des TICE ne dépend pas tant des avancées technologiques que de l’appropriation pédagogique de ces technologies par les usagers.

À quoi tient la réussite ?
Si la grande majorité des pays africains exprime un intérêt pour les TICE, un ensemble de conditions doivent être réunies pour garantir un déploiement efficace et équitable de ces technologies dans le paysage éducatif.
Pour que les TICE puissent être un véritable levier de développement en Afrique, il apparaît ainsi nécessaire de répondre aux contraintes technico-économiques, de répondre aux besoins des utilisateurs et de renforcer leurs capacités ; de trouver des modèles de financement soutenables et de faciliter une collaboration multi-acteurs efficace et pérenne.

Session d’initiation au numérique en Côte d’Ivoire. Issouf Sanogo/AFP
Les TICE en général et le mobile-learning en particulier offrent un accès à des ressources pédagogiques à bas prix, une plus-value par rapport à l’enseignement traditionnel et une solution complémentaire à la formation des maîtres.
Un potentiel immense existe pour toucher les exclus des systèmes éducatifs et améliorer la qualité des savoirs et compétences transmis. La baisse spectaculaire des coûts et l’hybridation des modèles pédagogiques et des outils offrent de nouvelles possibilités.
Si le temps de l’innovation par les expérimentations n’est jamais terminé, il est temps de mettre en place les mécanismes et stratégies qui permettent un changement d’échelle, notamment grâce à la création de coalitions d’acteurs. Les TICE ne régleront pas tous les problèmes de l’éducation en Afrique mais peuvent participer à modifier en profondeur le paradigme actuel des systèmes d’acquisition des compétences.

Ce texte s’appuie sur le n°17 de la publication Savoirs Communs, « Le numérique au service de l’éducation en Afrique », rédigé par David Ménascé et Flore Clément.

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Fotoreportage: „Jugend forscht“ à la Senegal, Mädchen voraus!

Photostory: Concours de robotique au Sénégal
All Photos by BBC/Arwa Barkallah: Oben die von Gymnasiasten und Schülern gebauten Roboter.
Voici des robots construits par des lycéens et lycéennes.

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Deutsche Texte: Von mir verbesserte Google-Übersetzungen

Roboter-Wettbewerb in Senegal ENTDECKEN
20. Mai 2017 – http://www.bbc.com/afrique/region – Alle Fotos werden von BBC / Arwa Barkallah
Erleben Sie die zweite Ausgabe des nationalen Roboterwettbewerbs Senegal

Hunderte von Teilen werden zusammengebaut und programmiert, nach einer genauen Spezifikationen für die Konstruktion von Robotern.

Für die Schüler und ihren Trainer aus Goree ist das Ziel: Sieg!

Der Sieg der Schülerinnen der Mariama Ba Schule in Goree liegt in den Händen von Binta

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Der Park ist, wo die Roboter konkurrieren. Hier sollen die meistmöglichen Bolzen auf die Ständer gelegt werden

Letzte Anweisungen des Trainers vor dem Wettbewerb der Hochschulen, wo Würfel gegriffen und ihrer Farben entsprechend platziert werden müssen.

Ein Team aus Gambia kam nicht. Andere Schüler machten den Weg aus Bamako, Mali.
Der gambische Roboter ging nicht ins Finale.

Angehende Offiziere der Armee von Senegal nahmen auch an dem Wettbewerb teil.

Die Mädchen aus Goree sind besorgt: ihre Roboter zeigen an diesem Morgen Lücken in der Programmierung. Doch war bei den Proben alles perfekt gewesen!

Verschlossene Gesichter bei den unruhigen und pessimistischen Mädchen aus Goree. Sie fürchten, den Wettbewerb zu verlieren.

Jetzt ist die Zeit der Präsentation des Roboters der Mädchen. Ndeye Coumba ist es, die spricht

Der Roboter der Gewinnerinnen des Innovationspreises . Die Schüler der Mariama Ba Secondary School in Goree haben eine Maschine zur Unterstützung bei der Gewinnung von Rohstoffen entwickelt.

Ndeye Coumba, Binta, Thika Kebe und Rokhaya Cisse waren heute Morgen über ihre Roboter besorgt, aber nach Hause fahren sie mit dem ersten Preis!

Die Gewinner der drei Kategorien sind die Senegalese American Bilingual School, die Schule Mariama Ba und das Saint Louis College.

Concours de robotique au Sénégal DÉCOUVRIR
20 mai 2017 – http://www.bbc.com/afrique/region – All Photos by BBC/Arwa Barkallah
Vivez la deuxième édition du concours national de robotique du Sénégal

Des centaines de pièces ont été assemblées, programmées selon un cahier de charge précis pour la conception des robots.

Pour les collégiens de Gorée et leur coach…Objectif: victoire !

La victoire des collégiennes de l’école Mariama Ba de Gorée est entre les mains de Binta

Le parc est l’endroit où les robots doivent s’affronter. Il ‘agit de poser le plus de plots possibles sur les poteaux

Dernières instructions du coach avant l’épreuve des collégiens où il s’agit d’agripper des cubes et de les poser sur des carrées de couleurs correspondants à ces cubes.

Une équipe de Gambie est venue participer au concours. D’autres élèves ont fait le chemin depuis Bamako, au Mali.
Le robot gambien n’est pas allé jusqu’en finale.

Les aspirants officiers de l’armée du Sénégal ont également participé au concours

Les jeunes filles de Gorée sont inquiètes: leurs robots présentaient des lacunes dans la programmation, ce matin-là. Pourtant tout était parfait lors des répétitions.

Visages fermés les jeunes filles de Gorée sont inquiètes et pessimistes. Elles ont peur de perdre le concours.

C’est l’heure de la présentation du robot pour les jeunes filles. c’est Ndèye Coumba qui prend la parole

Le robot des lycéennes vainqueur du Prix de l’innovation. Les élèves du collège-lycée Mariama Ba de Gorée ont imaginé une machine pour aider à l’extraction de matières premières.

Ndèye Coumba, Binta, Thika Kebe, Rokhaya Cissé étaient inquiètes pour leurs robots ce matin, mais repartent avec le premier prix !

Les lauréats des trois catégories sont le Senegalese American Bilingual School, l’école Mariama Ba et le collège de Saint Louis.

=> MORE DE+FR Photostory OR Senegal HERE in AFRIKANEWS-2

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Kenia, Eisenbahn: Nairobi – Mombasa, erste Linie seit der Unabhängigkeit, eröffnet

Kenya: entre Nairobi et Mombasa, 1ère ligne ferroviaire depuis l’indépendance
TOP-PHOTO afp.com by TONY KARUMBA: Einweihung der Eisenbahnstrecke zwischen Nairobi und Mombasa
Inauguration de la ligne ferroviaire reliant la capitale du Kenya, Nairobi, à Mombasa, le 30 mai 2017

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Deutscher Text aus Badische Zeitung

1. In Kenia wird die erste Bahnlinie seit der Unabhängigkeit eröffnet Details
Sa, 03. Juni 2017 00:01 Uhr – http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/panorama
Mehreren Milliarden Euro investiert China in den Ausbau des afrikanischen Eisenbahnnetzes. Die erste Etappe von Nairobi nach Mombasa konnte in dieser Woche eingeweiht werden.
Passagiere können die Strecke für unter sieben Euro zurücklegen. Während der Präsident die neue Verbindung feiert, hagelt es von der Opposition Kritik.
Mit einem chinesischen Feuerwerk, kiloweise Lametta und afrikanischen Tänzen ist in der kenianischen Hauptstadt Nairobi eine verkehrspolitische Revolution eingeleitet worden, die schließlich ganz Ostafrika in ein Eldorado für Eisenbahnfans verwandeln soll. Als erste Etappe eines Tausende von Kilometern langen Schienennetzes, das schließlich neun ostafrikanische Staaten miteinander verbinden könnte, wurde am Mittwoch die 472 Kilometer lange Strecke zwischen der kenianischen Hafenstadt Mombasa und Nairobi eingeweiht.

Die über Stelzen durch ein Tierreservat und über 98 Brücken führende Trasse überwindet 1600 Höhenmeter und kostete mehr als 3,2 Milliarden Dollar. Es ist die größte Investition, die Kenia in seiner fast 65-jährigen Geschichte getätigt hat. Die Finanzierung übernahm zu 90 Prozent die chinesische Exim-Bank, den Rest bezahlt der kenianische Staat. Auch der Bau wurde von der China Road and Bridges Corporation (CRBC) ausgeführt, einschließlich der neun Bahnhöfe, die zumindest im Fall des eindrucksvollen Terminals in Mombasa schon jetzt zu einem Wahrzeichen geworden sind. Mit einem weithin sichtbaren Turm und geschwungenen weißen Dächern und Trassen soll der eigenwillige Bahnhof die Küste repräsentieren. Die neue Verbindung zwischen der Haupt- und Hafenstadt verkürzt die Reisezeit von bislang zwölf auf etwas mehr als vier Stunden: Mit nur knapp sieben Euro für die fast 500 Kilometer lange Strecke kostet ein Fahrschein 40 Prozent weniger als ein Busticket.
Es ist nicht das erste Mal, dass zwischen Mombasa und Nairobi ein Zug verkehrt. Bereits vor 122 Jahren hatte die britische Kolonialmacht eine fast tausend Kilometer lange Schmalspur-Strecke von der Küste bis in die ugandische Hauptstadt Kampala bauen lassen. Sie wurde im Volksmund “Lunatic Express” (Wahnsinn-Express) genannt, weil bei ihrem Bau Tausende vor allem indischer Arbeiter ums Leben kamen; manche wurden sogar von Löwen gefressen. Auch wenn die neue Trasse durch einen Tierreservat führt, konnten solche Zwischenfälle dieses Mal vermieden werden: Zum Schutz der Tiere wurden die Schienen im Nairobi Nationalpark auf Stelzen gesetzt.

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Bereits in wenigen Jahren soll auch die neue Trasse bis nach Kampala führen. In Kürze werden die Bauarbeiten auf ugandischer Seite beginnen, auch die Fortsetzung der Strecke auf kenianischer Seite ist bereits fertig geplant und wird mit weiteren 3,5 Milliarden Dollar aus China finanziert. Die Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC) ließ einen Masterplan ausarbeiten, der ein den ganzen Subkontinent durchziehendes Schienennetz vorsieht. Danach wird die Strecke Mombasa-Kampala noch über die ruandische Hauptstadt Kigali bis nach Burundi verlängert, auch die südsudanesische Hauptstadt Juba soll schließlich mit dem Netz verbunden werden. Später ist auch eine Anbindung des geplanten kenianischen Tiefseehafens in Lamu mit Somalia, dem Südsudan und Uganda vorgesehen.

Anfang dieses Jahres wurde bereits die von der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba zur Hafenstadt Dschibuti führende Schienenstrecke eingeweiht: Auch diese fast 800 Kilometer lange und 4,2 Milliarden Dollar teure Trasse wurde von China finanziert und gebaut.

Nicht allen Kenianern war dieser Tage nach Feiern zumute. Die Opposition kritisierte das Großprojekt als Schmiergeldschleuder: Auch die Staatsverschuldung nehme inzwischen besorgniserregende Ausmaße an. Dem hielt die Regierung die sinkenden Kosten entgegen: Auf der Schiene soll der Gütertransport fast die Hälfte weniger als auf der Straße kosten. Kenia hat außerdem hochfliegende Industrialisierungspläne: In dem ostafrikanischen Staat hofft man, bald von der prognostizierten Abwanderung von 100 Millionen Billiglohn-Jobs aus China profitieren zu können. “Wir legen hier den Grundstein für die Transformation Kenias in einen blühenden, industrialisierten Staat mit mittlerem Einkommen”, sagte Kenias Präsident Uhuru Kenyatta bei der Einweihung der Strecke, “das ist für viele, viele Generationen, die noch kommen werden, wenn wir schon längst gegangen sind.”

=> FOTOSERIE: http://www.bbc.com/news/world-africa-40099643

1. Le Kenya lance son “train de la liberté” entre Nairobi et Mombasa LIRE
31.05.2017 à 12:00 – Par Raphael AMBASU – AFP
Le président kényan Uhuru Kenyatta a inauguré mercredi le plus grand projet d’infrastructure accompli au Kenya depuis son indépendance en 1963: une ligne ferroviaire reliant la capitale Nairobi à Mombasa, sur l’océan Indien, et devant asseoir la position du Kenya comme porte d’entrée de l’Afrique de l’Est.
Après une cérémonie en grande pompe dans la ville portuaire de Mombasa, M. Kenyatta a embarqué dans un train du Standard Gauge Railway (SGR) d’une capacité de 1.260 passagers pour rejoindre la capitale Nairobi, accompagné notamment de divers responsables kényans et chinois, ainsi que de 47 enfants issus des 47 comtés du pays.
Ces 472 kilomètres de rail financés et construits principalement par la Chine doivent remplacer le “Lunatic Express”, la ligne construite par le colon britannique. Cette dernière a façonné le Kenya moderne et faisait jusqu’en avril le bonheur des touristes avides de désuétude, mais désespérait par sa lenteur les passagers et les transporteurs de marchandises en quête de rapidité.
Le nouveau SGR, mu par des locomotives rouges et blanches au diesel, offre désormais une alternative compétitive au pénible voyage sur une des routes les plus dangereuses du pays. Le trajet par la route prend généralement deux jours aux camions, alors que le nouveau trajet en train durera cinq heures pour le transport de passagers, et huit pour les marchandises.
“Aujourd’hui, nous célébrons une des étapes clé de la transformation du Kenya en un pays industrialisé, un pays prospère à revenu moyen”, a déclaré M. Kenyatta à Mombasa. Le gouvernement s’attend à ce que le SGR, surnommé le Madaraka Express (liberté en swahili), gonfle le PIB de 1,5% par an.
Ce projet de 2,8 milliards d’euros s’inscrit dans la perspective de relier par le rail l’Ouganda, le Rwanda, le Burundi, le Soudan du Sud et l’Ethiopie.
Malgré plusieurs controverses – son coût, des accusations de corruption et des préoccupations environnementales -, il est aussi un des principaux arguments de l’exécutif kényan en vue de sa réélection en août.
– “Peine de mort” –
La foule rassemblée à Mombasa s’est par ailleurs fendue d’une clameur lorsque M. Kenyatta a assuré avoir ordonné aux gestionnaires du SGR de fixer à 700 shillings (6 euros) le ticket le moins cher pour un aller simple entre Nairobi et Mombasa.
“C’est la meilleure chose qui soit arrivée à notre pays, je suis content d’être témoin de cela et d’y participer”, a déclaré à l’AFP Rahab Wangui, un des passagers choisis pour être à bord de ce voyage inaugural, au lendemain de l’inauguration du train de marchandise, lors d’une cérémonie plus modeste.
Mardi, quatre suspects avaient été arrêtés après le vol de matériel du SGR visant “à affaiblir la ligne et exposer les passagers innocents à un grand danger”, selon un document judiciaire dont l’AFP a vu copie.
M. Kenyatta a évoqué mercredi du “sabotage économique” et menacé ses auteurs de peine de mort par pendaison. Si la peine capitale est prévue par le code pénal, aucune exécution n’a eu lieu au Kenya depuis 1987.
Surnommée le “Lunatic Express”, l’ancienne ligne a été construite à partir de 1896 par les Britanniques, qui souhaitaient relier l’Ouganda et ses richesses à l’océan Indien, et est devenue synonyme d’aventure des temps coloniaux. On prête également au “Lunatic Express” d’avoir façonné le Kenya moderne.
Nairobi n’était au tournant du XXe siècle qu’un petit poste avancé perdu dans les marais, mais entamait son irréversible développement après avoir été choisi pour accueillir le siège de la société des chemins de fer kényans. Un siècle plus tard, Nairobi est la capitale de la première économie d’Afrique de l’Est et un des centres névralgiques de la région.
“Maintenant, nous célébrons non pas le Lunatic Express, mais le Madaraka Express, qui va façonner l’histoire du Kenya pour les 100 prochaines années”, a conclu mercredi M. Kenyatta.
Quant au prochain tronçon du SGR, qui doit relier Nairobi à Naivasha, dans la vallée du Rift, il a fait bondir les défenseurs de l’environnement: un pont doit être construit à travers l’emblématique parc national de Nairobi.
© 2017 AFP

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